Initiative an der Basis zur aktuellen Lage: „Auch in Corona-Zeiten: Stopp und Revision der irregulären Zuwanderung bleibt oben auf der Tagesordnung“

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Auch in Corona-Zeiten

von Hartmut Krauss, 1. Mai 2020, Initiative an der Basis

Stopp und Revision der irregulären Zuwanderung bleibt oben auf der Tagesordnung

Wie in einem Versuchslabor zur Testung eines neuen (postmodernen) Totalitarismus sind wir gegenwärtig weltweit mit einer umfassenden Lahmlegung des gesellschaftlichen Lebens konfrontiert. Anscheinend gibt es nur noch ein Thema: Corona, Corona, Corona … Dabei werden im Rahmen der angeblich alternativlosen Form und Struktur der Pandemiebekämpfung menschliche Grundrechte in ungeahnter Weise außer Kraft gesetzt, auf nichtvalider Kenntnisbasis und unsolider Statistik pauschale Ängste erzeugt und Einschränkungen verfügt, deren mittel- und langfristigen Schadensfolgen noch gar nicht absehbar sind[1] und die demnächst genauer beleuchtet werden müssen. Fest steht aber glasklar bereits jetzt: Als handlungsfähiges politisch-demokratisches Subjekt ist die „Gemeinschaft der Staatsbürger“ bis auf weiteres nachhaltig suspendiert.

Zwar verdrängt „Corona“ aktuell sämtliche anderen polarisierenden Großthemen (Gegensatz zwischen aufgeklärten und unaufgeklärten/religiösen Herrschaftskulturen; Klimaänderung; Bevölkerungsentwicklung; Flüchtlingskrise), aber es kann deren weiterwirkende Negativ-Dynamik nicht ausschalten.

Bezeichnend ist, dass einmal mehr im Rücken des stillgelegten Souveräns und in schroffer Negation von dessen demokratischen Mitsprache- und Teilhaberechten der nunmehr passiv-eingesperrten Bevölkerung die Aufnahme von „Flüchtlingen“ (diesmal angeblichen „Flüchtlingskindern“) aufgenötigt wird. Konkret geht es diesmal zunächst um ca. 50 unbegleitete Kinder und Jugendliche im Alter bis 14 Jahre, d.h. um vorausgeschickte „Ankerpersonen“ für weitere „Nachzüge“ von Familienangehörigen, die am 18. April auf dem Flughafen Hannover landen und dann vorsorglich für 14 Tage in den Landkreis Osnabrück zur Corona-Quarantäne verbracht werden sollen. Wo genau diese Aufnahmeeinrichtung liegt, bleibe aus Schutzgründen geheim, hieß es. Klargestellt wurde vom niedersächsischen Innenminister Pistorius, einem erklärten Islamkritikhasser, hingegen Folgendes: „‚alle sind sich einig, dass das nur der Anfang sein kann. Die nächste Gruppe muss folgen‘“[2]. Wen Pistorius mit „alle“ meint, bleibt unklar. Vermutlich seine Entourage aus der abgehobenen Clique der Ministerialbürokratie und der niedersächsischen SPD-Landtagsfraktion.

Fest steht dafür andererseits aber, dass die von der politischen Klasse in Deutschland nicht nur geduldete, sondern bewusst herbeigeführte irreguläre Massenimmigration von ca. 2 Millionen sog. Schutzsuchenden eine breite Palette gravierender gesellschaftlicher Probleme erzeugt hat und weiterhin erzeugen wird.

So z.B. die Ansammlung einer Großgruppe von unqualifizierten, bildungsfernen und integrationswidrig sozialisierten Personen, die bestenfalls Aussicht auf prekäre Beschäftigungsverhältnisse haben und ansonsten dauerhaft im Sozialtransferbezug verharren[3]. (Bei der sich anbahnenden Rezession infolge des Corona-Notstandsregimes wird sich diese Problemlage noch weiter verschärfen.)

Die Masseneinwanderung von islamisch geprägten „Schutzsuchenden“ erhöht im Endeffekt das Potenzial von Menschen, die einer säkular-demokratischen und menschenrechtlich ausgerichteten Gesellschafts- und Lebensordnung distanziert bis ablehnend und feindlich gegenüberstehen und ein kontranormatives Überzeugungs- und Verhaltenssystem mitbringen.

Obwohl man nicht alle Muslime über einen Kamm scheren kann, so ist doch realistisch davon auszugehen, dass ein Großteil sozialisatorisch durch die orthodox-islamischen Weltanschauungsinhalte und Normvorgaben geprägt ist und entsprechende Bewusstseins- und Verhaltensformen aufweist, die sich nicht so leicht von der subjektiven „Festplatte“ löschen lassen. Hinzu kommt, dass die orthodox-islamischen Mainstreamakteure auf den Auf- und Ausbau gegengesellschaftlicher Sozialräume bedacht sind, in denen die grund- und menschenrechtswidrigen, antisäkularen und antiemanzipatorischen Vorgaben des Islam tradiert, verinnerlicht und reproduziert werden können.

Die Zufuhr einer großen Zahl von Kindern und Jugendlichen aus islamisch geprägten Familien in das Schulsystem führte bereits in der Zeit vor 2015, führt seither und wird auch in Zukunft nach der Corona-Entbildungsphase zu einer Absenkung des durchschnittlichen Bildungs- und Leistungsniveaus führen. So zeigte und zeigt sich vielerorts eine sinkende Unterrichtsversorgung und schulische Überlastungssituation infolge der ungeplanten und abrupten Zunahme von Flüchtlingskindern bei gleichzeitigem Mangel an Lehrern und steigendem Bedarf auch durch mehr Ganztagsunterricht und Inklusion. Zudem ist –neben den Sprachproblemen – grundsätzlich das mitgebrachte durchschnittlich niedrige Niveau der Migrantenkinder zu beachten. So schaffen nach vorliegenden Ländervergleichsstudien der OECD zum Beispiel in Syrien 65 Prozent der Schüler nicht den Sprung über ein niedriges Grundkompetenzniveau. (In Deutschland sind es 16 Prozent.) „Hinzu kommt, dass eine große Zahl von muslimischen Schülerinnen und Schülern, die vermehrt in das gesamte Bildungssystem einströmen, Lerninhalte abwehrt (z.B. Evolutionstheorie, kritisches Hinterfragen von religiösen Dogmen etc.), Lernprozesse blockiert, eine angemessene Unterrichtsführung behindert, „ungläubige“ MitschülerInnen und Muslima ohne Kopftuch mobbt und drangsaliert. In dem Maße, wie der Gesamtdurchschnitt des Bildungsniveaus sinkt und zukünftig vermutlich weiter sinken wird, in diesem Kontext zudem schulische Leistungs- und Bewertungsstandards herabgesetzt werden, sind auch die Noten und Zertifikate zunehmend weniger aussagekräftig im Hinblick auf den wahren Leistungshintergrund. Generell ist davon auszugehen, dass die Schulen oftmals schlicht überfordert sind, die bereits schon zum Zeitpunkt des Schuleintritts vorhandenen Entwicklungsprobleme der zunehmenden Zahl von muslimischen und ethnisch-tribal geprägten Migrantenkindern und Jugendlichen in ausreichendem Maße zu kompensieren. Zwar lassen sich noch mit großem Förderaufwand verbundene leichte Verbesserungen im unteren Leistungsbereich erzielen, aber insgesamt ist bereits schon seit längerer Zeit eine Verfestigung des auch im internationalen Vergleich relativ dürftigen Leistungsniveaus feststellen.“[4]

Zuwanderer/„Geflüchtete“ weisen eine überproportional hohe Kriminalitätsbelastung insbesondere in den Bereichen „Rohheitsdelikte“ (Körperverletzung, Raub, räuberische Erpressung und Straftaten gegen die persönliche Freiheit/Nötigung), „Sexualstraftaten“, „Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen“ und „Widerstand gegen und tätlicher Angriff auf die Staatsgewalt“ auf. So sind bei einem Bevölkerungsanteil von knapp 2 Prozent Zuwanderer für 9,3 Prozent aller aufgeklärten Straftaten als Tatverdächtige ermittelt worden. Bezogen auf „Straftaten gegen das Leben“ (Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen) lag der Zuwandereranteil bei 15 Prozent, bei „Delikten gegen die sexuelle Selbstbestimmung“ bei 11,9 Prozent und bei „Rohheitsdelikten“ (Körperverletzungen, Raub, Freiheitsberaubung) bei 10,3 Prozent. Betrachtet man die Täter-Opfer-Konstellation, so zeigt sich folgender gesellschaftspolitisch erhellende Sachverhalt: Es werden deutlich mehr Deutsche Opfer von Zuwanderern als Täter als umgekehrt Zuwanderer Opfer von Deutschen als Täter.[5]

Im Zuge der irregulären „Flüchtlingsimmigration“ sind auch radikalislamische Terroristen als „Asylbegehrende“ ins Land gelangt, die mörderische Straftaten ausführten (zum Beispiel der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt als bekanntester Fall) oder aber vor Tatausführung verhaftet werden konnten[6]. Zuletzt wurden am 15.4.2020 fünf „Flüchtlinge“ aus Tadschikistan verhaftet, die Anschläge auf Einzelpersonen (Islamkritiker) und US-Einrichtungen geplant haben sollen. „Der Fall“ so der NRW-Innenminister Reul (CDU), „habe ‚riesige Dimensionen‘. Durchsuchungen habe es in Solingen, Kreuztal, Neuss, Essen, Werdohl, Wuppertal und Selfkant gegeben. Insgesamt seien 13 Objekte durchsucht worden. Dabei seien Geld und Datenträger sichergestellt worden.“[7]

„Flüchtlinge“ unter Corona-Bedingungen

Im Gegensatz zu den zuvor umrissenen Sachverhalten werden in dem selektiv-schönfärberischen Narrativ der Mainstreammedien die irregulär eingeströmten „Flüchtlinge“ einseitig und vordergründig immer wieder gebetsmühlenartig als „Arme“, „Schutzsuchende“, „Bemitleidenswerte“, „Dankbare“ etc. inszeniert und entsprechend präparierte Einzelfälle als „Beispiel-fürs-Ganze“ zur Schau gestellt[8]. Diese im Grunde manipulative Inszenierung entspricht zwar nicht den Tatsachen, dafür aber natürlich völlig den Marketingklischees der Asylindustrie und ihren politischen Lobbyisten.

In vielen Fällen aber sind die irregulären Masseneinwanderer nicht einfach nur „Flüchtlinge“ bzw. „Schutzsuchende“, sondern „Siedler“, die ihre vormodern-reaktionären Traditionen, Normen und Einstellungen importieren und hier zukünftig ausleben wollen – am besten natürlich mit alimentierender Unterstützung seitens der europäischen/deutschen Sozialsysteme. Mit Blick auf die große Zahl der muslimischen „Siedler“ bedeutet das die Festsetzung und Ausbreitung einer religiös-irrationalen (antiwestlichen) Herrschaftskultur[9], die folgende Grundmerkmale aufweist:

Eine islamisch codierte Herrenmenschenideologie als Einstellungsgrundlage: Denn der Islam beinhaltet eine Kultur der umfassenden Missachtung von Ungläubigen sowie generell der säkularen Modernität, die ihre Ausdrucks- und Verhaltensform in Abhängigkeit von der Veränderung der Kräfteverhältnisse abwandelt. (Von der latenten Feindseligkeit zur offenen Aggression).

Patriarchalismus und Geschlechterapartheid sowie eine daraus resultierende grundrechtsfeindliche „Kultur der (Familen-)Ehre“, die auf rigide Fremdkontrolle setzt.
Ein autoritär-hierarchischer Kollektivismus, der im diametralen Gegensatz zum Konzept des „freien Individuums“ steht.
Antijudaismus/Israelfeindlichkeit
Homophobie.

An Stelle von „Dankbarkeit“ bzw. angemessenem Verhalten gegenüber der Schutz gewährenden sowie für Unterhalt und vielfältige kostspielige Umsorgung aufkommenden Aufnahmegesellschaft legen viele „Flüchtlinge“ ganz im Gegenteil dreistes und forderndes sowie in zahlreichen Fällen auch aggressives und renitentes Verhalten an den Tag. Das zeigte und zeigt sich auch unter den gegenwärtigen Corona-Bedingungen. So kam und kommt es angesichts der sich mehrenden Fälle von Infektionen in Flüchtlingsunterkünften immer wieder zu Krawallen und gravierenden Verstößen gegen die geltenden Anordnungen. In Suhl mussten 200 Polizisten in „Vollschutz“ gegen randalierende Heimbewohner vorgehen, die sich der verordneten Quarantäne wiedersetzten[10]. In Berlin (Biesdorf) legten Flüchtlinge aus Unzufriedenheit über ihre wohl subjektiv als „mangelhaft komfortabel“ empfundene Unterbringungssituation in einer Einrichtung kurz hintereinander zweimal Feuer, beleidigten und bespuckten Polizisten und hatten mit ihrer aggressiven Erpressungsaktion bei den nachgiebigen Behörden obendrein auch noch Erfolg: Sie durften in eine andere Unterkunft umziehen[11]. Auch in anderen Orten wie Bremen, dem sächsischen Schneeberg, Neumünster[12], Augsburg[13], Halberstadt[14] und Nostdorf/Horst (Mecklenburg-Vorpommern)[15] kam es zu Tumulten und Gewaltausbrüchen.

Aus einer Unterkunft für infizierte Asylsuchende in Parchim bei Schwerin sollen nach Angaben von Bediensteten einige Bewohner die Unterkunft für längere Zeit unerlaubt verlassen haben. Wie zwei Mitarbeiterinnen berichteten, würden regelmäßig Asylsuchende die Unterkunft verlassen und sich trotz der verhängten Kontaktsperren in größeren Gruppen im Schweriner Stadtteil Großer Dreesch aufhalten, während die Polizei nicht einschreite. „Ein Syrer und zwei Tadschiken, alle mit Corina infiziert, haben die Parchimer Einrichtung heimlich verlassen und waren tagelang verschwunden. Das sollte geheim gehalten werden!“ Auch in der Asylbewerber-Erstaufnahme-Einrichtung Stern Buchholz mit Platz für ca. 550 Zuwanderer soll es chaotisch zugegangen sein. Corona-Regeln wie Mindestabstand und Abschirmung des Quarantäne-Blocks hätte man nur sehr unzureichend eingehalten. „‚Es gab kaum eine Trennung zwischen Quarantäne-Migranten, noch nicht getesteten Neuankömmlingen und potentiell Infizierten. Man stieg über Zäune, feierte mit den Kumpels Partys.‘ Und draußen hätten sich teilweise bis zu 90 Zuwanderer in den Stadtbus gezwängt.“[16]

Anfang April hatten sich vor der dem „islamistischen“ Lager zugerechneten Dar as-Salam Moschee in Berlin-Neukölln 300 Personen versammelt und damit massiv gegen die Corona-Eindämmungsmaßnahmen verstoßen. Laut Presseberichten war es den Ordnungskräften nur zum Teil gelungen, die Muslime zum Einhalten der Abstandsregeln zu bewegen. Im Nachhinein wurde die Moschee angewiesen, keine öffentlichen Gebetsaufrufe mehr erschallen zu lassen.

Auch auf einer muslimischen Beerdigung mit 200 Trauergästen in Heilbronn wurde am 15 April gegen die Abstandsregeln verstoßen. 60 Teilnehmer wurden wegen des Verstoßes gegen das Hygieneschutzgesetz angezeigt. Ursprünglich sollte die Trauerfeier nach einem Aufruf des Imam vor der Fathi-Moschee (benannt in Anlehnung an den Eroberer Konstantinopels, Mehmet II.) stattfinden. Nach Intervention der Polizei wurde diese Einladung dann aber zurückgezogen[17].

In Bezug auf Frankreich wurde berichtet, dass die Corona-Regeln (beschränkter Ausgang, Schließung von Geschäften) nicht in den dortigen muslimischen Migranten-Vierteln gelten. Denn sonst würden dort Aufstände drohen. Zur Illustration wurden folgende Vorfälle angeführt: „Polizei und Feuerwehr, die wegen Corona in die Migrantenviertel ausrücken müssen, werden häufig bedroht und angegriffen. Eine Polizistin in Oise wurde vor einer Woche durch einen Steinwurf schwer am Kopf verletzt. Ein Polizist wurde gebissen. Bei einem Krisen-Einsatz für einen akuten Corona Patienten in Étampes (Essonne) wurde die Feuerwehr beschossen. Der Einsatz wurde verzögert, der Mann verstarb. Die Oberste Koordinierungsstelle der Polizei, Synergie-Officiers, veröffentlichte kürzlich einige Videos, die Übergriffe von Migranten bei der Durchsetzung des Versammlungsverbotes seitens der Beamten zeigen. ‚Es ist illusorisch, zu glauben, dass bestimmte Individuen aus den ‚sensiblen Vierteln‘ das staatsbürgerliche Verhalten dem Gesetz entsprechend, einhalten‘, heißt es dort.“[18]

Sofortiger Stopp und Revision der irregulären Massenimmigration nach Deutschland

Die EU-Kommission und die deutsche Bundesregierung praktizieren nach wie vor eine konzeptionslose und rechtsbrüchige, die Interessen der autochthonen Bevölkerungen verletzende „Flüchtlingspolitik“, die nicht die wirklichen Ursachen von Fluchtbewegungen bekämpft, sondern lediglich eine chaotische Folgenbewältigung betreibt. Letztendlich führt dieses verfehlte Vorgehen dazu, den europäischen Kontinent und insbesondere auch Deutschland in ein Notlazarett für die rückständigen, überbevölkerten und modernisierungsresistenten islamischen und afrikanischen Länder zu verwandeln – mit allen daraus resultierenden destruktiven und deformierenden Folgen.

Der bisherige kardinale Fehler dieser verfehlten Politik bestand und besteht weiterhin darin, das Gesamtphänomen der Flüchtlingsproblematik und der entstandenen Migrationsströme als europäisches bzw. deutsches Problem zu behandeln, anstatt es als außereuropäisch entstandenes und globalpolitisch zu lösendes Problem anzugehen und zu bearbeiten. Diese Fehlinternalisierung des Flüchtlingsproblems sowie die aktuelle Lenkung der Flüchtlingsströme nach Europa als unausweichliches „Schicksal“ müssen sofort überwunden werden. In diesem Kontext ist auch der wesentliche Sachverhalt herauszuheben, dass Deutschland von allen Staaten, die nicht unmittelbar Anrainer von (außereuropäischen) Krisen- und Kriegsregionen sind, mit Abstand die meisten sog. Flüchtlinge aufgenommen hat.

Pic Ranking der 10 Länder meist aufgenommene anerkannte FlüchtlingeAn die Stelle der unverantwortlichen Politik, die Länder Europas und hier vor allem Deutschland zu einem riesigen Problemauffangbecken entwicklungsblockierter nichtwestlicher Herrschaftssysteme und -kulturen zu verwandeln und damit gesellschaftlich zu destabilisieren, muss das Ziel einer globalen Menschenrechtsordnung gegen die problemverursachenden Mächte und Akteure durchgesetzt werden. Darin, in der Unterstützung und Herbeiführung einer Umwälzung unmenschlicher Herrschaftsverhältnisse, und nicht in einer vordergründigen, fehlinternalisierenden und in ihren Folgen selbstzerstörerischen „Caritas“ besteht die wahre „Humanitas“.

Von besonderer Bedeutung ist es auch, die Bezeichnungen „Schutzsuchende“, „Geflüchtete“, „Flüchtlinge“, die einen verallgemeinernden moralisierenden Unterton implizieren und schon im Ansatz kritisches Hinterfragen als zwielichtig, kaltherzig etc. erscheinen lassen (sollen), zu problematisieren. Denn:

  1. Nur bei einem sehr keinen Teil der seit 2015 einströmenden Immigranten handelt es sich um tatsächlich politisch Verfolgte, denen selbstverständlich Asyl zu gewähren ist. Hierzu gehören von radikalislamischen Akteuren bedrohte Christen, Jesiden, Atheisten, Afghanen, die mit der Bundeswehr zusammengearbeitet haben und nunmehr von den Taliban als „Verräter“ verfolgt werden, Homosexuelle sowie von Genitalverstümmelung bedrohte Frauen und Mädchen. Im Kern handelt es sich dabei um islamgeschädigte Personengruppen.
  1. Ein großer Teil kommt unter dem irreführenden Label „Schutzsuchender“ als „Wirtschaftsflüchtling“ bzw. (oftmals mit Wunschzerrbildern fehlinformierter) „Sucher nach einem besseren Leben“ ohne politischen Asylanspruch nach Deutschland. Hier greift kein Hinweis auf die Menschenrechte etc.
  1. Die Kriegsflüchtlinge kommen über und aus Länder/n bzw. Gebieten nach Deutschland, in denen sie bereits Schutz gefunden haben, nicht mehr um ihr Leben fürchten und deshalb fliehen müssen und die der Genfer Flüchtlingskonvention beigetreten sind. Hier geht es also seitens der Einströmenden – obendrein indoktriniert durch Schleuserkriminelle – schlicht um die Realisierung einer vermeintlichen „best of-Option“ und nicht darum, ihr Recht auf Schutz verwirklichen zu können. Um es konkret und exakt zu sagen: Es besteht kein Rechtsanspruch darauf, als Flüchtling unbedingt nur in Deutschland zu leben, weil es hier – bei Ausblendung der Interessen und Rechtsansprüche der einheimischen Aufnahmebevölkerung – angeblich am angenehmsten und schönsten ist. Insofern ist es sowohl rechtlich als auch moralisch inakzeptabel, dass die Genfer Flüchtlingskonvention dahingehend pervertiert wird, dass hauptsächlich nur das Kommen und Verweilen in Deutschland als Zielland gewissermaßen zum Naturgesetz erhoben wird und daraus faktisch ein Nötigungszwang abgeleitet wird. („Ihr müsst uns unbefristet aufnehmen, versorgen und betreuen.“). Demgegenüber ist ein abwehrendes Grundrecht der passiv betroffenen Bevölkerung des Aufnahmelandes im Interesse der Verteidigung gegenüber aufgezwungener Lebensverschlechterung geltend zu machen, d.h. angesichts einer negativen Beeinträchtigung infolge ungesteuerter und irregulärer Masseneinwanderung von Menschen, die definitiv keine politisch Verfolgten sind und aus sicheren Ländern einströmen. Insofern hier Regierung, Gesetzgeber und Justiz keine Abhilfe schaffen, wird Widerstand (gerade aus der fortschrittlich-demokratischen, also der eigentlich „anständigen“ „Mitte der Gesellschaft“) zur Bürgerpflicht.
  1. Der eigentliche weltpolitische Skandal besteht darin, dass es im Sinne einer globalen Fairness-Regel keine annährend proportionale Verteilung tatsächlicher Kriegsflüchtlinge auf alle Kontinente gibt (Fair-Teilen), sich zentrale islamische Staaten wie insbesondere die reichen sunnitischen Ölmonarchien komplett abschotten und die EU-Politiker das einfach hinnehmen, damit eine selbstbeschädigende Fehlinternalisierung externer Problemlagen vornehmen und sich obendrein von der Türkei erpressen lassen.(Erdogan als „Türsteher an der Pforte nach Europa“.) D.h.: Hier ist auch ein absolutes Versagen der EU-Politik festzustellen, die es versäumt hat und weiter versäumt, der einseitigen Abwälzung der Flüchtlingsströme nach Europa effektiv entgegenzuwirken und auf internationaler Ebene (UN, G-20 etc.) massiv auf eine gleichgewichtige Verteilung von echten Flüchtlingen auf alle Weltregionen zu drängen.

Grundsätzlich ist Folgendes festzuhalten:
Eine universalistische Menschenrechtsorientierung ist unvereinbar mit einem kulturrelativistisch halbierten und dekadenten Humanismus, der praktisch-konkret nur Europa in die Pflicht nehmen will, aber weder für den arabischen noch für den asiatischen Teil der islamischen Herrschaftsregion gelten soll. Hauptzielsetzung einer progressiv-humanistischen Politik, die mehr sein will als pseudophilantropische Symptombekämpfung, müsste es vielmehr sein, auf die Durchsetzung modernisierter und menschenrechtskonformer Gesellschafts- und Lebensverhältnisse in den Herkunftsländern der Immigranten hinzuwirken. Alle anderen, „gutmenschlich“ verbrämten Ersatzstrategien wie die Umwandlung Deutschlands und Europas in eine diversifizierte Rettungs- und Helferstation für entwicklungsblockierte nichtwestliche Herrschaftskulturen, laufen im Endeffekt auf eine quantitative Ausdehnung und qualitative Verschärfung der global vernetzten Krisenprozesse hinaus. Vereinfacht ausgedrückt: Dort wird es nicht besser und hier zunehmend schlechter.

Sowohl die EU-Instanzen als auch die deutsche Bundesregierung haben durch Verletzung und Missachtung der eigenen Gesetze, divergierende Konzepte von Asyl- und Migrationspolitik, stark voneinander abweichende Versorgungsleistungen für Asylbewerber, falsche Signalpolitik, unverantwortliche „Willkommensbotschaften“ als „Pull-Faktoren“ sowie die Zulassung massenhafter illegaler Grenzüberschreitungen ein unhaltbares Zuwanderungschaos heraufbeschworen. Infolgedessen ist Deutschland zum Hauptaufnahme- und Versorgungsland des „Flüchtlingsstroms“ und damit zum Kernland der „Flüchtlingskrise“ geworden. Die vorangegangenen Ausführungen haben deutlich werden lassen, dass die Folgen dieser unverantwortlich fehlregulierten und anschwellenden Masseneinwanderung mit erheblichen negativen Konsequenzen behaftet sind, die sich nicht durch idealistische Parolen und pathetische Phrasen aus der Welt schaffen lassen.

Vor diesem Hintergrund verweisen wir mit Nachdruck auf unseren umfassenden Forderungskatalog und unterstreichen unsere Kernforderung nach einem Moratorium zur Aufnahme von Flüchtlingen für den Zeitraum von drei Jahren[19].

 Nach der perfiden und erpresserischen Aktion Erdogans, „Flüchtlinge“ an die griechische Grenze zu lenken und dort gezielt ein gewaltbesetztes Chaos anzustiften, nahm das gesamte Netzwerk der Open-society-Bewegung sowie der Asylindustrie samt ihrer grün-rot-schwarzen Lobbyparteien den zugespielten Ball sofort auf und startete eine Kampagne zur bereits eingangs erwähnten Aufnahme von jungen, angeblich unbegleiteten „Flüchtlingen“. Vor allem sollte es dabei um angeblich unbegleitete Mädchen gehen. Dazu stellte Rebecca Sommer, Flüchtlingshelferin und intime Kennerin der UN-Organisationen, Folgendes fest: „Ich lege meine Hände ins Feuer, dass es dort kein einziges unbegleitetes Mädchen oder unverheiratete Jugendliche geben wird. Das wäre dann nämlich in muslimischen Kulturkreisen haram, also nach islamischem Glauben nicht möglich.“[20]

Erstaunlich ist als Hintergrundinformation auch der Umstand, dass in dem vorgeblichen „Zuwendungs-Wohlfühlland“ Deutschland immer noch ca. 1.800 unbegleitete minderjährige „Flüchtlinge“ vermisst werden, wobei neben der „Weiterreise zu Verwandten“ innerhalb Deutschlands und Europas sowie der „Unzufriedenheit mit dem Unterbringungsort“ auch die Gefahr der Ausbeutung durch Menschenhändler genannt wird[21]

Gewalttätige Grenzrandalierer sowie die überwiegende Mehrheit von schlicht illegalen Immigranten ohne „Schutzanspruch“ wurden und werden aus dem massenmedial umgehend und breit gestreuten Reklamebild sorgsam entfernt oder zumindest systematisch verharmlost. Ein wesentliches Ziel dieser neuaufgelegten „Refugees-welcome“-Kampagne: Die Gruppe der für Pflege- und Versorgungsträger besonders einträglichen „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge“ nach Deutschland zu holen. Doch so richtig scheint diese Masche trotz des breit angelegten medialen Trommelfeuers nicht zu verfangen. Denn: „Die Hälfte der Menschen in Deutschland ist einer Umfrage zufolge dagegen, dass unbegleitete Flüchtlingskinder aus griechischen Lagern nach Deutschland geholt werden. Laut der repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey für die „Augsburger Allgemeine“ lehnen 51 Prozent eine solche Hilfsaktion ab. 39 Prozent befürworten die Hilfe für Kinder. Der Rest ist in der Frage unentschieden.“[22]

Da sich die politische Klasse gerade auch in der „Flüchtlingsfrage“ nicht um die Mehrheitsmeinung kümmert, ist es umso wichtiger, kritische Gegenwehr zu leisten. In diesem Sinne ergänzen wir unsere Forderungen angesichts der neuen Lage[23].

Von zentraler Bedeutung ist es, den von der UN, der EU und dem politischen Herrschaftskartell in Deutschland verfolgten und exekutierten „Umsiedlungsmechanismus“[24] außer Kraft zu setzen und stattdessen einen „Rücksiedlungsmechanismus“ zu installieren. Das gilt insbesondere auch für syrische Flüchtlinge zwecks Aufbau des zerstörten Landes nach der bereits weit fortgeschrittenen Vertreibung der IS-Terroristen sowie anderer islamischer Terrorgruppen und der dadurch bedingten erheblichen Reduktion von dortigen „Kriegsgebieten“.

 Unsere aktualisierten „Forderungen Initiative an der Basis 2020“ siehe hier:

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Fussnoten:
[1] Siehe hierzu: https://hintergrund-verlag.de/spaetkapitalistische-systementwicklung/krauss-hartmut-fest-im-griff-des-corona-virus-der-globale-kapitalismus-unter-quarantaene
[2] https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/osnabrueck_emsland/Osnabrueck-Landkreis-nimmt-Fluechtlingskinder-auf,gefluechtete140.html
[3] https://hintergrund-verlag.de/spaetkapitalistische-systementwicklung/importierte-armut-prekarisierte-lohnarbeit-und-neue-soziale-verteilungskonflikte-in-der-deutschen-zuwanderungsgesellschaft/
[4] https://basisinitiative.wordpress.com/unsere-forderungen/
[5] Vgl. https://hintergrund-verlag.de/analyse-der-islamischen-herrschaftskultur/die-verdraengten-hauptgefahren-zugewanderte-gewaltkriminalitaet-und-islamischer-rechtsextremismus/
[6] Seit der „Flüchtlingskrise“ wurden 2.226 „islamistische Terrorverfahren“ in Deutschland registriert. Wurden 2013 70 neue Verfahren eröffnet, so kamen 2016 240 hinzu. 2017 sprang dann die Zahl auf 1.200 „und für 2018 hat der Generalbundesanwalt einen Rekordstand von 1.300 neuen Terrorverfahren bestätigt.“ (Stefan Schubert: Sicherheitsrisiko Islam, Rottenburg 2019, S. 215.)
[7] https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_87707238/anschlaege-in-deutschland-geplant-mutmassliche-is-terroristen-festgenommen.html
[8]  Siehe https://www.tag24.de/amp/leipzig/leipzig-mord-auwald-myriam-z-edris-polizei-hintergruende-1487624
[9] Video „Kurzer Abriss, warum der Islam nicht zu Europa gehört“ (Initiative an der Basis, Hartmut Krauss) https://www.youtube.com/watch?v=LtYMX71_c0s
[10] https://www.mdr.de/thueringen/sued-thueringen/suhl/polizei-holt-stoerer-aus-erstaufnahmestelle-fuer-fluechtlinge-in-suhl-100.html
[11] https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/zwei-berliner-polizei-einheiten-in-corona-quarantaene-li.80702
[12] https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/coronavirus/Wegen-Corona-Tumult-in-der-Fluechtlingsunterkunft,fluechtlinge6968.html
[13] https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-aktuell/augsburg-fluechtling-positiv-auf-corona-getestet-grosseinsatz-69653200.bild.html / https://www.tag24.de/justiz/polizei/augsburg-toter-asylheim-streit-toedlicher-familie-rettungshubschrauber-polizei-goeggingen-1478611
[14] https://www.bild.de/regional/sachsen-anhalt/sachsen-anhalt-news/halberstadt-erneut-tumulte-in-asylheim-unter-corona-quarantaene-70019804.bild.html
[15] https://www.mopo.de/im-norden/mecklenburg-vorpommern/fluechtlingsunterkunft-im-norden-corona-angst-sorgt-fuer-tumultartige-szenen-36566866
[16] https://m.bild.de/regional/mecklenburg-vorpommern/mecklenburg-vorpommern-news/asylbewerberheim-in-schwerin-wie-gross-ist-die-corona-gefahr-69973962,view=amp.bildMobile.html
[17] https://www.stimme.de/polizei/heilbronn/Trauergaeste-verstossen-gegen-Abstandsregeln;art1491,4344306
[18] https://www.wochenblick.at/frankreich-corona-gesetze-gelten-nicht-in-migranten-vierteln/
[19] https://basisinitiative.wordpress.com/unsere-forderungen/
[20] https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/mit-zahlenspielen-migration-maximieren-wieviele-kinder-auf-lesbos-sind-unbegleitet/
[21] https://www.morgenpost.de/politik/article228939207/Fast-1800-unbegleitete-minderjaehrige-Fluechtlinge-vermisst.html
[22] https://www.mdr.de/nachrichten/politik/inland/umfrage-aufnahme-fluechtlinge-kinder-demos-100.html
[23] Siehe hierzu auch diesen instruktiven Artikel: https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/umsiedlung-von-fluechtlingskindern-die-grosse-taeuschung/

 

 

Erfahrungen als Betreuer in der Flüchtlingsarbeit (UWE MERGEL, Initiative an der Basis, März 2020)

Zitat

Meine Erfahrungen als Betreuer in der Flüchtlingsarbeit- kurz zusammen gefasst

Viele Hoffnungen und Erwartungen gehabt, was durfte- musste ich erleben?

Uwe Merkel, von der Initiative an der Basis

UWE MERGELIch bin Uwe Mergel, habe 3 Studienabschlüsse, zuletzt nach der Wende ein sozialpädagogisches Studium berufsbegleitend erfolgreich geschafft. Bin nun 62 Jahre jung, wohne in Südwestmecklenburg, war in meinen ständig nur atypisch- befristeten Jobs seit 2000 auch mehre Male in der Flüchtlingsbetreuung tätig in Schwerin und Ludwigslust. Habe so viele Flüchtlinge und Asylsuchende kennenlernen dürfen, meist Männer und männliche Jugendliche.

Mein Prinzip war und ist zu allen Zeiten und in den erlebten gesellschaftlichen Systemen, dass ich Menschen gerne im Rahmen meiner Möglichkeiten unterstütze, diese Hilfe aber auch immer als „Hilfe zur Selbsthilfe“ sah und sehe und so auch verstanden wissen möchte.

Da ich ehrenamtlich 22 Jahre lang einen internationalen Verein mit dem Ziel der Völkerverständigung geführt hatte, war dann die berufliche Möglichkeit in der Flüchtlingsbetreuung für mich eigentlich nicht nur eine Ehrensache, sondern verband Beruf und Freude. Mit vielen Hoffnungen fing ich somit an.

Ich habe die erste große Flüchtlingswelle in einer Gemeinschaftsunterkunft in Schwerin erleben dürfen, die fast wie ein Hotel ausgestattet war. Habe als Betreuer dort alles für die ersten und dann folgenden Flüchtlinge vorbereitet. Betten beziehen, Zimmer einrichten, Mahlzeiten anbieten, Beschilderung Gebäude, musste vieles koordinieren, mein erster Arbeitgeber war ein Wachunternehmen, später waren es ein Bildungsträger.

Es kamen die Flüchtlinge mit Bussen. Ich war bewegt, aufgeregt, freute mich und holte die Leute vom Bus ab, war wirklich freundlich zu ihnen. Ich staunte dann aber, die meist männlichen, jüngeren Flüchtlinge waren bestens technisch ausgestattet, moderne Handys- Smartphones, moderne Kleidung – meist Markensachen, ich wurde von denen fast überrannt, dazu die oft ernsten, bösen Blicke.

Die Begrüßung ging schnell, aber es war für mich erschütternd, innerlich, man fragte – schrie mich fast an – „Wo ist WLAN, WLAN will ich….“, Essen und Trinken interessierten nicht. Dann gab es ein langes Hin und Her, wer mit wem zusammen wohnen will in den Zimmern, der eine Dolmetscher kam später, stundenlang dauerte es, um die Forderungen der Flüchtlinge in etwa zu erfüllen.

Einige der Leute wollten sogar gleich wieder weg, in Hotels oder woanders hin, sie zeigten mir und anderen Anwesenden ihr vieles Geld in den Geldtaschen, was mich fast umhaute, oft Hunderteuroscheine und mehr, so viel Geld hatte ich noch nie auf einmal gesehen. Wo hatten die das wirklich viele Geld her bei der angeblich so gefährlichen Flucht?

Das immer von mir liebevoll zubereitete Essen und Trinken wurde schnell durcheinander gewirbelt, sie nahmen mit Händen ohne Besteck schnell alles weg, es war ein Hamstern, als wenn es am nächsten Tag nichts geben sollte. Wir fanden dann vieles von den Essen in Papierkörben in den Zimmern und in den Schränken. Ich bereitete dann Einzelportionen mühevoll vor, viel Aufwand, die Flüchtlinge bekamen ja 2x täglich sogar warmes Essen. Wer wollte, konnte sich auch selber Essen zubereiten. Die Gemeinschaftsküchen dann wieder säubern, aufräumen, das war nur selten und erst nach langen oftmals aggressiven Diskussionen und nur zum Teil machbar. In der letzten Unterkunft gab es dafür etwas finanzielle Entschädigung für die Bewohner, die sauber machten.

Schlimm sahen auch die Gemeinschaftssanitäreinrichtungen schon nach wenigen Stunden Anwesenheit der neuen Gäste aus. Ich konnte das nicht aushalten, diese auch noch zu reinigen, es war wirklich schlimm. Auch die Wohnräume sahen nach wenigen Tagen oft verwüstet aus. So verließen die Leute dann auch die Einrichtung verwüstet und ließen den Müll einfach liegen, als sie in der Region neu verteilt wurden.

Ich erlebte auch, dass die Flüchtlinge und Asylsuchenden nie sparsam mit Strom und Wasser umgingen, Heizungen waren oft voll aufgedreht, Fenster offen, sie mussten ja dafür nichts bezahlen. Meine ewigen Hinweise dazu wurden fast immer belächelt und ignoriert.

Viele meckerten immer rum, nur wenige waren zufrieden und wirkten dankbar. Ich versuchte, gute Stimmung zu machen, aber merkte, viele wollten das nicht, lachten mich und andere Kollegen aus, die sich auch abmühten. Das Wort Integration habe ich da schnell zu den Akten gelegt, denn Integration fordert ja auch was von den Flüchtlingen, den Gästen auf Zeit. Aber waren und sind das Gäste auf Zeit?

In übersetzten Gesprächen erfuhr ich und hörte mit, diese Leute wollen für immer hier in Deutschland bleiben, wollen nie mehr zurück in ihre Länder, haben den Auftrag, andere Angehörige und zuerst ihre Familien nachz holen in dieses Land. Für die überwiegend Männer wurde in den Heimatregionen gesammelt, damit sie ihre Schleuser nach Deutschland bezahlen können.

Ein mehrere Sprachen sprechender Teamleiter eines Reinigungsunternehmens, mit dem ich in die Tiefe gehende Gespräche führte, öffnete mir die Augen und Ohren. Er sagte, gut, dass du fast nichts verstehst, was die sagen, worüber sich vor allem die Männer unterhalten. Er ist auch Migrant, lebte schon fast 10 Jahre in Deutschland.

Er hatte Angst, sagte „ich fürchte mich vor denen, die nun in Massen zu uns kommen. Wir Ungläubigen, Christen oder Deutsche, sind denen nichts wert, sie nutzen uns aus, so lange sie uns brauchen, Uwe, du machst hier die Dreckarbeit, musst deinen Kopf hinhalten, das ist denen egal, sie lachen über dich und uns. Deutsche Männer sind für die „Waschlappen“ und die Frauen werden oft als „Huren“ bezeichnet. Sie wollen sich in der Masse nie hier in diesem Land oder Europa anpassen oder verändern.“

Ich musste mir eingestehen, es stimmte, was er mir sagte. Die allermeisten der Asylbewerber nutzen geschickt beste Beratung und Information für ihre Interessen aus, nehmen da alles in Anspruch – kostenlos für sie – was ihnen geboten wird. Sie fordern oft massiv und aggressiv ihre Rechte ein, habe das ständig in meinen Jobs erleben dürfen.

Ich erlebte auch, wie einige Flüchtlinge schüchtern immer zu den Mahlzeiten kamen, zuletzt, das fiel mir auf. Ich kam mit denen ins Gespräch, es waren christliche Flüchtlinge, die das Kreuz versteckten, die Muslime sollten es nicht sehen, sie wurden von den anderen Flüchtlingen schikaniert und unterdrückt, selbst in der Unterkunft. Mit viel Mühe konnte ich erreichen, dass sie nach einiger Zeit in eine andere Unterkunft kamen, wo nur Christen sein sollten. Ich konnte das nur schwer verstehen, wie die muslimischen Asylbegehrenden mit anderen Leuten umgingen.

Wenige Frauen waren bei den Flüchtlingen dabei, auch wenige Familien. Die Frauen wurden von den Männern unterdrückt, waren weniger Wert als die Männer, das soll aber normal sein in deren Kulturkreis. Mit den Frauen kam ich kaum ins Gespräch, das wollten die Männer nicht. Mich wunderte, warum fliehen oder reisen nur gesunde oft junge Männer aus Krisengebieten nach Europa? Sind die gefährlicher dran in der Heimat als Frauen, Kinder und Alte?

Warum fliehen die nicht in reiche, muslimische Länder wie Saudi Arabien u.a., was hat man da gegen diese Muslime, die zu uns strömen, diese Frage stellte ich mir mit Blick auf deren Verhalten mir gegenüber immer öfter. Warum wollen die alle zu uns kommen, wenn sie unser System und uns doch eigentlich nicht mögen außer unsere Sozialleistungen?

Positiv erlebte ich, dass Kinder, vor allem Mädchen unter den Asylsuchenden oft sehr engagiert und fleißig die Schule besuchten und auch wirklich Deutsch und andere Dinge lernen wollten. Ja, die waren oft besser und lernbereiter als deutsche, einheimische Klassenkameraden. Ich erlebte im letzten Job in einer Gemeinschaftsunterkunft in LWL, wie Mädchen mir stolz aus der Tageszeitung etwas vorlasen. Das war für mich beeindruckend. Aber dann, was passierte in den Unterkünften bei den Familien dieser Mädchen, Jungen, Schülerinnen und Schüler? Sie waren da wieder voll in ihrem Kulturkreis, ihren Traditionen, weit weg von möglicher Integration.

Bei Gesprächen und Verhaltensweisen bekam ich auch immer wieder mit, dass die Gleichberechtigung von Mann und Frau bei den Flüchtlingen ignoriert wird. Die Frauen haben sich damit abgefunden, dass die Männer das Sagen haben, habe da faktisch keine Ausnahmen erleben dürfen. Es zählen da in den Familien der Flüchtlinge und bei den einzelnen Männern immer die Gesetze der eigenen Religion und Kultur, die Gesetze und Normen im Gastland sind denen egal, die wurden nur soweit beachtet, wie das für eigene Vorteile und den Alltag nötig war.

Wenn es um Geld ging und geht, Sozialgeld u.a. Leistungen, da waren die Flüchtlinge schnell dabei, waren dann auch anwesend an solchen Tagen, wo die Leistungen ausgezahlt wurden. Da kamen dann auch solche Leute, die sonst nie bei uns in der Einrichtung anwesend waren, die sich frei im Land bewegten. Der Unterkunftsplatz aber wurde weiter bezahlt, obwohl sie dort gar nicht wirklich wohnten. Wenn das Geld dann in ihrer Geldbörse war, verschwanden viele Leute wieder, wohin auch immer. Und ich habe selber gesehen, dass nicht wenige Flüchtlinge viel Geld wieder nach Hause überwiesen haben, Western Union wurde dazu gerne benutzt. Das war auch nicht wenig Geld, was ja eigentlich für die Leute selber hier gedacht war. Mir sagten die Flüchtlinge, das müssen sie tun, dazu sind sie verpflichtet, die Angehörigen zu Hause erwarten das.

In vielen Diskussionen erlebte ich, wie die Flüchtlinge mich und andere Helfer auch angriffen, sagten, „Merkel hat uns eingeladen, ihr seit so reich, habt alle Häuser, wir sind nun dran, hier, mach, du hast uns zu helfen…“!

Wirklich, da ging mir der nicht vorhandene Hut hoch, ich gab auch Bemerkungen dazu zurück, versuchte zu erklären, dass gerade auch im angeblich so reichen Deutschland immer mehr Menschen arm werden, armutsgefährdet sind. Da lachten sie, da wurde man noch verhöhnt. Da sind Flüchtlinge trotz unserer ständigen Hinweise „schwarz“ Bus und Straßenbahn gefahren, das hat die nicht interessiert, auch die Strafandrohungen und Anzeigen nicht, die lachten darüber.

Sie hatten auch keine Angst vor der deutschen Polizei, auch da hörte ich oft, übersetzt „Vor diesen Leuten brauchen wir keine Angst zu haben, die sind lieb und nett“! Man schimpfte auf die Polizei und das Militär von zu Hause.

Zu Beginn der Flüchtlingswelle wurden wir täglich in der Unterkunft mehrmals kontrolliert von verschiedenen staatlichen Stellen und Behörden. Ich sollte, als Betreuer, alles tun, damit die Flüchtlinge täglich zufrieden sind, deren Wünsche waren zu erfüllen, es sollte keine Unruhe aufkommen.

Mein Gewissen begann sich zu drehen, war das für mich noch machbar, fordernden Leuten immer brav die Forderungen zu erfüllen?

Ich fragte mich und auch die anderen, auch die Kontrolleure, wie würde man mich behandeln im Ausland, wenn ich mich als Flüchtling dort so verhalten würde, wie ich das gerade erlebte?

Dankbarkeit von Erwachsenen für meine – unsere Hilfe habe ich wirklich kaum erlebt. Besonders fordernd und provokant waren die angeblich unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge, ich erlebte nur männliche Jugendliche. Viele waren für mich Erwachsene, von der Größe und dem Auftreten her. Schlimm war deren Verhalten zu Ramadan, viele waren da durch Hunger und Durst neben sich selber. Diese Männer, angeblich minderjährig, nahmen Frauen und auch uns Männer als Betreuer nicht ernst. Es machte aber vor allem uns Männer immer sauerer, die Frauen weniger, die waren oft so unfassbar verständnisvoll.

Die Frauen fanden die nach Wertschätzung und Spielerei wirkenden Bemerkungen und Handlungen der Männer gut, es sei nicht so schlimm, meinten, „die müssen doch erst hier wirklich sich eingewöhnen und ankommen“!

Was mich stutzig machte, viele Flüchtlinge waren am 01.01.00 geboren, konnte das alles Zufall sein? Viele Identitäten waren unklar, man verließ sich auf die Angaben der Flüchtlinge. Ich fragte mich, wer soll das alles kontrollieren, prüfen, zumal oft weggeworfene Dokumente von Flüchtlingen an Wegrändern gefunden worden sind, laut den Medien. Wollten diese Leute sichere, bessere Identitäten annehmen, um hierbleiben zu können? Oder was haben die verbrochen im Heimatland, so dass die sich eine neue Identität zulegen mussten?

Auch vor Frauen in amtlichen Positionen, bei Ämtern und Behörden hatten die meist Männer als Flüchtlinge und Asylsuchende kaum oder keinen Respekt, ich hörte von einigen dieser Frauen, dass sie Angst haben im Job, darüber aber nicht offen reden dürfen.

Was mich tief schockte war, wenn Flüchtlinge sich unterhielten, Dolmetscherkollegen dabei waren, wenn sie offen sagten, sogar Bilder zeigten, dass sie auch getötet haben in Syrien o.a. Regionen. Einige rühmten sich offen damit. Gewalt war und ist da Normalität, man hat einfach aufeinander geschossen aus oft mir nicht verständlichen Gründen.

Was schnell ging, die muslimischen Flüchtlinge wurden schnell in vorhandene oder neue muslimische Gemeinden aufgenommen, von denen auch intensiv begleitet und betreut. Auch christliche Kirchen waren für Muslime gerne hilfsbereit.

Und zu den vielen Kleider- und Sachspenden vieler lieber Einheimischer, Deutscher, auch hier wurde ich gleich ernüchtert, bzw. war geschockt und überrascht. Vor allem die Männer waren stets modisch bestens gekleidet und suchten nur Markenklamotten und Markenware, getragene Sachen wurden kategorisch abgelehnt. Das habe ich auch offen kritisiert, hat aber niemanden interessiert. Diese Männer waren eben eine andere Klasse, Liga, bestens ausgestattet und verwöhnt. Die wenigen Frauen und Mädchen, die ich mit kennenlernte in meinen Jobs, waren dagegen einfach gekleidet, recht schlicht und die Frauen natürlich Kopftuchträgerinnen.

Ich beende diesen Kurzbericht, in der Kürze liegt die Würze, wer mehr von meinen Erlebnissen und Erfahrungen in atypisch befristeten Jobs bei Bildungsträgern und Trägern der Flüchtlingsbetreuung wissen möchte, kann das gerne tun und sich meinen mehrere Seiten langen Erfahrungsbericht durchlesen (LINK wird hier eingesetzt). In diesem gehe ich auch auf die Machenschaften von Trägern ein, der Aysl- und Migrationsindustrie, die ich selber habe erleben dürfen. Zu meinen Erfahrungen mit meinen Arbeitgebern und den Kontrolleuren der Flüchtlingsarbeit könnte ich ganze Bücher schreiben.

Aus meinen Erfahrungen heraus hoffe ich, dass keine neue unkontrollierte Flüchtlingswelle auf uns zu kommt mit all den von mir erlebten Folgen. Ich fordere, zusammen mit unserer Initiative an der Basis, einen sofortigen Aufnahmestopp.

Ich wünsche uns allen Frieden, Gesundheit und Glück, Freude im Alltag, auch den Mut seine Meinung zu sagen, unbequem und querdenkend weiter zu handeln.

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Copyright © Initiative an der Basis/Uwe Mergel, 08.03.2020

VIDEO „Ich hatte jeden Tag Angst“ Erfahrungsbericht einer Schülerin von Brennpunktschule in Hessen (Ini-B)

Maria A. ist gerade 19 Jahre alt geworden, sie war eine von drei deutschen Schülerinnen in einer Klasse mit vor allem muslimischen Schülern an einer Brennpunktschule in Hessen.

Wenn du ein Schüler, Student oder schon aus der Schule draußen bist, aber uns trotzdem deine Geschichte erzählen magst, trau dich und schreib uns an. Teile deine Geschichte mit den anderen, gerne auch anonym.

 

Rassismus gegen Nichtmuslime an einer Brennpunktschule „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Erfahrungsbericht einer Schülerin (Initiative an der Basis)

Erfahrungsbericht von Schülerin Marie A.

Rassismus gegen Nichtmuslime an einer Brennpunktschule „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Ich wohne in Hessen, bin 19 Jahre alt und Deutsche. Ich möchte euch erzählen was mir in meiner Schulzeit wiederfahren ist. Das ist meine Geschichte.

Als ich damals von der Grundschule in die weiterführende Schule kam (eine Schule in Süd-Hessen), war das für mich eine ziemliche Umstellung. Auf einmal waren 2/3 der Klasse ausländischer Herkunft, es gab einen freiwilligen Türkisch-Unterricht und freitags gingen viele zur Moschee. Auf einmal wurde der Islam plötzlich sehr präsent in meinem Leben. Mein Sprachausdruck veränderte sich rasant; ich habe dieses ,,Ghetto-Deutsch“ wie Digga, ey Bruder, oder ma sha Allah, wallah unbewusst in meinen täglichen Sprachgebrauch eingebunden. Es ging plötzlich nur noch um den Islam in meinem Leben. Ich war von Muslims umgeben.

In der 5. Klasse hat sich nicht nur meine Sprache gravierend verändert, sondern auch meine Kleidung. Davon abgesehen, dass man sehr auf Marken achtete, war es für mich noch wichtiger geworden, mich ,,bedeckt“ zu bekleiden. Zur Schulzeit achtete ich immer stets drauf ,,bedeckt“ wie die meisten anderen Schülerinnen zur Schule zu gehen; so habe ich mich am wohlsten gefühlt. Mädchen, die kurze Hosen oder Oberteile mit betontem Ausschnitt anhatten, galten als Schlampe. Ja, ich bin im Sommer nie mit kurzer Hose in die Schule gegangen, ich hatte immer lange Hosen, T-Shirts und immer eine Jacke an. Nie trug ich Kleider oder kurze Hosen oder kurzärmelige T-Shirts. Solche Kleidung war dort ,,verpönt“. Egal, ob es 30 Grad oder wärmer draußen war und ich geschwitzt habe; die Jacke wurde zum ,,Schutz“. Ich habe mich angefangen, mich zu schämen, wenn ich in der Pause nur im T-Shirt rumlief. Man wurde massiv beobachtet und hinter seinem Rücken wurde gelästert. Ich wollte ja nicht als Schlampe rüberkommen.

Sobald ich zu Hause war, zog ich mich normal an, besonders im Sommer freute ich mich endlich nach Hause zu kommen, um kurze luftige Sommersachen anzuziehen. Da fühlte ich mich immer richtig befreit. In der Schule dachte ich anders. Dabei handelte es sich bei meiner Freizeitkleidung um ganz normale europäische Kinderkleidung; eigentlich nichts Verwerfliches. Die religiös geprägte Kleiderordnung wurde auch von der Schulleitung unterstützt: Der Schulkodex verbot es, Hotpants kürzer als Knielänge und Tops mit Spaghettiträgern anzuziehen.

Die Weiterführende Schule war damals eine Schule mit Förderstufen-System. Heißt man war von der 5. – 6. Klasse, in den Hauptfächern Deutsch, Mathe, Englisch in (A = Gymnasium niveau, B = Realschul niveau, C = Hauptschulniveau) Kursen eingeteilt. Nach der 6. Klasse wurde dann entschieden ob man in die Haupt/ – oder Realschule oder auf das Gymnasium geht. Ich kam in der Realschule. Das System gibt es heute nicht mehr, heute ist es eine integrierte Gesamtschule. Der Schulleiter war Mitglied der CDU.

Die Schülerschaft teilte sich in Gruppen; man könnte sagen, jede Nationalität bildete ihre eigene Gruppe, Mädchen und Jungen waren strikt getrennt. Diese Gruppen waren immer eng zusammen, vor allem in den Pausen. Ich bekam mit, dass in muslimisch geprägten Gruppen allgemein schlecht über ,,freizügigere Kleidung der Schüler“ gelästert wurde, und über die deutschen Jungen und Mädchen: Egal ob es um Kleidung, einer Kurzhaar-Frisur bei einem Mädchen, am Schweinefleisch-Essen oder ob jemand schon einen feste/n Freund/in hatte usw. All das sei ,,Haram“. Ich selbst hab damals in der 5. Klasse schnell verstanden wie der Hase läuft und habe mich in eine passende Gruppe eingefunden. Somit war mir gesichert, dass ich nicht gemobbt oder als Außenseiter ausgegrenzt wurde. Aber wenn ihr jetzt denkt, dass die europäischen bzw. deutschen Jungen keine Probleme hatten, irrt ihr euch. Sie hatten genauso Probleme wie wir deutschen Mädchen. Nichts wurde an ihnen akzeptiert, weder ihre Kleidung, noch ihre Handlungen, noch Freizeitaktivitäten – sie waren stets zu „deutsch“. An der Kleidung waren Jeans und Pulli zu deutsch. Angesagt war es mit Marken zu protzen und vor allem Sportanzüge und Umhängetasche zu tragen. Ein Baumhaus bauen oder generell etwas zu Sägen, im Wald spielen, mit dem Fahrrad fahren oder eine Radtour mit den Eltern machen, im Sommer Zelten oder – als wir älter waren – mal ein Bier zu trinken bei einer Feier, nichts war akzeptabel. Auch das ,,deutsche“ Schweinefleisch-Schulbrot wurde abfällig kommentiert; also eigentlich wurde nichts akzeptiert, wir waren die ,,dummen Almans“.

Zeichnung Marie A.Eine weitere Veränderung für mich als ich älter wurde, waren die öffentlichen Verkehrsmittel, hauptsächlich der Zug, mit dem ich zu Schule hin und zurück fahren musste. Die Menschenmenge überrumpelte mich. Mir wurde nachgepfiffen und hinterher gelaufen von Flüchtlingen. Diese Angst, zum Bahnhof zu laufen, wurde immer schlimmer. Ich erzählte es meiner Familie, aber es nahm mich keiner ernst. Allein der Gedanke dass ich Nachmittagsunterricht habe und gleich wieder zum Bahnhof laufen und dort eine Stunde auf den Zug warten muss, war sehr schlimm für mich. Damals habe ich die ein oder andere Angstträne vergossen. Der Weg von der Schule zum Bahnhof dauerte ca. 10 Minuten. In diesen 10 Minuten achtete ich darauf besonders langsam an den Häusern vorbeizulaufen, um im Notfall klingeln zu können. Am Bahnhof angekommen, versuchte ich mich zu Erwachsenen zu stellen, die vertrauenswürdig aussahen. Auch im Zug versuchte ich mich, falls ich mich überhaupt setzte, zu älteren Leuten zu setzen, oft stand ich auch an der Tür wo die Notsprechanlage war ( damals sind noch die alten DB Züge gefahren. Ich hatte von der Schule bis zum Bahnhof Angst davor z.B.: dass ich belästigt und verfolgt wurde oder Schlimmeres. Flüchtlinge saßen in Gruppen am Bahnhof auf dem Boden. Sie pfiffen und riefen mir hinterher und blockierten mir teilweise den Weg. Einmal lief mir einer hinterher, zum Glück kam eine erwachsene Person, in dem Moment drehte sich der Typ um und lief zurück zu seiner Gruppe. Mein Herz pochte jedes Mal, bis ich dann endlich zu Hause war und in Sicherheit.

Einmal als ich in der 6. Klasse war, wir hatten Unterricht in den jeweiligen Kursen, da hörten wir auf einmal laute Schreie. Unser Lehrer sah nach. Es stellte sich heraus, dass eine alte Lehrerin, die im selben Jahr noch in Rente ging, in der Klasse gemobbt wurde und ihr gedroht wurde. Diese Lehrerin unterrichtete den C-Kurs. Ein ausländischer Schüler wollte einen Tisch nach der alten Lehrerin werfen.

Ich erlebte auch dass auf einmal angebliche Lehrer uns unterrichteten, die gar keine Lehrer waren. Wir hatten diese Art von Lehrern vor allem in Vertretung.

Ein Lehrer ist bis heute in meinem Gedächtnis. Wir hatten ihn oft im Vertretungsunterricht. Ich habe einen richtigen Ekel vor ihm gehabt. Sobald der Lehrer zur Tür rein kam, strahlte er Gewalt aus. Er war kräftig, trug einen Bart und war sehr radikal Religiös eingestellt. Bei ihm unterhielt man sich oft über den Islam; vor allem wurde negativ über Frauen gesprochen. Es wurde festgelegt, dass Frauen sich um den Haushalt kümmern sollten und sowieso der Mann das letzte Wort haben sollte: „Die Frauen werden immer ungehöriger hier in Deutschland.“

Oft wurden Nicht-Muslime einfach ignoriert, wenn sich meldeten oder etwas sagen wollten. Ich habe mich immer unwohl bei dem Lehrer gefühlt, er hat mir ein minderwertiges Gefühl gegeben. Muslimische Schüler riefen oft in den Unterricht rein, ich tat das manchmal auch, wurde aber ignoriert. Mit ihm wurde auch in dessen Muttersprache Türkisch gesprochen. Einmal drohte er mir, mich zum Schulleiter zu schicken, wenn ich nicht leise sein würde, obwohl ich nur etwas in normaler Lautstärke gesagt habe.

Der Sportunterricht war auch eine Sache für sich: während wir nicht-muslimischen Schülerinnen aufbauten und abbauten und Sport treiben mussten, durften ein paar muslimische Schülerinnen mit Kopftuch auf der Bank sitzen bleiben. Da es ihnen von zu Hause aus und aus religiösen Gründen verboten war, beim Sport mitzumachen. Bei der Notenvergabe stand bei ihnen ein leeres Feld. Es macht mich bis heute noch wütend und sehr sauer. Warum soll ich mir einen abrackern und benotet werden, wenn die anderen da sitzen dürfen und sich ohne Anstrengung unterhalten. Einmal sagte ich das auch der Sportlehrerin, dass ich mich ab jetzt auch zu denen hinsetzten werde und nichts tun würde. Da schaute sie mich mit großen Augen an und sagte das ginge nicht, da ich eine Deutsche bin und kein Kopftuch trage. Außerdem Sprachen diese Menschen dauernd in ihrer Muttersprache, obwohl laut Schulkodex Deutsch gesprochen werden soll. Dagegen sagte aber nie jemand etwas, es wurde einfach akzeptiert.

Es gab einen katholischen Kurs, ein evangelischen Kurs. Außerdem zwei Ethik Kurse, die überlaufen waren, dort waren vor allem Muslims drin. Schon damals haben wir im Unterricht nur sehr wenig über unsere Religion (Christentum) gelernt. Eher war der Islam auf dem Lehrplan präsent. Ich habe mich damals besser mit dem Islam als mit meiner eigenen Religion ausgekannt. Das hat mir damals schon nicht gut gefallen, aber ausgesprochen habe ich das nie. Dann sollten wir auf einmal einen Ausflug in die Moschee machen, da habe ich meiner Lehrerin gesagt, dass ich daran nicht teilnehmen möchte, die Ethikkurse besuchen ja auch keine Kirche sondern schauten gefühlt das ganze Jahr über Filme (Komödien, Action, Science Fiktion). Ich wollte da nicht mit; seit mehreren Schuljahren beschäftigten wir uns nun schon mit dem Thema Islam, sowohl im katholischen Kurs als auch im evangelischen Kurs. Wir schauten Filme über den Islam, malten Bilder, schrieben Tests und Arbeiten, lernten den Aufbau der Moschee, sowie Wörter. Somit rief meine evangelische Religionslehrerin meine Mutter an. Sie war sehr bestimmend, aufmüpfig und wurde laut am Telefon. Sie sagte, dass ich an dem Ausflug teilnehmen muss, es sei Pflicht und drohte uns dann mit einem Strafgeld, falls ich nicht kommen würde. Somit musste ich mit und dementsprechend war meine Stimmung auf dem Ausflug. Als wir dann in der Moschee ankamen wurden wir sehr freundlich von einem Muslime begrüßt. Er war überfreundlich, sehr zuvorkommend, er zeigte uns alles, gab damit an, dass die Moschee über 5 Millionen Euro gekostet habe und der Staat also deutsche Steuerzahler einen Teil dazu beigetragen haben. Als highlight durften wir (evangelisch und katholisch Kurs) dann mitbeten. Ein paar Schüler und ich wollten nicht teilnehmen, mussten aber den anderen beim Beten zuschauen. Am Ende wurden uns Broschüren in die Hand gegeben. Die ganze Zeit dort hatte ich das Gefühl, dass die Menschen uns dort werben wollten zu konvertieren und andere hatten dieses Gefühl auch.

Uns wird bewusst der muslimische Glauben aufgezwungen. Muslimische Feiertage oder das Fasten spielten an der Schule eine große Rolle. Es gab auch Feiertage wie z.B. das Opferfest, wo Muslime dann vom Unterricht freigestellt wurden. Dass im Gegenzug Muslime auch mal eine Kirche besuchen müssten oder Bräuche aus unserer Kultur mitmachen, gab es nie.

In meiner Zeit an dieser Schule habe ich mich nicht akzeptiert gefühlt (ich wurde nicht gemobbt); ständig bekam ich und auch andere Deutsche zu hören: ,,du Alman, du Nazi, ey sei leise, Frauen haben keine Rechte, geh in die Küche und mach essen“ wurde oft zu uns gesagt, „was willst du hier in der Schule, heirate mal, eine Frau ist nur da, um in der Küche zu stehen, verpiss dich, du Hayvan (übersetzt heißt das Tier oder Vieh), nur im Koran steht die Wahrheit, der Islam ist die einzig wahre Religion“.

Bei Geburtstagen konnte man eine Kleinigkeit mitbringen, musste aber immer drauf achten, dass Süßigkeiten und Kuchen ja keine Gelatine enthalten, damit alle etwas nehmen können.

Ich finde, dass wir Deutschen uns schon sehr früh anpassen müssen. Es fängt ja schon im Kindergarten an, kein Schweinefleisch oder Erzeugnisse mit Schweinefleisch waren erlaubt. Auch das Essen vom Catering war schweinefleischfrei aus Toleranz gegenüber Muslimen. Aber wenn die das nicht essen wollen oder dürfen, können die dann nicht einfach das vegetarische Gericht essen? Wenn einer von den Muslimen Geburtstag hat, würden sie uns ja auch nicht aus Toleranz uns gegenüber Bratwürste aus Schweinefleisch oder Süßigkeiten mit Gelatine hinstellen. Dieses Tier wird ja regelrecht verboten. Was eigentlich Teil unserer Kultur ist wird uns, dem eigenen Volk, von einer anderen Kultur, die hier eigentlich nur Gast ist, regelrecht verboten. Und das war nur ein Beispiel. Denn Religionsfreiheit gab es in der Schule auch nicht. Dort gab es nur den Islam „Alhamdullilah“; eine andere Religion wurde nicht akzeptiert. Wenn die Muslime nur das Wort Gott hörten, bekam man zu hören, es gibt nur einen Gott, der heißt Allah. Als dann immer der Ramadan-Monat angefangen hat, mussten wir auch besondere Rücksicht nehmen, es wurde sich ja schon beschwert, wenn jemand an seiner Wasserflasche getrunken hat.

Eine andere Lehrerin war Deutsche, sehr sportlich, hatte lange blonde Haare und konnte leicht eingeschüchtert werden. Dazu kommt, dass sie sehr verpeilt war; trotzdem war sie immer sehr nett. Man konnte ihr z.B. Sachen wegnehmen, ihr Lügengeschichten erzählen, die sie glaubte. Man konnte auch Schreiben von den Eltern mit Unterschriften fälschen, ohne damit sie etwas merkte. Ihr gegenüber zeigten bei uns in der Klasse nur wenige Respekt. Es war immer laut in der Klasse, sie hielt den Unterricht sozusagen für sich alleine vorne an der Tafel ab. Keiner hörte ihr richtig zu. Sie bekam oft dumme Sprüche vor allem von den muslimischen Jungen zu hören. Ich möchte zu der Lehrerin noch eine Geschichte erzählen eher zu einem Ereignis. Wir schrieben einmal eine Mathematikarbeit, die Klasse war wieder sehr laut, so laut als würden wir in einer Gruppenarbeit zusammenarbeiten. Ein muslimisch-pakistanischer Schüler, der nie die Wahrheit sagte und generell sehr respektlos war, filmte die Klassenlehrerin und die Klasse, er machte sich darüber lustig, dass der Lehrerin gegenüber kein Respekt gezeigt wurde. Die Lehrerin saß an ihrem Pult und versuchte, die Klasse ruhig zu bekommen, ohne Erfolg. Wie gesagt, es war laut wie bei einer Gruppenarbeit. Das Video wurde anschließend in die Klassengruppe verschickt und verbreitete sich von dort. Nach ein paar Tagen rief mich die Lehrerin nach dem Unterricht zu ihr, ich sollte großen Ärger bekommen. Die Lehrerin hatte von dem Video mitbekommen, und anscheinend hatte der muslimische Pakistaner gesagt, ich sei es gewesen. Zum Glück konnte ich anhand des Videos beweisen, dass ich es nicht war, denn ich wurde ebenfalls gefilmt, wie viele andere Klassenkameraden auch. Die Lehrerin ist nie zur Schulleitung gegangen, weil sie Angst hatte vor dem Schüler. Aber auch, weil unser Schulleiter sehr links war und in vielen anderen Fällen die Täter in Schutz genommen hat und man am Ende als Opfer selbst schuld war. Der Pakistaner musste nur den Schulkodex abschreiben.

Wo dann 2015 die erste Intensivklasse (Flüchtlingsklassen) mit ca. 30 Schülern kam, wurde es sehr turbulent. Das Islamische war präsenter als zuvor. Die Flüchtlinge kamen aus Mazedonien, der Slowakei, dem Irak, aus Süd-Korea und aus Syrien. Schon damals habe ich bemerkt, dass das keine Flüchtlinge sind. Wenn man mit einem Teil von Ihnen ins Gespräch kam, die etwas Deutsch oder Englisch konnten, kam heraus, dass sie aus keinem Kriegsgebiet kommen, sondern nur wegen der Arbeit oder wegen Harz IV hier sind; Letzteres hörte man vor allem von den Syrern und Irakern. Außerdem schickten sie monatlich Ihr Geld nach Hause, was dort sehr viel wert war, um davon Häuser zu kaufen. Alle hofften auf eine Familienzusammenführung. Die Sprache Deutsch wollte von den meisten nur sehr langsam gelernt werden. Die deutschen Schimpfwörter hatten die ,,Flüchtlinge“ schnell drauf.

Für ein paar Unterrichtsstunden wurde die Intensivklasse aufgeteilt. Zu uns kamen zwei nicht-muslimische Schüler, die kein Wort Deutsch verstanden. Sie hielten den Unterricht dadurch auf. Meiner Meinung nach wäre es besser gewesen, diesen Schülern erst einmal Deutsch beizubringen, so dass diese auch kommunizieren können und verstehen, was einem unterrichtet wird. Der Meinung ist auch eine Freundin von mir, die damals in der Intensivklasse war.

Als ich dann in die 9. Klasse kam, wurde eine Klassenfahrt festgelegt. Mir war schon klar, dass ich daran nicht teilnehmen mochte. Die anderen Klassenfahrten, die jährlich Stattfanden, waren jedes Mal unorganisiert und katastrophal gewesen. Es wurde nicht wirklich auf uns aufgepasst und es war für andere und mich jedes Mal ein Horror, sobald es losging. Z.B. gab es Klassenfahrten wo eine Schülerin dort ihr Bein gebrochen hatte, sie weinte und wollte zum Arzt, die Lehrer gaben ihr einen Kühlakku und ließen Sie mit uns, den anderen Schülern, alleine. Am Abend kam dann ihre Mutter, die wir Schüler vom Telefon der Rezeption aus angerufen hatten. Die Mutter brachte ihr Kind direkt in Krankenhaus. Als die Mutter damals ankam, war kein Lehrer da, da die Lehrer sich alleine einen lustigen Abend machen wollten. Und so wie diese Geschichte und die dummen radikalen frauenfeindlichen Sprüche der Jungs, verlief jede Klassenfahrt.

Daraufhin habe ich die Schule gewechselt. Ich war froh als ich von der Schule weg war. Ich wurde zwar nie gemobbt; aber der Umgang und das Klima an der Schule war mir als Frau und Deutscher und auch anderen gegenüber sehr abwertend.

Ich habe also dann meinen Abschluss an einer anderen Schule gemacht. Für mich war es zunächst schwer, dort Anschluss zu finden. Ich hatte ein anderes Denken all die Jahre gehabt. Mein Deutsch war unterirdisch schlecht geworden. Halt eben das normale Getto-Deutsch, das mittlerweile fast überall gesprochen wird.

Eine Umstellung war für mich besonders die Kleidung. Davor hatte ich im Sommer, egal wie warm es draußen war, immer eine lange Hose, langärmeliges T-Shirt Langarmpullover und Jacke mit Sneakers angezogen. In der ersten Zeit zog ich meine Klamotten auch weiterhin noch so an, bis ich mich wieder traute, mit einer sommerlich kurzen Hose, offenen Schuhen und T-Shirt in die Schule zu gehen. Am Anfang fühlte ich mich so nackt und unwohl; ich hatte auch Angst, dass etwas passiert. Ich fand es erschreckend, wie europäisch angezogen an der neuen Schule alle waren: Ich hatte Gedanken wie, ,,oh, ist das kurz, hoffentlich wird sie nicht vergewaltigt“, oder ,,wie nuttig sie angezogen ist, IN DER SCHULE sowas anzuziehen..“. Auf der anderen Seite war es sehr befreiend, alles war so einfach und normal. Es wurde deutsch gesprochen, man konnte anziehen, was man wollte und es wurde akzeptiert. Ich konnte sagen, wonach mir gerade war und essen, was mir schmeckte. Ich konnte mit Jungs reden und wir saßen zusammen. Ich kam mir erst so fremd vor, weil ich irgendwie eine andere Kultur (wie viele es nennen: Das islamische Kopftuch) im Kopf hatte. Eine Schülerin in der neuen Klasse zog sich für meine damaligen Verhältnisse immer besonders freizügig an. Man sah ihren Busen, die trug bauchfrei. Ich sprach sie auch einmal drauf an, ob sie keine Angst hätte und ob sie sich nicht schämen würde, sich so zu präsentieren. Die Antwort war „Nein, wieso?“ und jeder hat mich komisch angeschaut. Der Punkt war, dass sie etwas ganz normales anhatte, etwas Sommerliches halt.

Ich hatte mir angewöhnt, in der Schule anders zu denken. Sobald ich zu Hause war, verhielt ich mich normal ,,deutsch“ und war frei von den Zwängen meiner Schul-Denkweise. Ich bin froh dass ich die Schule gewechselt hatte und dadurch meine Denkweise wieder normal wurde und ich in der Schule wie zu Hause denken konnte.

Nach dem Abschluss weiß ich noch von der alten Schule, dass 1-2 Muslima direkt verheiratet wurde, von einer habe ich nie wieder was gehört.

Der Kindergarten und die Schule sind der Anfang unseres Lebens wo wir uns täglich aufhalten und aufwachsen. Diese Einrichtungen prägen uns.

Ich will nicht wissen was heut zu Tage an den Schulen passiert, alleine daran zu denken macht mir Angst. Wir Deutschen bekommen unsere freiheitliche Einstellung dort abtrainiert und lernen das Leben der Muslims mit zu leben. Unsere Eltern werden nicht gefragt und wir starten in das Leben und verändern unsere Kultur unbewusst, weil wir es nicht anders kennen. Wir wachsen nicht mehr in der Kultur unserer Eltern auf. Unsere Denkweise ist anders. Ich finde das schrecklich: Zu meiner Schulzeit wusste ich mehr über die Religion und die Kultur des Islam als über meine eigene. Wie kann sowas sein, das ist doch mein Land! Ich habe mir die Sprache Deutsch wieder angewöhnt, habe mir wieder angewöhnt akzentfrei, deutsch zu sprechen.

Jemand aus der Initiative hat folgende Erfahrung gemacht: Eine irisch-deutsche Familie mit 3 Kindern zog von Irland nach Deutschland, da der Vater hier einen Job angeboten bekommen hatte. Die Familie kaufte ein Haus und waren für fast 2 Jahre hier in Deutschland. Die zwei älteren Kinder gingen schon auf die weiterführende Schule. Dann wurde die jüngste Tochter in die 1. Klasse einer Grundschule eingeschult. Eines Tages wurde die Mutter von der Arbeit aus angerufen und gebeten unverzüglich zur Grundschule zu kommen, da etwas passiert sei. Die jüngste Tochter, die in der Grundschule war, war mit ihrer Freundin die einzigen zwei Mädchen in der Klasse. Sie hatten beide blonde Haare und blaue Augen. Die Grundschule wurde in diesem Fall auch von Flüchtlingen dominiert. In Ihrer Klasse waren vor allem Flüchtlinge und Ausländer mit muslimischem Glauben. Als die Mutter in der Schule eintraf fand sie ihre Tochter mit ihrem aufgeritzten T-Shirt vor, an ihrem Bauch war ein leicht blutiger Kratzer zu erkennen. Die Mutter war total geschockt, das Schlimmste war für sie, dass ihre Tochter nie etwas erwähnt hat. Ein Junge muslimischer Herkunft hat die Tochter mit einem Messer bedroht und verletzt. Die Lehrerin teilte Ihr außerdem mit, dass ihre Tochter und die Freundin öfters gemobbt, geschubst, spielerisch geschlagen werden von den Jungs aus der Klasse. Als die Mutter mit ihrer Tochter zu Hause war, fragte sie ihre Tochter, warum sie nie etwas gesagt hat. Die Mutter hat alle Kinder so erzogen, immer die Wahrheit sagen zu können, egal was war, sie konnten immer zu ihr kommen. Die kleine Tochter erzählte, dass sie es als etwas Natürliches empfunden hat, was ihr und ihrer Freundin alltäglich passieren würde. Sie sagte noch, dass beide oft auch als ,,Kartoffelfresser“ beleidigt wurden und auf dem Schulhof von muslimischen Mädchen beschimpft wurden. Die Tochter wurde dann psychologisch behandelt. Der Psychologe sagte, dass sie in einer parallelen Identität sei. Die Mutter tat sie dann auf eine Waldorf-Schule. Ihre Freundin musste alleine zurück in die Klasse, da die Eltern keine Möglichkeit und kein Geld hatten für eine Waldorf Schule. Die zwei älteren Geschwister haben dann auch angefangen zu erzählen, was bei ihnen auf der weiterführenden Schule alles passiert. Bei den zwei älteren waren dieselben Umstände, wie ich sie oben schon erzählt habe. Die Mutter hatte Angst um ihre Kinder. Kurz vor den Sommerferien fassten ihr Mann und sie den Entschluss, wieder zurück nach Irland zu ziehen. Somit verkauften sie Ihr Haus und zogen mit den drei Kindern wieder zurück nach Irland, wo sie nicht unter diesen Umständen leben müssen.

Ich möchte mit mir als Beispiel darauf aufmerksam machen, dass wir schon von klein auf im Kindergarten und Schule manipuliert werden. Wir nehmen es als etwas Natürliches an, so abwertend behandelt zu werden. Wir nehmen den Slang an und können uns nicht mal mehr richtig in unserer Muttersprache artikulieren. Durch das und mehr geht unsere deutsche Kultur langsam und unbewusst verloren. Ich bin auch gegen radikal-islamische Lehrer. Sie sind ja ein Vorbild für unsere Kinder, das verändert die Schüler. Sie nehmen alle die islamische Kultur in ihr Leben auf. Natürlich kenne ich auch Lehrer die den islamischen Glauben haben, ohne ihn der Gesellschaft aufzuzwingen, aber von diesen Lehrern gibt es sehr wenig. Ich bin mit vielen Migranten befreundet. Ich teile ihre Furcht vor Menschen, die radikal sind, die unser Land und Kultur nicht respektieren und zerstören.

Wenn du ein Schüler, Student oder schon aus der Schule draußen bist, aber uns trotzdem deine Geschichte erzählen magst, trau dich und schreib uns an. Teile deine Geschichte mit den anderen, gerne auch anonym.

Copyright© Initiative an der Basis/ Marie. A.,  2020

 

VIDEO Marie A.

 

 

 

Ποιοι είμαστε (Initiative an der Basis)

Initiative an der Basis

Είμαστε δάσκαλοι, εκπαιδευτικοί, εθελοντές, κοινωνικοί λειτουργοί, μεταφραστές και διερμηνείς του BAMF, δικαστικοί, ψυχολόγοι, γιατροί, αστυνομικοί καθώς και κοσμικοί και κριτικοί πρόσφυγες και μετανάστες. Είμαστε όλοι αφοσιωμένοι άνθρωποι που εργάζονται με πλήρη απασχόληση ή σε εθελοντική βάση με πρόσφυγες και ανθρώπους με μεταναστευτικό υπόβαθρο και μερικοί από αυτούς έχουν τα υπόβαθρα μετανάστευσης.

Είμαστε οι άνθρωποι που βιώνουν άμεσα τις συνέπειες της μετανάστευσης.

Είμαστε αυτοί που αμέσως βιώνουν στην καθημερινή τους πρακτική τι εμπλουτίζει, αλλά και θέτει σε κίνδυνο και απειλεί ειρηνική και ελεύθερη συνύπαρξη στη δημοκρατική μας κοσμική κοινωνία.

Παρατηρούμε έναν αυξανόμενο διαχωρισμό της κοινωνίας και την ταυτόχρονη διείσδυση εξτρεμιστικών θέσεων από τα περιθώρια στο κέντρο της κοινωνίας.

Η μετανάστευση και οι συνέπειές της κυριαρχούν στα μέσα μαζικής ενημέρωσης, αλλά σπάνια γνωρίζουν όσοι έχουν να ασχοληθούν καθημερινά με το τι ακριβώς συμβαίνει και πώς θα μπορούσε κανείς να το κάνει καλύτερα. Θέλουμε να το αλλάξουμε αυτό.

Θέλουμε να προσδιορίσουμε τα προβλήματα ως μια ευρεία βάση, να δείξουμε συνδέσεις και να διατυπώσουμε απαιτήσεις για την κοινωνία, τα μέσα ενημέρωσης, τις αρχές και την πολιτική, καθώς και για τους πρόσφυγες και τις παράλληλες κοινωνίες. Δεν είμαστε βασικά ενδιαφέρουσες για το ενδιαφέρον των μέσων ενημέρωσης. Γνωρίζουμε ότι κι εμείς διατρέχουμε τον κίνδυνο να παρανοήσουμε και να εκτελέσουμε με υπερηφάνεια τα μέσα ενημέρωσης, αλλά παρά τα πάντα που δεν θέλουμε να παραμείνουμε σιωπηλοί. Η κατάσταση είναι πολύ σοβαρή ώστε να αγνοηθεί περαιτέρω.

Και αν είναι δυνατόν, και αυτό το κείμενο: Σύντομη μορφή:

Είμαστε δάσκαλοι, εκπαιδευτικοί, εθελοντές, κοινωνικοί λειτουργοί, μεταφραστές και διερμηνείς του BAMF, δικαστικοί, ψυχολόγοι, γιατροί, αστυνομικοί καθώς και κοσμικοί και κριτικοί πρόσφυγες και μετανάστες. Είμαστε όλοι αφοσιωμένοι άνθρωποι που εργάζονται σε πλήρες ωράριο ή σε εθελοντική βάση με πρόσφυγες και ανθρώπους με μεταναστευτικό υπόβαθρο και μερικοί από αυτούς έχουν ίδιο ιστορικό μετανάστευσης.

Με βάση το έργο μας σε επίπεδο βάσης και τη δική μας εμπειρία, βιώνουμε τις συνέπειες της πολιτικής ασύλου / μετανάστευσης και την έλλειψη πολιτικής στήριξης σε καθημερινή βάση.

Στη δουλειά μας στο λαό ή στην καθημερινότητά μας αντιμετωπίζουμε τακτικά προβλήματα και παραπονούντα που μέχρι στιγμής έχουν κηρυχθεί ως ατομικές περιπτώσεις ή ακόμη και εξαιρέσεις στη δημόσια συζήτηση για το θέμα «Μετανάστευση και Πτήση». Αυτές δεν είναι εξαιρέσεις, όπως μπορούμε να διαπιστώσουμε από την εμπειρία μας.

Είναι επείγον να ασχοληθούμε με την εμπειρία και τις απαιτήσεις μας προς το κοινό.

Προκειμένου να αντιμετωπιστούν τα προβλήματα, είναι απαραίτητο να τα ονομάσουμε ανοιχτά και ειλικρινά, ώστε να υπάρξει μια πραγματική συζήτηση για το πώς μπορούν να επιλυθούν (ειδικά σε πολιτικό επίπεδο).

Σε επίπεδο βάσης, θεωρούμε ότι είναι ευθύνη μας να συμβάλουμε σε αυτήν τη συζήτηση με την πλούσια εμπειρία μας, που συγκεντρώθηκε από πολλούς ανθρώπους, καθώς και τις πιθανές λύσεις που έχουν αναπτυχθεί.

Η πρωτοβουλία „grass-roots initiatives“ απαιτεί θεμελιώδη αναπροσανατολισμό της πολιτικής για τους πρόσφυγες. Είναι πλέον καιρός να εκπονηθούν οι καταφανείς αποτυχίες των τελευταίων ετών και ένα γενικό σχέδιο για μια νέα πολιτική για τους πρόσφυγες να εργάζονται καθημερινά με πρόσφυγες και να ενσωματώνουν τα ευρήματά τους σε ένα γενικό σχέδιο.

Η πολιτική για τους πρόσφυγες θα πρέπει να εναρμονιστεί σε όλα τα επίπεδα, ώστε να ευδοκιμήσουν η κοινωνία υποδοχής και οι πρόσφυγες. Μερικά παραδείγματα:
• Σαφής επικοινωνία των ευρωπαϊκών αξιών και ηγετική ευρωπαϊκή κουλτούρα προς τους πρόσφυγες
• Σαφής επικοινωνία ότι το άσυλο σημαίνει προσωρινή αποδοχή στη χώρα υποδοχής Γερμανία, η οποία τελειώνει όταν είναι δυνατή η επιστροφή στη χώρα καταγωγής
• Χωρίς υποστήριξη για τους πρόσφυγες. Όποιος δεν έχει γλωσσικό κύκλο, εργασία ή εκπαίδευση είναι υποχρεωμένος να κάνει κοινοτική, κοινωνική υπηρεσία
• Κυρίως σε είδος αντί για παροχές σε χρήμα
• Συνεπής εφαρμογή κυρώσεων για αρνήσεις
• Δημιουργία ενός ανώνυμου γραφείου εγγραφής για τους Salafists και τους απειλούμενους με εξαφάνιση άτομα
• Δεν υπάρχει άσυλο και καμία ανοχή στους εγκληματίες
• Δυνατότητα απόσυρσης του καθεστώτος ασύλου από βίαια και ποινικά αδικήματα
• Τροποποίηση της αρχιτεκτονικής ασφάλειας (δικτύωση όλων των αρμόδιων για το άσυλο υπηρεσιών, των ομοσπονδιακών αρχών, της αστυνομίας κ.λπ.)
• Υποβοήθηση της αστυνομικής ένωσης στην επιβολή των απελάσεων
• Να απομακρυνθούμε από την αρχή της „ενσωμάτωσης μέσω της προώθησης του Ισλάμ“ (π.χ., καμία στήριξη για τους πολιτικούς ισλαμιστές που ενσωματώνουν τους πρόσφυγες στις κοινότητες των τζαμιών τους αλλά όχι στη γερμανική κοινωνία)
• Επέκταση του νόμου περί ουδετερότητας του Βερολίνου σε ολόκληρη την ομοσπονδιακή επικράτεια
• Εισαγωγή ολοκληρωμένων υποχρεωτικών μαθημάτων ηθικής στα γερμανικά σχολεία
• Υποστήριξη των αιτημάτων της οργάνωσης για τα δικαιώματα των γυναικών Terre des Femmes (απαγόρευση της μαντίλας, απαγόρευση της πολυγαμίας, ελάσσονος γάμος, αναγκαστικός γάμος, ακρωτηριασμός των γεννητικών οργάνων κ.λπ.), ενίσχυση των δικαιωμάτων των γυναικών προσφύγων
• Σαφής διάκριση μεταξύ πτήσης και μετανάστευσης και σύνταξη νόμου περί μετανάστευσης βάσει του αμερικανικού μοντέλου
• Έγκριση των δηλώσεων της 1ης Συνδιάσκεψης για το Κρίσιμο Ισλάμ το 2008
και η προσφυγή στη Βιέννη
• Απαγόρευση εισόδου για τα επόμενα 3 χρόνια για να αντικατοπτρίσουν τα προβλήματα που έχουν προκύψει και να βρουν τις κατάλληλες λύσεις

Wywiad z Rebeccą Sommer-Imigracja (Initiative an der Basis)

Rebecca_Sommer_@United_Nations_Indigenous_Peoples_Film copyRebecca Sommer jest znaną na arenie międzynarodowej niemiecką artystką, dziennikarką, fotografem oraz wielokrotnie nagradzanym filmowcem. Od 2012 mieszka w Berlinie, a do czasu powrotu do Niemiec była zaangażowana w obronę praw człowieka i miała specjalny status doradcy w ECOSOC (Economic and Social Council) w głównej kwaterze ONZ w Genewie. Wyspecjalizowała się w kwestiach praw ludności tubylczej oraz prawa międzynarodowego. Przez ponad dekadę pracowała z UNHCHR (Wysoki Komisarz Narodów Zjednoczonych do Spraw Praw Człowieka ) oraz z UNPFII (Stałego Forum ONZ ds. Ludów Tubylczych ) oraz z uchodźcami i UNHCR (Wysoki Komisarz Narodów Zjednoczonych do spraw Uchodźców). Brała udział w pertraktacjach odnośnie Deklaracji Praw Ludów Tubylczych, które m.in. na skutek jej wsparcia zostały przyjęte w 2007 roku przez prawie wszystkie państwa. Odwiedziła też liczne ludy autochtoniczne na całym świecie, co przyczyniło się do wzbogacenia dokumentacji Praw Człowieka w ONZ. Ponadto organizowała różne kampanie oraz uświadamiała o naruszeniach prawa człowieka wobec tubylców poprzez liczne raporty ONZ oraz swoje prace malarskie, filmowe i publikacje. Jako uznana ekspertka do spraw praw człowieka wyprodukowała na zamówienie ONZ film „Ludność tubylcza i ONZ“. Ponadto brała udział w pertraktacjach dotyczących klimatu (UNFCCC) oraz do dziś jest członkiem Climate Justice Now. Pracowała jako redaktorka w wielkich brytyjskich czasopismach, jak „Scene”, „The Face” oraz „Spirit”, a także w amerykańskich czasopismach „Black Book” i „Madison”. Mieszkała i pracowała i w Indiach, Wielkiej Brytanii, Południowej Afryce i z Stanach Zjednoczonych. Od roku 2012 angażowała się w prawa człowieka uchodźców w Europie, założyła grupę Ucieczka +Prawa Człowieka (AG F+M), sieć wspierającą uchodźców w Berlinie.

 

Natalia Osten-Sacken.: Rebecca, pracowałaś wiele lat z uchodźcami i imigrantami, jesteś znaną działaczką praw człowieka. Już lata przed wielką falą imigracji w 2015 roku byłaś znaną osobą walczącą o nieograniczone przyjmowanie tych osób do Niemiec. Co miało wpływ na zmianę twoich poglądów?

Rebecca Sommer: Chciałabym zaznaczyć, że nigdy nie walczyłam o „nieograniczone” przyjmowanie migrantów, ponieważ to jest przecież niemożliwe, żeby jakiś kraj przyjmował w nieskończoność. Jestem humanistką i działaczką praw człowieka. Pierwsze lata wierzyłam, że ludzie, którzy tutaj przyjeżdżają, są prawdziwymi uchodźcami, szczęśliwymi ze będą teraz bezpieczni i dlatego będą wykazywać dobrą wolę do dopasowania się tutaj i do integracji. Ale z czasem, krok po kroku przyszło przykre przebudzenie. Przyczyny tego były tak złożone, że po prostu nie mogłam już dłużej przymykać na nie oczu.

 

Na pewno jednym z głównych punktów zwrotnych, jak u wielu z nas, był Sylwester 2015 w Kolonii. Wtedy musiałam wreszcie przyznać się sama przed sobą, że to zachowanie pasuje do miażdżącej większości muzułmanów, z którymi miałam w moim życiu do czynienia. To był ten moment, kiedy sobie powiedziałam: „Rebecca, musisz teraz zaciągnąć hamulec, chociażby jako działaczka zajmująca się prawami kobiet, ze swoją odpowiedzialnością wobec nich jako kobieta”. Starłam się do tego momentu jakoś usprawiedliwiać te ciągle powtarzające się wzorce zachowania i myślenia, ich sposób postrzegania świata – które bazują na ich religii, islamie, i ich kulturze – na przykład w ten sposób, że oni są tu nowi. Wierzyłam, że te średniowieczne poglądy z czasem się zmienią. Pokładałam wielkie zaufanie w naszych wolnościowych, dających równouprawnienie europejskich wartościach i naiwnie sądziłam, że każdy człowiek musi się nimi zachwycić i je przejąć.

Ale po tym, jak przyglądałam się na przestrzeni lat powtarzającym się przeżyciom oraz mnie samej w moim środowisku pracy jako wolontariuszce, musiałam, przyznać przed samą sobą, że jeśli chodzi o muzułmańskich uchodźców, to przecież oni wyrośli z całkiem innymi wartościami, że od dziecka przechodzą pranie mózgu i są indoktrynowani islamem i nie mają w żadnym razie zamiaru przejąć naszych wartości – gorzej, patrzą na nas, niewiernych z wyniosłością i arogancją. Nazywam to „chusta w głowie”. A do tego, pojawiając się tutaj wielu z nich wpada w macki fundamentalnych imamów, politycznego islamu (importowanego z Turcji, Arabii Saudyjskiej, Iranu etc.) którzy umacniają ich jeszcze w ich fundamentalizmie, który zakazuje im mieszania się z nami, niewiernymi, i naszym sposobem życia, zakazuje przyjęcia naszego postrzeganie świata i naszych osiągnięć naukowych, nad czym niemieckie państwo nie ma już niestety żadnej kontroli.

Dodatkowy przykład, który pomógł mi przejrzeć na oczy, wydarzył się w 2016, gdy poznałam prawdę o pewnej określonej grupie uchodźców, którymi opiekowałam się już długo. Należeli już w międzyczasie do grona moich przyjaciół, Pomogłam im podczas procedur azylowych, załatwiałam ich sprawy urzędowe, załatwiłam im mieszkania, meble, telefony komórkowe, komputery, odzież, kursy, prace, stypendia i spędzałam niezliczone darmowe godziny mojego prywatnego czasu nad pojedynczymi przypadkami. Jednak w pewnym momencie zauważyłam, że osoby te grają ze mną w nieczystą grę, czyli uprawiają ze mną takiję.  Zostałam przez tych ludzi oszukana, czym bardzo mnie rozczarowali. Ja sama przed tą muzułmańską strategią wprowadzania w błąd byłam ciągle ostrzegana przez ludzi z krajów arabskich i Kurdów, którzy nie uciekli jedynie z terenów objętych wojną, ale musieli uciekać przed muzułmanami; jednak nie chciałam ich słuchać. I nagle okazało się, że ci ludzie, którym załatwiałam wszystko, którzy ze mną jedli, pili, tańczyli, śmiali się, nie modlili się, nie chodzili do meczetu, nie przestrzegali Ramadanu, wyśmiewali religię i osoby głęboko religijne, jedząc moje jedzenie i siedząc w moim ogrodzie o mnie nie wyrażają się inaczej, niż „niemiecka  głupia dziwka”.

To nie tylko bardzo mnie zabolało, ponieważ byłam przecież ich pomocą, przyjaciółką, siostrą i matką, i im naprawdę ufałam, ale było też dodatkowym powodem do opamiętania. Oni byli moim z życia wziętym przykładem udanej integracji i przyjaźni między ludźmi o poglądach zachodnich z ludźmi z kręgu kultury arabsko-muzułmańskiej. Pomagałam im, chroniłam ich, wspierałam i podarowałam im prawdziwą przyjaźń. Przyjęłam ich z otwartymi ramionami w Niemczech i za to jako podziękowanie zostałam obrażona słowami i czynami.

W międzyczasie założyłam sobie akta wszystkich spraw, które kiedykolwiek opracowywałam  i śledzę postępy moich teraźniejszych, jak i byłych podopiecznych, o wiele bardziej krytycznie i dokładniej. Obserwuję także przypadki innych wolontariuszy. Niestety, z powodu podobnych doświadczeń, jak moje, wielu zaangażowanych zrezygnowało z pracy, a nowi, którzy zaczynają, są tak naiwni, jak ja byłam kiedyś. Ale w przeciwieństwie do tego, co nam opowiadają media, wcale nie ma już tak wielu chętnych wolontariuszy, a inni, którzy są tak długo jak ja, po prostu zaczęli na tym zarabiać. Od nich nie słyszy się o rozczarowaniu, to nie byłoby w ich interesie.

N.O-S. I co wyniknęło z twojego śledzenia postępów imigrantów?

R.S: Wielu nadal nie pracuje i ledwo mówi po niemiecku. Pozostają w swoich grupach, mają niewielu, lub wcale, niemieckich znajomych. Inni zostali przestępcami. Albo się zradykalizowali. Albo później wychodzi na jaw, że byli bojownikami ISIS czy Al-Nusry, które to grupy wciąż jeszcze podziwiają. Oczywiście są wyjątki, oni pracują, mówią po niemiecku, ale tak zwana „chusta w głowie”, postrzeganie siebie jako muzułmanina, jako coś lepszego, ta nieopisana wyniosłość w stosunku do nas, pozostaje mimo wszystko u większości. Od tego czasu straciłam wszelkie zaangażowanie i ochotę do pracy wolontariackiej z tymi wspierającymi patriarchat muzułmanami.

Teraz rozpoznaję, jak oni funkcjonują. Prowadzę co prawda rozpoczęte sprawy, ale przyjmuję już tylko takie nowe przypadki, w których chodzi moim zdaniem o prawdziwych uchodźców, którzy maja powód żeby przyjechać do świeckiego państwa, gdzie kobiety i mężczyźni są równi wobec prawa, gdzie jemy wieprzowinę, gdzie nawet mogą sobie posiedzieć nago na plaży. Ta wolność jest bardzo cenna i bardzo krucha, jeśli pomyślimy, ilu ludzi tutaj nagle przybywa, ze swoją „chustą w głowie” i już tylko przez samą swoją liczebność wszystko tutaj zmienia. Przecież widzimy to już teraz. Stałam się bardzo ostrożna i skrajnie nieufna. Uważam, ze ci, którzy naprawdę nie potrzebują azylu u nas, powinni się starać o azyl lub szukać lepszego życia w krajach muzułmańskich, zamiast próbować wmuszać nam swoje średniowieczne wartości i na przestrzeni czasu po prostu szkodzić nam wszystkim.

Dlatego pomagam teraz przede wszystkim kobietom i mniejszościom religijnym, które musiały uciec z krajów muzułmańskich: uchodźcom politycznym, dziennikarzom, muzułmanom, którzy wyrzekli się wiary i dlatego są prześladowani. I jak powiedziałam, szczególnie chętnie pomagam kobietom. To są te, które ze względu na swoją finansową niezależność w Niemczech mogą się rozstać ze swoimi mężami. One zostały na siłę poślubione tym mężczyznom i musiałyby  spędzić całe swoje życie na obsługiwaniu z uśmiechem tego człowieka, którego wewnętrznie nienawidzą. W muzułmańskim małżeństwie mamy wiele przemocy i gwałtów. Kobieta nie ma wartości człowieka, jest postrzegana jako obiekt seksualny, a nie jako partnerka. Jest robotnicą i maszyną do rodzenia. To jest jej zadanie, jako dobrej muzułmanki. Tak jak większość muzułmanów nas nie szanuje, nie szanują też swoich kobiet. Nie wszyscy, znam tez dobre pary, ale jednak większość. To dotyczy także muzułmanów z niemieckim obywatelstwem. Prawo do tego daje islam. Dlatego teraz przed tym ostrzegam. Widziałam słyszałam, przeżyłam wystarczająco wiele. Mam moje fakty.

N.O-S: Użyłaś słowa takija. Jak je rozumiesz i jak się z tym zetknęłaś?

R.S: Słowa takija*  nie zna prawie żaden Europejczyk, a ludzie, którzy próbują ostrzegać przed tą formą usprawiedliwionego religijnie zachowania, są od razu piętnowani jako rasiści, nawet jeśli sami pochodzą z tych samych regionów i kręgów kulturowych, co imigranci, których my nazywamy uchodźcami. Takija znaczy „oszustwo”. Takija (pierwotnie miała chronić muzułmanów przed prześladowaniami – dopisek red. Euroislamu), daje przyzwolenie na to, żeby muzułmanie byli wobec nas, niemuzułmanów, nieszczerzy, jeśli będzie to służyło ochronie islamu i muzułmanów. Mamy różne formy kłamstwa, które są w określonych okolicznościach dozwolone w stosunkach z niemuzułmanami, przy czym takija jest najbardziej znana. Chodzi tutaj o okoliczności takie, jak wspieranie interesów islamu lub pojedynczych muzułmanów należących do ummy (wspólnoty muzułmańskiej – red.) – na przykład, gdy przez kłamstwa mogą zyskać zaufanie niewiernego – co czyni go słabym – żeby go w ten sposób zwyciężyć.

Nadszarpniecie zaufania jest tutaj zaprogramowane. Muzułmanin może niewiernego okłamywać i zwodzić, to nie jest etycznie naganne, jeżeli ta taktyka będzie przynosić jakiś zysk, który pomoże jemu i ummie. Nie musi się za to wstydzić. W celu wyciagnięcia korzyści od niewiernego wolno im udawać przyjaźń albo miłość, dopóki nie czują tego w sercu. Dzięki istnieniu takiji muzułmanie są wolni od jakiejkolwiek odpowiedzialności wobec niewiernego – to jest moje ostrzeżenie dla kobiet, które się z nimi zadają! Ale także szczególnie dla naszych polityków, którzy wchodzą w układy z islamskimi związkami – żadna przysięga, nawet w imię Allaha, nie ma znaczenia z powodu takiji, ponieważ Allah zwolnił swoich wiernych z przysiąg wobec niewiernych. Jedyny warunek: kłamiący musi w sercu głęboko wierzyć w Koran i w Allaha. Takija pozwala, żeby muzułmanin czynił tak, jakby nie był muzułmaninem. Może mówić i robić wszystko, dopóki to służy np. zdobyciu zaufania danej osoby. Albo kraju. Teraz trzeba sobie wyobrazić, z jaką religijną ideologią mamy tu do czynienia!

Takija pochodzi, jak mi się wydaje, z szyizmu, ale także jest używana (nawet jeśli się tego wypierają) przez sunnitów i pozwala nawet na jedzenie potraw haram (nieczystych) lub udawanie ateisty. Trzeba wobec tego zdawać sobie sprawę, że mówienie nieprawdy do niemuzułmanów nie jest uważane w krajach muzułmańskich za naganne. I taki łatwowierny niemiecki wolontariusz styka się z kulturą, której zupełnie nie pojmuje. Po pewnym czasie zauważasz jednak, że wielu uchodźców manipuluje tobą, żeby otrzymać od ciebie szczególnie dużo zaangażowania i pomocy, i przede wszystkim zatajają, jak bardzo fundamentalnie religijni są w rzeczywistości i jak bardzo odrzucają nasz system wartości i nasze społeczeństwo.

To są podobne historie: że studiowali medycynę, prawo albo informatykę, że ich rodzice nie żyją, a i ich małoletni mali bracia w Turcji umierają z głodu na ulicy i mamy im pomóc ich tutaj ściągnąć, albo nawet że cała rodzina zginęła w działaniach wojennych. I my mamy temu mężczyźnie – przedstawiającemu się jako sekularny i umiarkowanie nowoczesny – pomóc ściągnąć ukochaną żonę, (która żyłaby tutaj tak samo wolna jak my) i dzieci. I nagle w Niemczech pojawiają się ciocie, wujkowie, rodzice, i nagle cała nieżyjąca rodzina liczy już 15 osób i posiada trzy mieszkania. Przyjeżdża młodszy brat, który w przeciwieństwie do tego, co słyszałeś, wcale nie jest bezbronny, ale był bojownikiem Al Nusry, rodzice wcale nie są martwi, tylko żyją bezpiecznie w Turcji, a sam starszy brat wcale nie jest umiarkowanym muzułmaninem. Albo dowiadujesz się, że ich dyplom jest kupiony. Albo że rodzina jest co prawda biedna, ale żyła w Syrii w terenie bezpiecznym i przybyła do nas, żeby mieć lepsze życie. Albo jesteś pytany, po zakończonym sukcesem ściągnięciem rodziny od tego podającego się za umiarkowanego męża, czy możesz mu pomóc w ściągnięciu następnej żony i dzieci. Ta żona, przedstawiana jako ukochana i nowoczesna, przybywa całkowicie zasłonięta i według swoich relacji jest głęboko nieszczęśliwa, bo on ją bije i jej wszystkiego zabrania, ponieważ jest szczególnie głęboko wierzącym muzułmaninem. Z tego się nauczyłam, że u muzułmanów wykorzystywanie naiwności, czyli w ich oczach słabszego, nie jest potępiane.

W tej kulturze liczy się silny i jeśli pomagasz komuś tak po prostu, z dobrego serca, to nie mieści się w ich pojmowaniu świata. Jesteś dla nich po prostu głupi, co oznacza słaby. I tak oni nas postrzegają – jako głupców, upadłe społeczeństwo słabeuszy. Większość Europejczyków nie jest w stanie tego pojąć, ponieważ to nie jest zbieżne z naszymi reformowanymi, oświeconymi, chrześcijańsko-humanistycznymi  wartościami, na których jednak opiera się nasza kultura. Znam oczywiście wiele indywidualnych wyjątków, one potwierdzają jednak regułę. Uważam za ważne w postępowaniu z muzułmanami bycie otwartym na każdego, wciąż jestem otwarta i mam muzułmańskich przyjaciół. Jeśli jednak pojawiają się niezgodności w tym, co opowiadają, albo w zachowaniu, to zalecam ostrożność ze względu na takiję .

N.O-S: Pracowałaś także w schroniskach dla uchodźców. Co rzuciło ci się w oczy?

R.S: Tam spotykają się przedstawiciele wielu regionów, kultur i religii, głównie muzułmańscy mężczyźni i obok nich osoby, które były przez muzułmanów uciskane gwałcone, torturowane, całe wsie wymordowane. Jest wiele punktów zapalnych. Najczęściej jednak dochodzi do prześladowania lub co najmniej pogardliwego traktowania innowierców – niewiernych – przez muzułmanów. Muzułmanie stanowią większość w schroniskach. Wielu z nich zdaje się wierzyć, że są swego rodzaju „nadludźmi” a wszyscy nie wyznający islamu są im podlegli. Na małej przestrzeni takie konflikty się nasilają. Na przykład są sytuacje, kiedy „niewierni” nie mają prawa przebywać z nimi równocześnie w kuchni lub pralni i są  arogancko, a nawet agresywnie przeganiani.

Oczywiście, jak zawsze, mamy tutaj sytuacje przeciwne, gdy kobiety z różnych grup religijnych i językowych zaprzyjaźniły się ze sobą w kuchni, już chociażby z tego powodu, żeby nie być same z mężczyznami we wspólnej kuchni. Powtarzają się sytuacje napastowania kobiet przez muzułmańskich mężczyzn, także czasami napastowania samotnych muzułmanek i mamy przypadki, gdy ochrona z korzeniami tureckimi, arabskimi lub muzułmańskich Romów, dopuszcza się takich czynów. Tutaj mamy znowu ten fenomen – muzułmanie przeciwko „innym”, nieważne z jakiego kraju pochodzą.

Z mojego doświadczenia sama mam przypadek uchodźczyni z Erytrei, napastowanej przez ochronę. Musiałyśmy złożyć doniesienie na policję, ale nic nie zostało w tej sprawie zrobione.

Zajęcia taneczne z Imigrantami. Rebecca Sommer po prawejZajęcia taneczne z Imigrantami. Rebecca Sommer po prawej

N.O-S: Wspomniałaś o napastowaniu wolontariuszek. Jednak w prasie nie można znaleźć informacji o tym. Dlaczego?                                                                                                                                     

R.S: Ciągle zdarza się napastowanie wolontariuszek, jednak żadna  z nas nigdy nie zgłosiła takiego przypadku na policję, ponieważ żadna nie chciała być postrzegana jako przeciwniczka uchodźców i narobić problemów ośrodkowi. W tym przypadku działa ten sam mechanizm, który działał u mnie – ciągłe usprawiedliwianie: on jest nowy, nie ma pojęcia jak się zachować, nie rozumie naszej kultury. I w ten sposób usprawiedliwia się to zachowanie, nie kojarząc go z poczuciem wyższości, jakie tym mężczyznom wszczepia islam w stosunku do niewiernych i kobiet. A zwłaszcza do zachodnich „nierządnic”, ponieważ właśnie za takim obrazem Europejek przybywają ze swoich ojczyzn. W mojej grupie powtarzało się napastowanie zwłaszcza w stosunku do wolontariuszek uczących uchodźców niemieckiego i mających z danym imigrantem kontakt kilka razy w tygodniu.

Na przykład po tym, jak wolontariuszka przez trzy miesiące dwa razy w tygodniu uczyła Syryjczyka niemieckiego, była przekonana, że wszystko układa się świetnie i starała się zwyczajnie po ludzku być serdeczna i przyjmowała zaproszenie na wspólny posiłek. Ona po prostu myśli, ze on chce jej podziękować za pomoc, a on myśli, że „dziwka” chce seksualnego zbliżenia. Te kobiety nie zdają sobie sprawy, że są postrzegane przez mężczyzn z tego kręgu kulturowego jako niewierne, nieobyczajne i zawsze podległe mężczyźnie obiekty seksualne, gdyż uchodźcy na początku wydają się bardzo mili, grzeczni i dobrze wychowani – czyli uprawiają wyżej wspomnianą takiję. I wtedy następowała bardzo niemiła niespodzianka, gdy do tej pory przyjazny imigrant zaciągał ją za włosy do łazienki w momencie, gdy chciała się pożegnać (z najwyższym prawdopodobieństwem – w celu dokonania na niej gwałtu; dopisek z pozwoleniem Rebecki). A przyczyna tego jest taka, że on nie potrafi zrozumieć, że ona chce już iść, bo wobec tego po co ta „dziwka” przyszła sama do jego pokoju?

N.O-S: Jak byś mogła opisać stosunek imigrantów do kobiet i ogólnie pojętych praw człowieka?

R.S: Jeśli pyta się imigrantów o ich stosunek do podstawowych praw człowieka, jak równość, wolność osobistą i równość między mężczyzną i kobietą, to około 75% z mojego otoczenia przyznawało, że się z nimi nie zgadza. Dlatego bardzo mnie niepokoi, gdy widzę, że coraz więcej dziewczyn i kobiet niemieckich wiąże się z imigrantami. One nie rozumieją ich kultury i nie mają pojęcia, co imigranci mówią o nich między sobą. Nie wiedzą, że wielu z nich posiada już żony w kraju swojego pochodzenia, które przyjadą do nich w ramach łączenia rodzin. Albo, że kuzynka, z którą zostało zaaranżowane jego małżeństwo, czeka już tylko na pozwolenie na wjazd do Niemiec. Prawda jest też taka, że na początku większość młodych imigrantów nigdy się nie zdradza się ze swoją religijnością: piją i jedzą niemieckie potrawy, korzystając ze wszystkich aspektów i przyjemności, jakie niesie ze sobą taki związek. I wtedy te kobiety myślą, że ich partner jest wyjątkowy, a wszystkie zasłyszane opowieści są nieprawdziwe.

Nawet jeżeli zdarzają się stosunkowo umiarkowani, którzy się integrują i żenią z Niemkami lub innymi kobietami, to obawiam się, że ich nietolerancja zaczyna się od córek. W ostatecznym rozrachunku prawie każdy chce jednak mieć podporządkowaną sobie muzułmańską kobietę, oczywiście najlepiej w chuście, która nie nosi kusych ubrań, która go obsługuje, rodzi dzieci, która mu nie odmawia, nie ma męskich znajomych, którą można komenderować, nie opuszcza domu bez pozwolenia i jest mu we wszystkim posłuszna. W tych małżeństwach nie chodzi o miłość. Miłość należy się matce i rodzinie. Kobieta jest zawsze podporządkowana. Jest obiektem z określonymi zadaniami. Kobiety zachodnie są materacami i trampoliną, a na koniec zostają jeszcze źle potraktowane. Już z samej tej przyczyny, że są „dziwkami”, nie są dobrym materiałem na żonę. Jeśli jednak taka kobieta chce się rozstać z takim mężczyzną, może się zdarzyć, ze zostaje za to zamordowana. Tak jak teraz niedawno w Kandel. Albo zrobią wszystko, żeby zaszkodzić jej dobremu imieniu. I tutaj mówię zawsze – wyjątki potwierdzają regułę. Te także znam. Jeszcze. Zobaczymy, co będzie dalej.

N.O-S.: Jaki jest stosunek płci i poziom wykształcenia wśród tej nowej imigracji? Słyszeliśmy przecież, że to uchodzące przed wojną kobiety z dziećmi i wysoce wykształceni specjaliści.

R.S: Miażdżąca większość tzw. uchodźców i imigrantów, także tych sprzed roku 2015, to mężczyźni. Jednak w ciągu ostatnich lat mieliśmy już wiele przypadków łączenia rodzin i na tej podstawie lobby uchodźcze tworzy mity o samych rodzinach, kobietach i dzieciach uciekających do Niemiec spod bomb. Podczas mojej pracy do roku 2015 byli to prawie tylko i wyłącznie młodzi mężczyźni; pomagałam im, w nielicznych przypadkach pomagam nadal, ściągnąć ich krewnych do Niemiec i wiem, że takie procedury są przeprowadzane intensywnie cały czas. Wszystkie sprowadzone żony są już albo w ciąży, albo urodziły dzieci w Niemczech.

Co do poziomu wykształcenia syryjskich uchodźców, którzy stanowią główną część muzułmańskich uchodźców przybyłych do nas od roku 2012, to niestety muszę przyznać, że większość z nich nie ma w ogóle żadnego odpowiedniego wykształcenia. Wiem, że na początku prasa podawała, że są to ludzie wysoko wykształceni i specjaliści w różnych dziedzinach, ale to po prostu nieprawda. Ja sama rozprzestrzeniałam takie informacje, bo wierzyłam po prostu temu, co imigranci mi mówili. Prawda jest taka, że takie informacje były po prostu powtarzane przez wszystkich, ale niewielu dziennikarzy tak naprawdę kiedykolwiek widziało tych imigrantów. Dodatkowy problem jest taki, że jeśli rzeczywiście ludzie ci mają jakieś wykształcenie, to często nie jest one zgodne z naszym systemem i muszą zaczynać od początku. Większość, jak to młodzi ludzie, musi się jeszcze czegoś nauczyć, skończyć szkołę. Niektórzy nawet studiują. To kosztuje miliony.

W wielu przypadkach widzę, że większość Syryjczyków nie będzie i nie jest obecnie w stanie utrzymać swojej rodziny. Ludzie z Somalii, z Nigerii, to także bardzo trudny temat, jeśli chodzi o wykształcenie. Do tego dochodzi fakt, że wielu jest skrajnie agresywnych, fundamentalistów religijnych. Uchodźcy z Erytrei: większość to przyjaźni chrześcijanie, ale są także muzułmanie między nimi. Ludzie z Erytrei są jednak znowu całkiem inni, niż ci z Bliskiego Wschodu. Według mojego doświadczenia mają prawie zawsze niewystarczające wykształcenie i uczą się ekstremalnie wolno niemieckiego. Znam przypadki, gdzie po trzech latach wciąż nie znają niemieckiego, mimo wielokrotnych kursów, za które my wszyscy płacimy. Afganistan, Pakistan – to samo. Opiekowałam się uchodźcami, którzy musieli zaczynać od ABC. Większość żyje z pomocy socjalnej i obawiam się, że tak zostanie. Nawet jeśli ktoś przyjedzie jako lekarz albo dentysta z Bliskiego Wschodu, to studia tam są tak inne od naszych, że będzie trwało długo, nim mógłby tutaj praktykować.

Naturalnie jest też sporo pozytywnych wyjątków. Mój syryjski przyjaciel skończył kursy i pracuje w ubezpieczeniach emerytalnych. Aptekarz znalazł pracę. Inny otworzył restaurację. Wykształcony muzułmański architekt z Erytrei znalazł pracę w biurze projektów. Są także uchodźcy, którzy się nie koncentrują na wykształceniu, tylko po zakończeniu obowiązkowych kursów niemieckiego szukają pracy, żeby zarabiać pieniądze. Jako ochrona w ośrodku dla uchodźców albo pomoc w Lidlu. Inni robią prawo jazdy i pracują jako kierowcy. Moja podopieczna, syryjska specjalistka od IT, bardzo szybko znalazła pracę, obecnie zarabia 3000 euro. Jednak warto wspomnieć, że ona jest ateistką, kompletnie odcięła się od innych, wierzących imigrantów. Ponieważ, jak mówi, całe życie cierpiała jako nowocześnie i samodzielnie myśląca kobieta pod jarzmem islamu i według jej słów „wszyscy religijni muzułmanie są tacy sami”.

N.O-S: Jak słyszałam, napływ nowych imigrantów z krajów muzułmańskich stanowi także zagrożenia dla żyjących tutaj liberalnych muzułmanów?

R.S: Mamy w Niemczech szczególnie wiele kobiet z tłem arabskim, kurdyjskim, tureckim, pochodzących z muzułmańskich rodzin, które żyją tutaj wiele lat, wywalczyły sobie prawo do samostanowienia wewnątrz swoich muzułmańskich struktur rodzinnych. Mam przyjaciółki i znajome, które uciekły przed morderstwami honorowymi i żyją z inną tożsamością i uciekają przed rodziną, która by je zamordowała. Tutaj, w Niemczech, wyobraź to sobie! One są wykształcone, są lekarzami, artystkami, nauczycielkami, pracownicami socjalnymi, profesorami i nie zakrywają włosów. Żyją ze swoimi chłopakami bez ślubu. I korzystają z tej wolności, która u nas jest normalna. I one mi opowiadają, że w okolicach, gdzie żyje wielu muzułmanów, a teraz dojeżdża jeszcze wielu  imigrantów z krajów arabskich, znowu ich wolność jest ograniczana. Jeśli tacy fundamentalni muzułmanie rozpoznają w nich kobietę z ich kręgu kulturowego, to bez przerwy ją zaczepiają, krytykując jej zbyt zachodni strój i nawet jej grożą. Także kobiety – uchodźcy tak się zachowują i pouczają je, żeby nosiły chustę i się „obyczajnie” ubierały.

My natomiast, jako państwo, płacimy o wiele za często wysokie zasiłki tym właśnie ludziom za ich brak integracji i przyglądamy się bezsilnie groźbom i atakom na już zintegrowane jednostki. Mamy także wyraźny regres – wiele z tych kobiet, które już tutaj długo żyją, dziś znowu nosi chusty. Poza tym ciągle rośnie odsetek zabójstw honorowych – pamiętajmy, że w tej kulturze kobieta jest własnością mężczyzny. Niepokojące sytuacje wstrząsają ostatnio uniwersytetem w Hamburgu Uczelnia musiała na początku października stworzyć dziesięciopunktowy regulamin, dotyczący wolności osobistej i religijnej, ponieważ muzułmańscy studenci atakowali w straszny sposób muzułmańskie kobiety nie noszące chust, co zakłóciło funkcjonowanie całej uczelni. W międzyczasie inne formy agresji – jak żądania usunięcia mięsa wieprzowego ze stołówki czy odrębnych sal modlitewnych dla różnych płci, są także na porządku dziennym.

Przede wszystkim islam polityczny w Niemczech stara się usilnie, jak się to mówi, coraz głębiej wsadzać stopę między drzwi. Muzułmanie usiłują się nieprzerwanie przedstawiać jako ofiary, uskarżając się, że są obrażani lub dyskryminowani, że Zachód ponosi winę za wszystko, co w ostatecznym rozrachunku doprowadza do tego, że wszyscy im ustępują. Przede wszystkim nasi politycy. Bierze się to z fałszywie pojętej tolerancji i poczucia, że w Niemczech nikt nie może się czuć prześladowany. Jednak najwyraźniej nikt nie zauważa, że przez to zaczynają być dyskryminowane nasze własne wartości i my jesteśmy dyskryminowani przez muzułmanów. To mnie doprowadza do wściekłości. Żal mi Niemców, przede wszystkim kobiet. Mamy dobre zamiary, a naszym żniwem jest utrata wszystkiego, o co nasze babcie tak ciężko wywalczyły.

N.O-S: Słyszałam od Seyran Ates z meczetu liberalnego w Berlinie, że w Niemczech bardzo dużym problemem są małżeństwa przymusowe.

R.S: Kocham Seyran Ates, to jest wspaniała i odważna kobieta. Tak, przez gwałtowny wzrost liczby muzułmanów z Turcji, Bliskiego Wschodu i Bałkanów, mamy coraz więcej małżeństw przymusowych, a nawet handlu dziewczynkami i dziećmi. Zgłaszałyśmy już na policję takie przypadki, ale policja i urzędy maja twardy orzech zgryzienia z takimi sprawami, pojawiały się nawet usprawiedliwienia, że to „należy do ich kultury”. Czyli nagle mamy dwa systemy prawne obowiązujące na terenie jednego państwa! Czasami problemem jest także fakt, że taka dziewczynka nie chce opuścić swojego męża, ponieważ nie zna niczego innego, niż kultura, w której została wychowana. To mają na myśli urzędy pisząc: „Tak to już u nich jest”.

Jednak faktem jest, że dziewczynki są kupowane i sprzedawane. Żyją jako seksualne niewolnice i niewolnice do pracy, zawsze kontrolowane i okradzione ze swojej wolności. W jednej ze znanych mi spraw dziewczynka została kupiona za 8 tysięcy euro. Inna – dziecko Romów z Polski- została uprowadzona. I mimo tego mamy takich – dla mnie już przestępczych – polityków, którzy wzywają do tego, żeby nie anulować małżeństw nieletnich, bo to nie jest dla dobra małżonków. To jest ich odpowiedź na nasz rosnący problem, który też  powstał w wyniku napływu fali islamskich uchodźców, wśród których wiele małoletnich zostało poślubionych na siłę jeszcze w swoich ojczyznach i przybywają już jako małżonki. Ja wymagam rozdzielenia takich małżeństw, dziewczynka powinna najpierw mieć szansę na swobodny rozwój, chodzić do szkoły i gdy będzie miała 18 lat może zadecydować, czy chce z mężem zamieszkać, czy też nie.

W Niemczech, zgodnie z prawem, nikt nie może jej do tego zmusić. Mamy także przypadek Pakistańczyka, który zgwałcił sześcioletnią dziewczynkę i ze względu na swoje „tło kulturowe” dostał wyrok w zawieszeniu. Następny problem to przemoc w małżeństwach. Typowa anegdota, która chętnie opowiadam, brzmi tak: nowoprzybyli uchodźcy z żoną i dziećmi są ostrzegani przez innych, żeby nie bili swojej żony i dzieci na oczach Niemców, bo to jest tutaj zabronione. Czy oznacza to, że w ich gronie jest to dozwolone? Mężczyzna z Afganistanu, który został zgłoszony na policję przez żonę,  ponieważ ją wielokrotnie zgwałcił, nie został skazany na karę więzienia, „ponieważ nie był świadom, że ze to był gwałt”.

Islam na takie traktowanie pozwala; inaczej mówiąc- żona musi z nim spać, chyba że ma okres lub jest chora. W innych przypadkach nie wolno jej odmówić. I znajdują się przecież w Koranie fragmenty, w których bicie kobiet nieposłusznych jest dozwolone. Na to powołał się sędzia w swoim wyroku jako na okoliczność łagodzącą. To oznacza, że nawet sędziowie, poprzez taką fałszywą tolerancję, podkopują nasz system prawny. Wygląda na to, że mamy coraz bardziej podwójne standardy. Sądy u nas są raczej lewicowo nastawione. Wielu sędziów jest proimigranckich i mnożą się przypadki, gdy imigranci i Niemcy z tłem migracyjnym otrzymują „bonus kulturowo- religijny” i są faworyzowani. Miedzy nimi są także kobiety sędziowie i to uważam za szczególnie złe – kobiety, które występują przeciwko kobietom. W jednym przypadku sędzina szukała przyczyn, jakie mogłyby usprawiedliwić tureckiego gwałciciela.

Gwałciciel ten wepchnął głowę kobiety pomiędzy szczeble łóżka i gwałcił ją brutalnie godzinami. Badania wykazały jednoznacznie ekstremalną przemoc, kobieta nie mogła dwa tygodnie prawie chodzić, jej ciało było pokryte sińcami. Ale decydujące dla zakończenia tej sprawy było pytanie sędziny skierowane do świadka pokrzywdzonej: „Czy to możliwe, że oskarżony myślał, że pokrzywdzona wyraziła zgodę?” „To jest możliwe” – odpowiedziała świadek. Nie była w stanie powiedzieć, czy z mentalnością wyniesioną ze swojego tureckiego kręgu kulturowego, to wydarzenie, które pokrzywdzona odebrała jako gwałt, on uważał tylko za tzw. „dziki seks”. Sprawca został uniewinniony. Prokurator przyznał, że to musiał być duży cios dla pokrzywdzonej, jednak wyrok skazujący nie był możliwy, ponieważ nie wykazano działania z premedytacją. Gwałty nie prowadzą w niemieckich sądach prawie nigdy do surowych wyroków. Szczególnie, gdy ich sprawcami są imigranci. Dlatego publicznie mówi się już od dawna o tzw. bonusach imigranckich w przypadku spraw o gwałty i inne ciężkie przestępstwa. Powoli nasze przepisy przestają funkcjonować. Następnym problemem  jest poligamia. Tutaj też mamy przypadki, gdy politycy nawołują, żeby na nią zezwolić.

N.O-S: A co z przestępczością?

R.S: Mamy faktycznie poważne problemy. Mogę mówić tylko o moim regionie, gdzie przebywam i o informacjach z mediów. W Hamburgu i okolicy Schleswig-Holstein mamy arabski klan, który trzęsie okolicą. W Berlinie mamy klan z Libanu, który według ekspertów w przeciagu tylko 20 lat urósł do 1000 osob ((Dane pochodzą od informatorów Rebecki Sommer, ale informacje są również tutaj i tutaj ) i który głównie, ale nie tylko, zajmuje się handlem narkotykami. Rozwinęło się prawo równoległe, gdzie nasz system prawny już nie sięga. Wydaje się ze wszyscy się ich boją: sędziowie, prawnicy, policja Urzędy utraciły nad tym wszelką kontrolę.

Sędzia Kirstin Heisig została moim zdaniem zamordowana, ponieważ próbowała zrobić z tym porządek. Aktualnie to trzecie pokolenie berlińskich gangów. Dla Berlińczyków są ekstremalnie niebezpieczni. Maja kulturę nienawiści i pogardy – i dlatego popełniają swoje przestępstwa z zimna krwią i bez emocji. Nie mają skrupułów i są brutalni, co znowu można sprowadzić do muzułmańsko – religijnej ideologii, ale – co będąc fair trzeba tutaj dodać – jest przez wielu bardziej umiarkowanych muzułmanów w tej formie odrzucane.

Uchodźcy są rekrutowani przez klany. Już w 2012 roku rzucały się w oczy sznury samochodów przez azylami, dziwiono się, co to są za krewni, którzy tego czy innego zabierają albo zagadują. Wkrótce wolontariusze i pracownicy socjalni się zorientowali, że to nie byli krewni, tylko Libańczycy, którzy rekrutowali młodych uchodźców do załatwiania brudnej roboty. Oni mają wszędzie sklepy, w których piorą brudne pieniądze: piekarnie, pizzerie, salony fryzjerskie, sklepik na rogu, salony gier, bary shisha, gdzie uchodźcy pracują na czarno i są używani jako kurierzy w rozprowadzaniu narkotyków. Był o tym reportaż w telewizji – większość nadal pobiera pomoc socjalną, oni oszukują nasz system a my dajemy się oszukiwać. Ja mówię nawet: tak, świat muzułmański się z nas śmieje! Jeśli się na to wszystko spojrzy, to my jesteśmy naprawdę szaleni!

Mamy także klany z Bałkanów. Wielu wraca ciągle jako azylanci, pobierają pieniądze od państwa, wielu po prostu zostaje. Ich działalność to m.in. fałszowanie paszportów i handel niewolnicami seksualnymi, stręczycielstwo. Między nimi są 12-letnie dziewczynki,  sprzedawane jako przymusowe zony. Wiele z tych klanów dopuszcza się gwałtów, szantażu, produkuje porno dziecięce. Miałam pod opieką 14-latkę z Serbii, która wielokrotnie była gwałcona przez kilku dorosłych mężczyzn i przy tym filmowana. Ten film kursuje w Internecie! Znałam ją już jako 10 letnią dziewczynkę i  to był dla mnie straszny cios. I znam dalsze przypadki seksualnego wykorzystywania. Wysłałam setki listów do prasy. Bez rezultatu. Policja także nie wiedziała, jak podejść do tego problemu; nauczyłam się z tego, że takie dziewczyny, bez jakiegoś wsparcia z zewnątrz albo bez rodziny, która je wspiera i im pomaga, mają małe szanse żeby się wyrwać z takiej sytuacji.

Dodatkowo imigranci stanowią duży odsetek osób wchodzących w konflikt z prawem. Somalijskich uchodźców uważam za szczególnie niebezpiecznych, ze względu na ich religijny fundamentalizm, ich zakorzenioną kulturowo pogardę dla kobiet.

N.O-S: Słyszałam, że sytuacja w niemieckich szkołach jest dość dramatyczna. Co możesz o tym powiedzieć?

R.S: Jak pokazuje najnowsze badanie, któremu poddano czwartoklasistów w miastach, ponad 50% ma tło migracyjne, a poziom nauczania obniżył się tak drastycznie, że według badań znajduje się na poziomie kraju rozwijającego się. Największy problem mamy jednak z dziećmi z rodzin muzułmańskich, które tworzą największą grupę wsród dzieci z tłem migracyjnym. Jak już zauważyłam, jest to kultura silniejszego i duży problem stanowi ich  potencjał agresji. Inaczej niż w niemieckich rodzinach, dzieci są często wychowywane za pomocą kar cielesnych i bicie przez ojca lub starszego brata, jak widzę i słyszę, należy u nich do codzienności. To powoduje, że te dzieci są bardzo agresywne – rozwiązują problemy za pomocą siły. I wykazują typowe zachowania stadne. Inaczej wychowane dzieci z innych kultur, w których się dyskutuje, w których od dziecka uczy się wolności przekonań i tolerancji – takie dzieci są od razu na straconej pozycji. Próbują dyskutować, co w oczach muzułmańskich dzieci czyni z nich słabeuszy i potencjalne ofiary.

Poza tym dzieci te działają jako grupa – jeśli masz konflikt z jednym, masz przeciwko sobie grupę, która liczy kilkadziesiąt dzieci, ponieważ one też rozumieją świat jako „muzułmanie przeciwko innym”. Często dochodzi do uszkodzeń ciała, a nauczyciele maja związane ręce, bo prawo daje im mało środków, żeby adekwatnie zareagować. Szkoły specjalne dla dzieci socjalnie niedopasowanych są już pełne i brakuje nauczycieli oraz środków, które pozwoliłyby im reagować i przeciwdziałać. Dodatkowy problem, który obserwuję, to programy szkolące w trybie przyspieszonym nauczycieli – uchodźców, którzy w swoich krajach byli nauczycielami.

Widzę tutaj więcej problemów. Po pierwsze, wiele takich nayczycielek nosi chusty, co jest niezgodne z prawem o neutralności religijnej i jest negatywnym przykładem dla dzieci. Po drugie, mówią po 1,5 roku do 2 lat wciąż niedobrze po niemiecku, a to pociąga za sobą niebezpieczeństwo, że uczniowie będą się uczyć niemieckiego z błędami. Po trzecie, te nowe nauczycielki nie otrzymały takiego samego wykształcenia jak nauczyciele w Niemczech. A po czwarte i dla mnie najbardziej niepokojące: niektóre z nich są bardzo wierzące i nie wierzą w naukę, tylko w to, co jest napisane w Koranie. Niektóre nie podałyby nawet mężczyźnie ręki. Nie chcę takich nauczycieli w naszym kraju, gdzie kształtowana jest nasza przyszłość. I nie chcę nauczycielek w chustach, które będą wzorem dla młodzieży. Chusta mówi, że słuszna jest segregacja według płci; to jest ciche, lecz wymowne przesłanie chusty. Ono mówi – jestem podległa mężczyźnie. To jest wyznanie, religijno-ideologiczny symbol, który dzieli świat według muzułmańskiego punktu widzenia na haram i halal. To przesłanie mówi: włosy na głowie kobiety są tak zawstydzające, że stają się „włosami łonowymi”. Dlaczego chcemy tego  w naszych szkołach?

N.O-S: Co uważasz za największy błąd w polityce migracyjnej?

R.S: Przede wszystkim to, że prawo traktuje każdego uchodźcę jak imigranta, czyli nie jako szukającego ochrony, który przybył  tylko tutaj na określony czas i potem znowu wraca do domu.  A skoro tak jest, to należałoby tych ludzi nazywać imigrantami, tak jak robicie to w Polsce. I w związku z tym stworzyć takie przepisy, żeby ci ludzie nie musieli kłamać w formularzach azylowych – przepisy imigracyjne, za pomocą których będziemy wpuszczać tych, których potrzebujemy, a innych nie. Którzy będą pracować i nie będą zależni od systemu socjalnego.

Nastepny problem to luki w naszym prawie azylowym. Nasze prawo mówi, że każdy ma prawo do azylu a priori, do czasu, zanim nie zostanie sprawdzony, zaakceptowany albo odrzucony. Takie sprawdzanie jednak trwa bardzo długo i osoby takie mogą otrzymać status „tolerowany” (geduldet). Według definicji niemieckiego prawa pobytowego jest to „chwilowe zawieszenie deportacji” dotyczące  obcokrajowców zobowiązanych do opuszczenia kraju. Nie daje ono prawa do pobytu. Dlatego „tolerowani” są nadal zobowiązani do opuszczenie Niemiec. Osoby ubiegające się o azyl składają zażalenia, kiedy otrzymują wezwanie do opuszczenia Niemiec i ze względów biurokratyczno – prawnych takie sprawy mogą trwać lata. Osoby te pozostają w Niemczech długi czas, a po kilku latach otrzymują wreszcie pozwolenie na pobyt.

Osoby, które już raz zostały odrzucone, wracają tutaj z tymi samymi dokumentami i nazwiskami, znowu wnoszą o azyl i zabierają miejsce prawdziwym potrzebującym. Jeśli taka osoba wyjedzie dobrowolnie, ma prawo do powrotu do Niemiec po trzech miesiącach.  Poza każdy człowiek może mieć powód do wystąpienia o azyl i czuć się prześladowany, na przykład jako mniejszość seksualna, nawet jeśli pochodzi z kraju uznanego za bezpieczny. I z tych właśnie krajów pojawiają się w Niemczech tłumy ludzi, którzy żądają azylu z najdziwniejszych powodów, na przykład: „Mój sąsiad jest na mnie zły, bo zniszczyłem mu samochód i nie mogę pokryć kosztów”. I zostaje w ten sposób puszczona w ruch machina  prawa, co trwa wiele miesięcy, a nawet lat. Najczęściej ci ludzie otrzymują kiedyś wezwanie do opuszczenia Niemiec i wtedy nagle jeden z członków rodziny zapada na chorobę – najczęściej są to choroby psychiczne, załamanie nerwowe – i ze względu na tę chorobę postępowanie, także dotyczące całej rodziny, zostaje wstrzymane.

Takie roszady z urzędami mogą się ciągnąć nawet kilka lat; następnie osoby takie opuszczają Niemcy i po trzech miesiącach są już tutaj z powrotem. Jak się zdążyłam zorientować, bardzo wielu „azylantów” ma domy a nawet gospodarstwa w swoich ojczyznach i nie istnieje żaden powód, dla jakiego musieliby opuszczać swój kraj. To są imigranci ekonomiczni, uciekający przed biedą, co oczywiście jest dobrym powodem, jeśli rozważamy to z ludzkiego punktu widzenia, ale nie ma to nic wspólnego z prawem azylowym. Część z nich żyje tutaj w trakcie postępowania azylowego z  zasiłku, ale część pracuje na czarno. Widzę często duże samochody, którymi transportują zgromadzone dobra do swoich ojczyzn, które potem sprzedają, kiedy nakaz o opuszczeniu Niemiec jest już nieodwołalny i wyjeżdżają dobrowolnie. Potem wiele rodzin wraca z powrotem i stara się znowu o azyl, z tym samym powodem, paszportem, i nazwiskiem. Moim zdaniem najpóźniej przy drugiej próbie nie powinno się tych ludzi wpuszczać i nie przeciągać ich wciąż od nowa przez  procedury azylowe, mnożąc związane z tym koszty.

N.O-S: Jak słyszałam, istnieją także plany łączenia rodzin. Co o tym sądzisz?

R.S: Urzędnik z urzędu bezpieczeństwa, z którym rozmawiałam, powiedział mi, że w ciągu następnych trzech lat przybędzie do Niemiec kilka milionów ludzi, zarówno członków rodzin jak i nowych starających się o azyl. Wszyscy już wiemy, że integracja przebiega ekstremalnie problematycznie, ale niektórzy nasi politycy nadal idą tą drogą, wykrzykując hasła takie, jak: „Nikt nie jest nielegalny”. Wśród moich podopiecznych, których miałam i mam, mogę na palcach jednej ręki policzyć przypadki tych, którzy się moim zdaniem całkowicie i z sukcesem zintegrowali. I tutaj nie mam na myśli utraty tożsamości czy kultury, ale akceptację w stosunku do naszego stylu życia tutaj w Niemczech, co jest związane z posiadaniem wielu niemieckich przyjaciół, nie tylko jednego czy dwóch, którzy pomagają ci w walce z wypełnianiem formularzy.

Większość osób, z którymi miałam do czynienia, otacza się tylko ludźmi ze swoich krajów (czytaj: innymi muzułmanami), żyje w społeczeństwie równoległym, gdzie ich wartości kulturalno-religijne są bardzo wysoko cenione. Przez sam ten fakt są raczej odseparowani od naszego społeczeństwa, oddzieleni. Przez to, że coraz więcej z nich tutaj przyjeżdża, nie muszą się już wcale dostosowywać; więc ta tendencja umacnia jeszcze te muzułmańskie społeczeństwa równolegle. I w tym widzę problem z łączeniem rodzin. Uważam, że powinno się rozpoznawać tych, którzy chcą tutaj zostać i w których przypadkach chodzi właściwie o klasyczną imigrację. Powinno się sprawdzać o wiele dokładniej, czy faktycznie istnieje prawdziwy powód do występowania o azyl. Jeśli trzeba to kontrolując komórki, FB, TT, w każdy możliwy sposób. Ponieważ rodzi się pytanie: gdzie znajduje się główna część rodziny?

Mamy wielu małoletnich uchodźców, których rodzina żyje w miejscu bezpiecznym, ale czeka na moment, kiedy będzie mogła przyjechać do Niemiec. Dlaczego mamy ściągać całą rodzinę, jeżeli ten młodociany mógłby do niej wrócić?. Przecież wiemy, że niektórzy są tutaj tylko dlatego, że ich rodzina ich wysłała na początku. Z Bejrutu słyszę, że wielu ludzi czeka na to, żeby zostać sprowadzonymi do Niemiec w drodze łączenia rodzin. A z drugiej strony mam prawdziwie potrzebujących, którzy chcą u nas zostać na zawsze i mają do tego prawo – którzy w swych krajach są prześladowani, często z powody wiary; to chrześcijanie, Jazydzi, eks – muzułmanie. Ci właśnie ludzie muszą o wiele za  długo czekać, żeby ich rodzina mogła przyjechać, co jest absolutnie tragiczne i nie w porządku. Także dlatego, że te rodziny znajdują się często w krajach muzułmańskich, gdzie nie mogą spokojnie żyć. Ci powinni zostać traktowani oddzielnie i powinna przysługiwać im specjalne przyspieszona procedura.

Ale trzeba jedno powiedzieć: akurat ci przyjeżdżają już często do nas całymi rodzinami. I trzeba jeszcze sprawdzić, kto szuka tylko chwilowej ochrony i chce potem wrócić do swojego kraju. W takim przypadku uważam za niesłuszne, żeby ściągać całą rodzinę, ponieważ skoro raz ta rodzina tutaj się znajdzie, to już większość tutaj zostanie. Co mnie martwi w sprawie łączenia rodzin: rodzina oznacza w orientalnie – muzułmańskim społeczeństwie plemię zorganizowane patriarchalnie, obejmujące dużą grupę ludzi. Z łączeniem rodzin zaimportujemy muzułmański system rodzinny, który prowadzi do społeczeństw równoległych i problemów z integracją. Nastolatek nie musi się już dopasowywać, zostaje wśród swoich, przywiezione tradycje żyją dalej.

I dokładnie to obserwuję w przypadku małoletnich, którzy przybyli sami, którzy po swóch, trzech latach się już dobrze dostosowali, także dzięki sieci pracowników socjalnych, wprowadzających ich w naszą kulturę i nasze wartości. Którzy zaprzyjaźnili się, chodząc do szkoły z niemieckimi nastolatkami. To wszystko znika, kiedy przyjeżdża rodzina. Obserwowaliśmy to często. Tam gdzie małoletni traktował nas z otwartością i ciekawością, nagle wytwarzała się przeciwko nam pogarda, odrzucenie naszego niemuzułmańskiego stylu życia, ponieważ nagle jest tutaj rodzina, która też to odrzuca.

A podsumowując: nie chcę po prostu rozszerzenia społeczeństwa równoległego, które kieruje  się przeciwko nam, kobietom, uciska, okrada nas coraz bardziej z wolności.

N.O-S: Co twoim zdaniem należy zrobić z imigrantami, którzy się nie integrują?

R.S.: To nie jest takie proste. Nie można się pozbyć kogoś pochodzącego z kraju objętego wojną, nawet jeśli skłamał co do swojego wieku, popełnił przestępstwa. To powinno ulec zmianie – kto popełnia przestępstwo, powinien zostać wyrzucony, kto z bronią w ręku zabijał innych ludzi, nie powinien dostać azylu. Kto jest przeciwko naszemu państwu, musi odejść.. Państwo jest tutaj bezradne. Na przykład Syryjczycy – najpierw byli tutaj ze względu na wojnę a teraz dlatego, że wszyscy twierdzą, że byli przeciwko Assadowi i grozi im tam kara śmierci. I choć są między nimi tacy, którzy należeli do ISIS lub innych grup terrorystycznych, albo się już tutaj radykalizowali lub popełnili przestępstwa, prawo nie zezwala na ich deportację. Nawet się tego nie bierze pod rozwagę. I inne pytanie – czym mierzymy integrację? Nie jesteś zintegrowany tylko dlatego, że mówisz po niemiecku i pracujesz. Jeśli odrzucasz nasze wartości, nie wykazujesz lojalności wobec Zachodu, Niemiec i wobec nas,  albo jesteś zdania, że Niemcy muszą przyjąć muzułmańskie wartości i ustępować twoim kulturowo – religijnym życzeniom specjalnym, to uważam, że tutaj nie pasujesz.  Myślę, że najlepszym rozwiązaniem byłoby obcięcie zasiłków.

N.O-S: A jak według ciebie należy postępować z islamem na terenie Niemiec?

R.S: Polityczny islam musi być zatrzymany wszelkimi środkami, zamiast być nadal zapraszanym na salony. Należy do niego niemało meczetów. Najpierw potrzebujemy prawa mówiącego, co w meczetach może być głoszone, ale przede wszystkim – co powinno być zabronione. Dlatego należy zakazać budowy nowych meczetów, zanim się nie sprawdzi i nie podda dokładnej obserwacji tych już istniejących, a przede wszystkim dokładnie nie sprawdzi, kto je finansuje. W wielu meczetach ludzie są nawoływani do odrzucania niewiernych, do braku integracji. To pokazały przecież badania dziennikarza ARD Constantina Schreibera z wielu meczetów. W wielu meczetach ludzie są nawet radykalizowani; eksperci ostrzegają przed tym od lat. Meczety są budowane ze środków Turcji, Arabii Saudyjskiej, Iranu, imamowie także stamtąd są opłacani. Wielu nie mówi po niemiecku. Ale polityków to wydaje się nie interesować. Jestem także za zakazem chusty w  szkole dla nauczycieli i uczniów, i w służbie publicznej.

Obawiam się, że przy następnych wyborach, za cztery lata, możemy zobaczyć nowy fenomen – muzułmanie prędzej czy później założą swoją partię i ponieważ posiadają już duży elektorat, będą nie do powstrzymania. Z pomocą przede wszystkim lewicy i prawie wszystkich partii zaczną zmieniać przepisy, do których to my będziemy się musieli dostosować. Jak wiemy, wielu muzułmanów uważa, że niewiernych należy nawrócić albo obłożyć podatkiem (dżizja), albo uciskać innymi metodami. Wielu muzułmanów, przede wszystkim wybierających ten polityczny, kontrolowany przez państwa [muzułmańskie] islam, zastanawia się, jak mogą przeprowadzić [u nas] swoje interesy – i nawet się z tym nie kryją. Dopóki będą dokonywać tego tak, jak dotychczas, to będą w Niemczech dalej rosnąć w siłę. Znamy profile na FB, gdzie wyraźnie nawołuje się do islamizacji Niemiec, gdzie znajdujemy wpisy sprzeczne z konstytucją, można wszędzie znaleźć takie właśnie dyskusje. Gdzie pies sika na flagę Izraela i gdzie jest rozpowszechniana nienawiść i nagonka przeciwko nam. I te profile nie są usuwane, tak jak i profile salafitów! Mimo, że FB u nas jest bardzo wnikliwie kontrolowany. Profile osób wyrażających poglądy antyislamskie są blokowane.  Jeśli szybko się nie obudzimy, to cała ta sytuacja skończy się tragicznie.

N.O-S: Co chciałabyś przekazać Polsce i Polakom?

R.S:  Pozostańcie nieugięci w swoim oporze przeciwko łamaniu przez Unię Europejską praw poszczególnych narodów – w tym przypadku przeciwko wmuszonej z zewnątrz relokacji uchodźców. Każdy kraj i naród ma prawo wybierać swoich gości.  Żaden kraj nie może zrezygnować z prawa do takiego samostanowienia. Ludzie w obrębie swojego kraju mają prawo rządzić się sami, bez ingerencji z zewnątrz. Macie prawo określać własną polityczną drogę i status, i być wolni od nacisków z zewnątrz. Nie traćcie swojej tożsamości, żaden naród, grupa, grupa etniczna, czy to Włosi, Francuzi, czy Polacy, nie przetrwa,  jeśli się nie odizoluje w sensowny sposób, zgodnie ze swoimi interesami. Zaproponowałabym wam pod rozwagę, kogo chcielibyście przyjąć dobrowolnie. Jest wielu ludzi, którzy wciąż są prześladowani, na przykład chrześcijanie i inne mniejszości, które dobrze rozumieją nasz zachodni system i z waszą pomocą mogliby się dobrze zintegrować.

„S.O.S. – We are drowning in non stop migration flood“ (First interview with German refugee volunteer Rebecca Sommer, Initiative an der Basis)

Rebecca Sommer gave in January 2018 two interviews in Poland

An interview with Rebecca Sommer
By Natalia von der Osten-Sacken, for EuroIslam, 18.1.2018
Rebecca_Sommer_@United_Nations_Indigenous_Peoples_Film copy

N.O-S .: Rebecca, you are a celebrated human rights activist. For many years now you have been working with refugees and immigrants. Years before the refugee wave of 2015 you were already well-known because you demanded that these people be admitted to Germany without any limitation. So what made you change your mind?

Rebecca Sommer: It’s not true that I ever supported “unlimited” admission of immigrants, because it’s impossible for any country to go on admitting people forever. I am a humanitarian and a human rights activist. For the first few years I thought that the people coming here were real refugees and that they were happy to be in a safe place. So I thought they would be willing to adapt to their new surroundings here and become integrated. But as time went by, step by step I awoke to an unpleasant truth. There were so many different clues that pointed to this conclusion that I just could not go on ignoring them any longer. Certainly one of the decisive turning points was what happened on New Year’s Eve 2015 in Cologne. That’s when I finally had to admit to myself that that sort of behavior is characteristic for the overwhelming majority of the Muslims I was seeing on a day-to-day basis.

That’s when I said to myself: “Rebecca, now is the time to pull the emergency brake, simply because as a women’s rights advocate you bear collective responsibility as a woman.” Until then I had tried somehow to justify to myself these constantly recurring attitudes and patterns of behavior shown by most refugees, their way of perceiving the world, based on their religion – Islam — and their culture. For example, I would tell myself that they behaved that way just because they were newcomers. I thought that their medieval views would gradually change over time.

I had great confidence in our European and western values of freedom and equality, and I naively thought that nobody could ever possibly disagree with these values or refuse to adopt them. But after looking back at years of recurring experiences of this kind in my work as a volunteer, I had to admit to myself that as far as Muslim refugees go, they grew up with completely different values from ours, that ever since childhood they have been brainwashed and indoctrinated with Islam, and most of them have no intention of adopting our values – worse, they look down on us unbelievers with disdain and contempt. I call it the “headscarf inside their heads“. And in addition, after they arrive here, many of them fall into the tentacles of fundamentalist imams, representatives of political Islam (imported from Turkey, Saudi Arabia, Iran etc.), who encourage their fundamentalist tendencies, tell them to avoid us infidels and our way of life and forbid them to accept our view of the world and our scientific achievements. And unfortunately, the German government has completely lost control of the situation.

One example that opened my eyes happened in 2016, when I found out the truth about a certain group of refugees whom I had been taking care of for a long time. By then they had already become my friends. I helped them get through the asylum procedures, I dealt with government agencies for them, located apartments for them, furniture, computers, bicycles, clothing, training, courses, jobs and scholarships, and spent countless hours of my own time on their individual cases. There came a time when I finally realized that these people were deceiving me. They were practising taqyyia with me. They had tricked me. It was a great disappointment. But I had been warned against this deceptive Muslim taqyyia practice by Arabs and by Kurds, by people who had not only escaped from war zones, but escaped from Muslims as well. But I had ignored what they were telling me.

And suddenly I found out that those people, all of whose problems I had solved, with whom I had been eating, laughing and dancing, people who did not pray, did not go to mosque, did not keep Ramadan and mocked traditional devout Muslims, while sitting in my garden, had been calling me “a stupid German tart” behind my back.

This not only hurt me a lot, because I was their friend, their sister and their mother, and I really trusted them, but it gave me another impulse to reflect. Because they were a living example, they represented hope for successful integration and for friendship between us westerners and Arabs and Muslims.

Since then I have assembled the records of all the cases that I have ever worked on, and the ones I am still working on, to follow up much more critically and accurately than before the progress of my current and former protégés, as well as the cases handled by the other members of our team of volunteers. Unfortunately, many volunteers have had experiences similar to mine, so they eventually quit, and their replacements, the beginners, are sometimes just as naive as I once was. But, contrary to what the media tell us, the number of new volunteers has diminished considerably. On the other hand, many of those who have been doing this kind of wk for a long time – like me — have become institutionalized and are earning good money with their work. From them you won’t hear about disappointment, it would not be in their interest.

N.O-S.:And what have you found out by tracking the progress of immigrants?

Rebecca Sommer: Many still have no job, and many still speak only broken German. What’s more, they keep to themselves, they have few German friends or none at all. Others even turned to crime, or became radicalized. Or for example I find out later that they had been al-Nusra or ISIS fighters who still admire those organizations. Of course there are exceptions – people who have a job and speak proper German, but most of them keep the so-called “headscarf in their heads“, their feeling superiority because they are Muslims, that excruciating contempt for us.

As a result I have lost all my commitment. I am no longer willing to help Muslims who glorify patriarchal ideology. Now I understand how they think.

I carry on with my pending cases, but I only accept new ones if the refugees involved seem genuine to me, namely the ones who really had a good reason for coming to this country, to a secular state where women and men are equal in the eyes of the law, where we can eat pork and even sunbathe naked on the beach if we feel like it. This freedom is precious and very vulnerable. Just think of the crowds of people that suddenly pour into the country, wearing a „headscarf in their heads“, and change everything here because there are so many of them. We can see the effects already. Now I have become very cautious and extremely distrustful. I think that the ones who don’t fit in with us should go to a Muslim country and seek asylum or employment and a better life there, instead of trying to impose their misogynistic, medieval values on us, which in the long run will simply harm us all.

So now I primarily help women and religious minorities, people who were forced to flee Muslim countries: political refugees, journalists and Muslims who have renounced their faith and are persecuted as a result. And as I said, I am particularly happy to help women. Since here in Germany many women have found financial security, they now want to separate from their husbands. They were forcibly married and for a lifetime were forced to serve with a smile men whom they inwardly hated. Many of these Muslim marriages are characterized by psychological violence and rape. Woman have no human worth, they are considered sexual objects instead of partners, they are no more than workhorses and birthing machines. That is their role in life as good Muslim women. Just as most Muslim men do not respect us, they treat their women with contempt. Not all of them — I also know very loving couples — but most of them. The same applies to Muslims with German citizenship. It is Islam that teaches them this attitude. That’s why I am warning you against it right now. I have seen, heard and experienced enough of it. I know what I’m talking about.

N.O-S: You mentioned the word taqiyya. What do you mean by it, and how did you learn about it?

Rebecca Sommer: Most Europeans are unfamiliar with the word taqiyya. People who try to warn you against this form of religiously justified dishonesty are routinely stigmatized as racists, even if they themselves come from the same regions and cultural background as the immigrants that we call refugees here in Germany. Taqiyya means “deceit”. Taqiyya (originally intended to protect Muslims against persecution – ed.), permits Muslims to be extremely devious toward us non-Muslims, if it helps protect Islam and Muslims.

In certain situations Muslims are allowed to tell lies to non-Muslims. There are several different sorts of lie that are allowed when dealing with non-Muslims. The one that people hear about most is called taqyyia. The situations when you’re allowed to lie are typically when the interests of Islam are at stake, or the interests of an individual Muslim, who belongs to the Ummah community – for example by gaining the trust of unbelievers by telling them lies, which then makes them vulnerable and weak, so eventually they can be defeated.

A Muslim is allowed to deceive and lie to a non-Muslim, morally it isn’t shameful, as long as the deceit furthers his interest or the interest of the Ummah community. He need not be ashamed of doing it. For the sake of obtaining advantages from the unbeliever, they are allowed to feign friendship or love, as long as they don’t really mean it in their hearts. Taqiyya releases Muslims from any responsibility towards unbelievers – I’m warning women who get involved with Muslim men! But I’m especially warning our politicians who make deals with Islamic associations, because thanks to taqiyya, they are not bound by any oath, not even an oath uttered in Allah’s name, because Allah has already released his faithful in advance from any oaths they may swear to unbelievers. There is only one condition: a liar must firmly believe in the Koran and in Allah. Taqiyya even allows a Muslim to pretend that he’s not a Muslim. He’s allowed to say and do anything to deceive, as long as it helps, for example, in gaining somebody’s trust. Or the trust of a country. Now think about what kind of religious ideology we are dealing with! Taqiyya, I think, comes from Shiism, but it’s also used by Sunnis, even though they deny it. It even lets them eat haram (impure) food, or pretend to be atheists. So you should be aware that telling falsehoods to non-Muslims isn’t considered reprehensible in Muslim countries. Consequently trusting German volunteers encounter a culture that they simply cannot grasp.

Especially in the refugee volunteering line of work you notice after a while that many refugees, of course not all of them, but far too many of them, manipulate you through deception to obtain as much help from you — and especially help that is given with devotion — as they can, and most of all they hide the fact that in reality they are religiously extremely devout, and they hide how deeply they reject our system of values and our society. They all tell similar stories: that they studied medicine, law or computer science, that their parents are dead, and that their minor brothers are dying of hunger on the streets of Turkey and we must help them bring them here, or even that their whole family died in a war. And we have to help this man – who presents himself as secular and reasonably modern in outlook – bring his beloved wife (who would be living here just as freely as we are) and children. Suddenly, aunts, uncles and parents show up in Germany, and suddenly the whole deceased family numbers 15 people and owns three apartments. The younger brother arrives and unlike what they told you, he’s not defenseless at all, but was actually a fighter with Al Nusra in Syria. The parents aren’t really dead at all, it turns out, but are living safely in Turkey, and the older brother is anything but a moderate Muslim. Or you find out that his diploma is a forgery. Or that although his family is poor, they live in a safe part of Syria, and the real reason they came to Germany was to improve their standard of living. Or else, after a successful family reunion, the supposedly moderate husband asks you to help him bring over his second wife and the children he has with her. One day the wife arrives. He had told you how much he loves her and how enlightened and up-to-date she was, but she shows up completely veiled and starts telling you how miserable she is because he beats her and doesn’t let her do anything, since he’s a strictly observant Muslim. I learned from such experiences that among Muslims, exploiting naive people – which for them is the same as being weak, isn’t something condemned as evil.

The fact is, in this Islam-dominated culture, what counts is the law of the strongest, and if you help someone simply out of compassion, that doesn’t jibe with their world view. For them that makes you a nincompoop, a weakling. And that is how they see us – as idiots, as a fallen society of weaklings. Most Europeans cannot grasp this because it does not match our reformed, enlightened, Christian-humanist values, on which our culture is based. Of course I know of many individual exceptions, but they simple confirm the rule. I consider it important in dealing with Muslims to be accessible for everyone, and I still am that way. I have Muslim friends, too. However, if you start noticing inconsistencies in thweir stories, or in the way they act, you had better be careful, because of taqiyya.

N.O-S: You work in refugee shelters. Have you noticed anything out of the ordinary there?

Rebecca Sommer: In refugee shelters, people of many regions, cultures and religions meet, mostly Muslim men, but also people who have been oppressed, persecuted, raped, tortured, and even had their entire villages burned down by by Muslims. It creates a lot of tension. But usually what happens is that the people of other religions, or non-believers, are oppressed by the Muslims, or at least treated by them with disrespect. Muslims form the majority in shelters. Many of them seem to believe they are superior beings, so to speak, and anyone who does not profess Islam they consider inferior. In cramped spaces these conflicts intensify. For example, sometimes non-Muslims are not allowed to use the community kitchen or washroom at the same time as they do, and are simply chased away contemptuously or even belligerently. Of course, as always happens, the opposite can occur, for example when women belonging to different religious and language groups become friends while cooking, and even arrange to cook their meals together, sometimes just so as not to be alone with men in the kitchen. Muslim men are constantly harassing women, even Muslim women traveling alone. We’ve even had incidents where security staff who were Turkish, Arab, or even Roma migrants were doing it. Here this phenomenon recurs — Muslims against the rest, no matter what country they come from. I know of a case where a refugee woman, a Muslim from Eritrea, was sexually harassed by a security guard. We had no choice but to report it to the police, but nothing happened.

Rudower Strasse 18 -AG F+M Tanzgruppe2

Rebecca Sommers (second left) with her AG F+M refugee-youth-dance-group at a refugee shelter in Berlin

N.O-S: You mentioned volunteers being molested. However, no information on that can be found in the press. Why?

Rebecca Sommer: Volunteers are constantly here and there being subjected to sexual harrassment, but none of us has ever reported it to the police because we didn’t want to be seen as enemies of refugees, or make trouble for the refugee shelters. In these cases, the volunteers’ behavior is dictated by the same mechanism that drove mine — constant rationalization: he’s new here, he’s clueless, he does not understand our culture. In these cases, the volunteers’ behavior is dictated by the same mechanism that drove mine — constant rationalization: he’s new here, he’s clueless, he does not understand our culture. And in this way we justify such behavior to ourselves, without associating it with the sense of superiority over unbelievers and over women that Islam gives these men — and first and foremost their sense of superiority over European „sluts“, because that is exactly what those men think of us women when they arrive here from their home countries. Women in my team are harassed all the time, especially the volunteers who teach the refugees German and meet them several times a week.

One example: After a volunteer spent three months teaching German to a Syrian twice a week for an hour and a half, she was sure that everything was fine. Since she wanted to treat him kinidly, like a regular human being, she accepted her pupil’s invitation to dinner. She thought he wanted to thank her for her help. But he was thinking, “The whore wants sex”. The woman didn’t understand that many men from that cultural background consider her an infidel, immoral, a sex object who is at a man’s disposal. Because at the beginning most refugees seem to be very nice and polite and well-behaved, in other words they often do taqyyia, as I mentioned before. And then she experienced a nasty surprise when the refugee — who until now had been so friendly — dragged her by the hair into the bathroom just as she was saying goodbye. Because he could not understand why she wanted to leave all of a sudden: How come the “whore” came into my room all alone?

N.O-S: How would you describe the attitude of immigrants to women and toward women’s rights in general?

Rebecca Sommer: Especially when you ask Muslim refugees what their attitude is toward basic human rights, like personal freedom, self-determination, equality of men and women, an estimated 75% of the ones I know tell me that they disagree with them. So I really worry a lot when I see more and more young girls, and grown women too, who unsuspectingly get involved in romantic affairs with them. They don’t understand their culture and haven’t the faintest idea what the refugees are saying about them behind their backs. They don’t know that many of those men already have wives in their own country, who will come and join them in the course of family reunification. Or else that the “mail-order“ cousin, a marriage previously arranged in the family, is only waiting for the visa to come to Germany. The fact is that at the beginning, most of the younger Muslim refugees don’t show their religious beliefs. They hide them. They drink alcohol, they eat German dishes and take advantage of all the benefits and all the enjoyment that that kind of relationship offers them.

The truth is that at the beginning, most younger Muslim refugees do not show their religiosity, they hide it – they drink and eat German dishes and take advantage of all the aspects and fun that such a relationship offers them. And these women think that their partner is an exception and that all circulating stories are not true. Even if there are among them people with moderate views who integrate and marry German or other women, I fear their intolerance then begins with their daughters.

In the end, almost everyone wants to have a subordinate Muslim woman, preferably wearing headscarf, of course, who does not wear short skimpy clothes, serves him, gives birth to children, has no male friends, who can be commanded, does not refuse him, does not leave the house without permission and obeys him in everything. These marriages are not about love. Love belongs to the mother and family. The woman is always subordinate. She is an object with specific tasks. Western women are mattresses and a trampoline, and at the end they are also badly treated. For the very reason that they are “whores”, just because she slept with him. They are considered no good material for a wife.
But if a western woman wants to part with him, it can happen to her that she is murdered for it. Just like what recently happened in Kandel. Or he leaves no stone unturned to harm her reputation. And I always say again and again, exceptions confirm the rule. I know those too. Still. We’ll see it when it’s over.

N.O-S .: What is the gender ratio and level of education among this new immigration? We have heard that these are women and children who are fleeing the war and highly educated specialists.

Rebecca Sommer: The overwhelming majority of the so-called refugees and immigrants, including those from way before 2015, are men. However, in recent years we have already had many family reunification cases, and on this basis, the refugee lobby creates myths about many women and children fleeing to Germany from bombs. During my work, by 2015, they were almost exclusively young men; I helped them, in a few cases I still help, bring their relatives to Germany, and I know that such procedures are carried out intensively all the time. Most women brought to Germany are either pregnant, or already gave birth again in Germany.

Regarding the level of education of the Syrian refugees, who form the majority of the Muslim refugees who have come to us since 2012, I regret to say that the majority of them have no adequate education. I know that at the beginning the press reported that they are highly educated people and specialists in various fields, but it is simply not true. I myself disseminated such information, because I simply believed what the refugees told me. The truth is that this information was just repeated by everyone, but few journalists have ever met the refugees. An additional problem is that if these people really have some education, it is often not compatible with our system and they often need to start from scratch. Most of them, like all young people, still have to learn something, have an apprenticeship, finish school, some are already studying. It costs millions. In many cases, I see that most Syrians are not and will not be able to support their family.

People from Somalia, Nigeria – also very difficult when we talk about education. What’s more, many are extremely aggressive, religious fundamentalist. Refugees from Eritrea: Most are peaceful Christians, but there are Muslims among them. Culturally speaking, the people of Eritrea are very different from the people of the Middle East. In my experience they almost always have an inadequate education and they are learning German extremely slowly. I know cases where after 3 years still no German is spoken, despite repeated German courses, for which we all have to pay. Afghanistan, Pakistan: the same. I accompany some refugees who have yet to learn the ABC. Most live on state aid, and if I observe how people have developed since 2012, I’m afraid, it will stay that way.

Even if you come from the Middle East as a doctor or dentist, the studies there are so different from ours that it can take a long time for them to practice here. Of course, there are also many positive exceptions. A Syrian friend has completed his education and is now working for the pension insurance. A pharmacist found a job. Another opened a restaurant. An educated Muslim Eritrean was an architect in his homeland and has found a job in an architectural office. There are also many refugees who do not concentrate on further education or training, but are looking for a job immediately after completing the obligatory German courses in order to earn money. As a guard in a refugee shelter, or as a helper at a supermarket such as Lidl. Others do their driving license and work as drivers without having to do a long training or study. A Syrian friend, an IT specialist, found a job very quickly and now earns 3,000 euros a month. But it may be interesting to note here that she is an atheist and differentiates herself from fundamental religious compatriots. She says she suffered her entire life as a modern-minded woman under the yoke of Islam in Syria, and she says „religious Muslim people are all the same“.

N.O-S: I have heard that the influx of new immigrants from Muslim countries also pose a threat to the liberal Muslims living here?

Rebecca Sommer: In Germany, we have a particularly large number of women with Arab, Kurdish or Turkish migrant backgrounds who come from Muslim families who have been living here for many years, women who have fought for their right to self-determination within their Muslim family structure. I have friends who had escaped honor killings, and live with a new identity on the run to this day from their family that would murder them. In the middle of us here in Germany, imagine that! They are educated, are doctors, artists, teachers, social workers, professors, and they do not cover their hair. They live with their boyfriends without marrying. They take their freedom as it is normal for us. And they say that in areas where many Muslims live and now the many refugees from Arab countries are flooding in, they have less freedom again. When such fundamental Muslims recognize them as a woman of their own culture, they constantly speak to them, criticize their Western clothes, and insult and even threaten them. Refugee women also do this and exhort them to wear a headscarf to dress „morally“.

Far too often, as a country, we pay high social assistance (benefits) to these people for their lack of integration, and look helplessly at how they threaten and attack integrated people. We also have a step backwards, a clear regression – many who have lived here for a long time wear a headscarf today. In addition, the number of honor killings is growing – we should remember that in this culture, the woman is the property of the man. Worrying things recently shook the university in Hamburg. The university had to publish at the beginning of last October a ten-point code of conduct for personal and religious freedom, because the Muslim students attacked women who did not wear headscarves in a terrible way. It interfered with the functioning of the whole facility. Meanwhile, other forms of aggression such as the demand for pork-free canteens or gender-separated prayer rooms are part of everyday life.

Above all, political Islam in Germany is trying hard, as they say, to get the foot in the door even deeper. Muslims are constantly trying to portray themselves as victims, complaining that they are being insulted and discriminated against, that the West is to blame for everything that causes us to retreat and to give in. Especially our politicians. This is a mistake and a wrong understanding of tolerance, born of the desire that no one should feel oppressed in Germany. But no one seems to realize that this is where our own values begin to be discriminated against, and we are discriminated against by Muslims. It makes me furious. I feel sorry for Germans, especially women. We have good intentions, but what we are harvesting is the loss of everything our grandmothers have fought so hard to obtain.

N.O-S: I have heard from Seyran Ates from the Berlin’s liberal mosque that forced marriages are a very big problem in Germany.

Rebecca Sommer: I love Seyran Ates, a great and courageous woman. Yes, due to the rapid growth of the Muslim community from Turkey, the Middle East and the Balkans, we are seeing more and more forced marriages, even of trafficking in children and girls. We have reported such cases to the police, but the police and authorities are struggling with such cases, and there are even excuses and reasons „that this is part of their culture“. So, suddenly we have two legal systems that exist in one country! And sometimes such a girl does not want to leave her husband, because she knows nothing but her people and her culture, in which she grew up. This is what authorities mean when they „“That’s how it is with them“, that’s their experience. But the fact is, the girls are bought and sold. They live as sex- and work slaves, always guarded and deprived of their freedom. In Germany!

In a case I know, a girl was sold for 8000 euros. Another was kidnapped, a Roma child from Poland. And then we have such for me already criminal politicians who call for the marriage of minors not to annul, they argument this wouldn’t be for the benefit of the already married. This is their answer to our growing problem, also as a result of the Muslim refugee wave, where of course many minors were already forcibly married in their homeland and thus come here as a married couple. I demand the separation of the spouses; The girl should first develop freely, go to school, and at 18 she can then decide whether she wants to be with him or not. No one can force her here in Germany by law. We also had the case of a Pakistani who raped a 6-year-old girl who was given a suspended sentence for his „cultural-religious background“

The next problem is the violence in the marriages. A typical anecdote, which I like to tell: New arrivals with women and children are often warned by others not to beat their wife and children in front of Germans, that it is forbidden here. That is, among each other, is it normal for a man to do that? A man from Afghanistan who was reported to the police by his wife because he had raped her many times, was not sentenced to prison because „he was unaware that it was a rape.“ Because it is allowed in Islam or the woman has to sleep with him, unless she has her period or she is ill. Otherwise she can not refuse him.

And there are instructions in the Koran where the beating of the woman, if she is „unruly“, is permitted. The judge referred to this in his judgment as a mitigating circumstance. This means that even judges, through such false tolerance, undermine our legal system. It looks like we have more and more double standards. The courts here are rather leftist. Many judges are pro-immigrant and there are cases where refugees and Germans with a migratory background receive a “cultural and religious bonus” and are favored. Among them are also female judges who award this bonus, and I consider them particularly bad — women who are against women! In one case, a female judge was looking for reasons that could justify a Turkish rapist. He thrust the woman’s head between the rungs of the bed and raped her brutally for hours. The forensic investigations revealed clear extreme violence, the woman was barely able to walk for two weeks, she was marked with bruises everywhere. But the decisive factor for the end of this case was the question of the judge addressed to the victim witness: “Is it possible that the accused thought that the victim consented?” “It is possible” – the witness replied. She could not say whether this event, which was experienced by the victim as a rape, the rapist – with the mentality of his Turkish cultural background – only considered it as so-called “Wild sex.” The perpetrator was acquitted. The prosecutor admitted that it had to be a big blow for the injured party, but a conviction was not possible because no intent could be proven. Rape usually rarely leads to severe convictions before German courts. Especially when migrants are the perpetrators. Therefore, the public has long been talking about a cultural-religious bonus for rape and other capital offenses. Slowly our laws stop working. The next problem is polygamy. We also have cases where politicians are calling to allow them.

N.O-S: What about criminality?

Rebecca Sommer: We have real problems. I can only talk about my region, where I live and information from the media. In Hamburg and the Schleswig-Holstein area, we have an Arab clan that shakes the surrounding area. In Berlin, we have a clan from Lebanon, which according to experts in only 20 years has grown up to 1000 people and which mainly but not only trade drugs. Parallel laws have developed, where our legal system does not reach anymore, it seems that everyone is afraid of them: judges, lawyers, the police. The state has lost all the control.Judge Kirstin Heisig was murdered in my opinion because she tried to do something about it. Currently, it is the third generation of Berlin gangs. For Berliners they are extremely dangerous. They have a culture of hatred and scorn – and that’s why they commit their crimes in cold blood and without emotions. They have no scruples and are brutal, which again can be reduced to a Muslim – religious ideology, but – to be fair it has to be added here – it is being rejected by many moderate Muslims in this form.

The clans recruit refugees too. As far back as 2012 we were seeing fancy cars parked in front of the refugee shelters, and we wondered who those relatives were who were picking people up or talking to them. Soon we volunteers and the social workers found out that they were not relatives at all, but local Lebanese who were recruiting young refugees to do their dirty work. They have businesses everywhere, money laundering businesses, bakeries, pizzerias, hair salons, corner shops, gambling dens and shisha bars, where they employ refugees illegally and use them to make drug deliveries. There was a report on television – most of them still collect benefits, they swindle our welfare system and we simply let them do it. I even say the Muslim world is mocking us! If you look at everything that’s going on, we’re completely crazy!

We also have clans from the Balkans. Many of those people come to Germany again and again, applying for asylum every time. They collect welfare payments from the state, and many of them simply settle down. They operate businesses forging passports and exploiting girls as sex slaves, namely pimping. Some of the girls are only 12 years old, and are sold to men whom they are then forced to marry. Many of these clans make a business of raping and then blackmailing girls, and they make child pornography. One of my wards, a 14-year-old Serbian girl, was raped by several adult men while being filmed. You can find the movie on the Internet! I had known her since she was 10 years old. It was a terrible blow for me. And I know even more cases of sexual abuse. I sent hundreds of letters to the media, but nothing happened. The police were stymied. The lesson that that incident taught me is that girls who have no outside support and no family backing them up and helping them, have practically no hope of escaping from that kind of predicament. In addition, immigrants make up a huge share of people who get in trouble with the law. In my opinion, Somali refugees are particularly dangerous because of their religious fundamentalism, their culturally rooted contempt for women.

N.O-S: I have heard that the situation in German schools is alarming. What do you have to say about that?

Rebecca Sommer: According to the latest survey based on testing fourth-grade children in cities, more than 50% of them are immigrants. The report says that the educational level has sunk to the level of a developing country. But children from Muslim families give us the most trouble, and they are the largest share of immigrant children. As I said before, it is a culture where the strongest prevail, and their potential for aggression is a big problem. Unlike in German families, those children are often brought up with corporal punishment. According to what I have seen and heard, beatings from one’s father or elder brother are routine. This makes the children very aggressive – to resolve conflicts they do not hesitate to resort to violence.

And they show typical herd behaviors. Children brought up differently, in the kind of culture where people use argument, where kids are taught to be tolerant and are allowed to express their opinions from childhood on – those children are doomed from the start. They try to argue, so the Muslim children view them as weaklings and potential victims. have a fight with one of them, you are up against the whole group of several dozen people, because they perceive the world as a struggle of the “Muslims against the rest.”

I’ve seen Roma kids behave that way too. Kids are often injured, sometimes severely, but the teachers’ hands are tied, because German law doesn’t allow teachers to discipline their pupils harshly. All the special schools for socially disadvantaged children are already full. Few teachers are familiar with Muslim culture, and teachers are ineffectual because they lack the means to master the situation. An additional problem that I have noticed is accelerated training programs for teachers – refugees who were teachers back home, who are hastily being trained to work as teachers here. There are several problems here. First of all, many of these female teachers wear headscarves, which violates the religious neutrality rule (in Berlin) and sets a bad example for the schoolchildren. Secondly, even after 11/2 or 2 years, they still speak German poorly, and as a result their pupils are going to learn faulty German. Thirdly, the education of some of these newly trained teachers is not up to the standard we expect of teachers in Germany. And fourthly — and most disturbingly for me: some of them are extremely religious and do not believe in science. They only believe what the Koran says. Some of the women teachers refuse to shake a man’s hand. I do not want that kind of teachers in our schools, where our future generations are being educated. And I don’t want any teachers wearing headscarves, because teachers should be role models for the young. A headscarf signals that segregation by gender is a good thing; that is the silent but eloquent message of the headscarf: The headscarf says “I am men’s underling.” Wearing it is a profession of faith. It is a religious-ideological symbol that divides the world from the Muslim perspective into haram and halal. The message says: women’s hair is so embarrassing that it becomes pubic hair. Why would we ever want that in our schools?

N.O-S: Which do you think is the worst mistake of German immigration policy?

Rebecca Sommer: In the first place, the law treats every refugee as an immigrant, instead of as someone seeking protection who will be here only for a limited time for her safety, and will then return home. If they are really immigrants, then we should call them immigrants, as you do in Poland, not refugees. And accordingly set laws that people no longer need to lie in their asylum claim. Develop immigration laws that allow us to let in those we need and others not. Who will work and are not dependent on the social system. The next problem are gaps in our asylum law. Our law says that everyone has the right to asylum until the asylum seeker has been checked, accepted or rejected. Such a proceedure, however, takes a very long time and such persons may receive the “tolerated” status (Duldung).According to the definition of German residence law, this mandates a “temporary suspension of deportation” concerning foreigners obliged to leave the country. It does not give you the right to stay. That is why “tolerated” are still obliged to leave Germany. Asylum seekers file complaints when they receive notice to leave Germany, and for bureaucratic and legal reasons, such cases can take years. These people remain in Germany for a long time, and after a few years most of them receive at the end a residence permit.

People who have been rejected once, return here with the same documents and surnames, apply for asylum again and take the place of the real needy. If such a person leaves voluntarily, he has the right to return to Germany after three months. Beyond every human being, there may be a reason to ask for asylum and be persecuted, for example as a sexual minority, even if it comes from a country that is considered safe. From safe countries there are crowds of people in Germany who demand asylum for the most bizarre reasons, for example: “My neighbor is angry with me because I destroyed his car and I can not cover the costs.” And this is how the Asylum law machine is put into motion, which takes many months and even years. Most often these people receive the final decision and notice to leave Germany, and suddenly one of the family members gets sick — mental illnesses, a nervous breakdown — and due to this illness, the proceedings, also concerning the whole family, are stopped.

As I have realized, many “asylum seekers” have houses and even farms in their homelands, and there is no reason why they would have to leave their country. These are economic migrants fleeing poverty, which is of course a good reason if we are considering it from a human point of view, but it has nothing to do with asylum law. Some of them live here during the asylum procedure with benefits, some may work illegally. I often see large cars that transport the acquired goods to their homelands, which they then sell when the order to leave Germany is irrevocable, and leave voluntarily. Then many families come back and try again for asylum, with the same cause, passport and name. In my opinion, at the latest at the second attempt, you should not let these people in and do not drag them over again through asylum procedures, multiplying the related costs.

N.O-S: As we know, there are also family reunification plans. What do you think about it?

Rebecca Sommer: A security official with whom I spoke to told me that in the next three years several million people would arrive to Germany, both family members through family reunification and new asylum seekers. We all know that integration is extremely problematic, but some of our politicians are still following this path, shouting slogans such as “Nobody is illegal.” Among my past and present refugees that I do support, I can count on one hand cases of those who are, in my opinion, completely and successfully integrated. And here I don’t mean the loss of identity or culture, but acceptance of our lifestyle here in Germany, which is associated with having several German friends, not just one or two who help you in the struggle of filling out forms. Most people I deal with surround themselves only with people from their countries, or other Muslims and live in a parallel society, where their cultural-religious value systems ​​are upheld; they are thus rather separated from our society.

As more and more people settling here, they no longer have to adapt, it clearly strengthens a Muslim parallel society. This is the problem with family reunion as I see it. I think that it is important to evaluate those who want to simply stay here as classical immigration cases. It should be much more accurately checked if there is a real reason for applying for asylum. If necessary, control cells, FB, TT, in every possible way. Because the question arises: where is the main part of the family? We have many minor refugees whose family is living in a safe place, but is waiting for the ability to move to Germany. Why should we bring the whole family if their young one could go back to them? We know that some are here only because their family sent them in the beginning. From Beirut, I hear that many people are waiting to be brought to Germany by family reunification.

Then we have those who really need protection, who want to stay here forever and have very good reasons – those who are persecuted in their homeland, often because they have a different faith, Christians, Yazidis. Ex-Muslims. These people have to wait far too long for their family to arrive, which is absolutely tragic and not right. Also because these families are often waiting in Muslim countries, where they have to be afraid. They should be treated separately and should be entitled to a special accelerated procedure. But one thing must be said: they actually often come with whole families to us.

And we still need to check who is looking for temporary protection and then wants to return to his country. In this case, I think it is wrong to allow bringing the whole family, because once this family is here, most will stay. What worries me about family reunification: In oriental Muslim societies, family means a patriarchal-organized clan, an extended family, covering a large group of people. With family reunification we are importing an Islamic family system that only leads to parallel societies and integration problems. The teenager does not have to adjust anymore, he stays among his own, imported traditions live on. And this is exactly what I observe in the case of minors who came alone, who have already adapted well after three years, also thanks to the network of social workers, introducing them to our culture and our values. Who made friends by going to school with German teenagers. It all disappears when the family arrives. We’ve seen it often. Where the adolescent met us with openness and curiosity, the defense against us, the contempt, the rejection of our non-Muslim way of life solidified in no time at all, because the family now stands behind it, which rejects it. And to sum up: I just do not want to expand on a parallel society, which ultimately is oppressing us women, harassing us, depriving us more and more of our freedom.

N.O-S: What do you think you should do with immigrants who do not integrate?

Rebecca Sommer: It is not so simple. You cannot get rid of someone from a war country, even if he lied about his age, or committed crimes. This should change — whoever commits a crime should be kicked out, and those who held a weapon in their hands and killed other people, shouldn’t get asylum. Whoever is against our state must leave. The government is helpless here. For example, the Syrians — first they were here because of the war and now because everyone claims they were against Assad and they face the death penalty there. And although there are those among them who belonged to ISIS or other terrorist groups, or have already been radicalized or committed crimes, the law does not allow their deportation. It’s not even taken into consideration. And another question — how do we measure integration? You are not integrated just because you can speak German and you do work. If you reject our values, you don’t show loyalty to the West, Germany and to us, or you think that Germany must accept Muslim values and give in to your cultural — religious special wishes, then I think you do not fit here.

N.O-S: And how should Islam be treated in Germany?

Rebecca Sommer: Political Islam must be prevented by all means, rather than continued to be courted. This includes not only a few of the mosques. First, we need regulations of what can be preached in mosques, but above all – what should be forbidden. Therefore, one should not just allow the continuous building of more mosques, before you examine the already existing ones more attentively, and above all to observe more closely at who finances it. In many mosques, people are called upon to reject „unbelievers“, not to integrate. This was shown by the study of many mosques by ARD journalist Constantin Schreiber. In some mosques, people are even radicalized; experts have been warning against this for years. Mosques are built from the resources of Turkey, Saudi Arabia, Iran, and the imams are also paid from there. Many do not speak German. But politicians do not seem to care. I am also for a ban of wearing headscarf in the school for teachers and students, and in the public service.
I am afraid that in the next election, in four years, we can see a new phenomenon – Muslims will sooner or later establish their party and because they already have a large electorate, they will be unstoppable. With the help of the left wing and almost all parties, they will begin to change the rules to which we will have to adapt. As we know, many Muslims believe that unbelievers should be converted or taxed, or oppressed with other methods. Many Muslims, most notably the political, state-driven Islam, are considering how to assert their interests – and they do not even hide it. As long as they continue to do so, they will continue to grow in Germany. We know about FB profiles, which clearly call for the Islamization of Germany, where we find posts contrary to the constitution, and such discussions can be found everywhere. FB profiles where a dog pees on the Israeli flag, profiles spreading hatred and call for violence against us. And these profiles are not removed, as well as Salafite profiles! Despite the fact that FB is very thoroughly controlled in this country. Profiles of people expressing anti-Islamic views are blocked. If we don’t wake up quickly, the whole situation will end badly.

N.O-S: What would you like to tell to Poland and Poles?

Rebecca Sommer: Remain strong in your opposition to the violation of international law by the EU, and in this case against an external distribution of refugees. Every country and nation has the right to choose their guests. No state should give up its self-determination. People within their state have a right to govern themselves without outside interference. International law states that you have a right to determine your own political path and status and to be free from foreign rule.
Do not lose your identity, no nation, group, be it indigenous peoples, Italians, French or Poles can preserve themselves if they do not delineate themselves in a rational way according to their interests. I would suggest to you to think carefully, whom you would like to accept willingly. There are so many refugees who are increasingly fleeing Muslim countries, as they are being persecuted there more and more. These include, for example many Christians and other minorities who will be coping well with your Western-oriented value system and who will integrate well with your support.

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• Rebecca Sommer is an internationally known German artist, journalist, photographer and award-winning filmmaker. She’s been living in Berlin since 2012. Before returning to Germany, she worked as a non-governmental human rights advocate with special consultative status to the ECOSOC (UN Economic and Social Council) at United Nations headquarters as well as in Geneva. She specializes in the rights of indigenous peoples. For over a decade, she worked with UNHCHR (United Nations High Commissioner for Human Rights), with UNPFII (United Nations Permanent Forum on Indigenous Peoples) and with UNHCR (United Nations High Commissioner for Refugees). She participated in the negotiations regarding the Declaration of the Indigenous People Rights, and was part of the promotion that lead to the adoption in 2007 by almost all countries. She visited numerous indigenous peoples around the world and provided human rights documentation to the UN, organized various campaigns, reported human rights violations against indigenous peoples in UN reports, pictures, writing and films and publications. As a recognized indigenous peoples rights expert, she produced the film “Indigenous Peoples and the United Nations”, commissioned by the UN. In addition, she took part in climate negotiations (UNFCCC) and is member of Climate Justice Now. She worked as an editor in major British magazines, such as “Scene”, “The Face” and “Spirit”, as well as in American magazines “Black Book” and “Madison”. She lived and worked in India, Great Britain, South Africa and the United States. Since 2012, she has been involved in the human rights of refugees in Europe, set up the Workinggroup refugees+human rights (AG F + M), an initiative supporting refugees in Berlin.