Initiative an der Basis: KIAN KERMANSHAHI @ WerteUnion Berlin Veranstaltung”DIE SINNLOSIGKEIT EINER ISLAMISCHEN REFORM”

WerteUnion Berlin Veranstaltung

31. August 2019, 15:00 – 18:30 Uhr

Die WerteUnion-Berlin (WUB) hatte die Initiative an der Basis (INI-B) eingeladen, um ihre Positionen und Erfahrungen zum Thema „Migrationspolitik, Flüchtlinge und Islam“ vorzustellen.

Initiative an der Basis: Kian Kermanshahi und Hartmut Krauss bei WerteUnion-Berlin Veranstaltung am 31. August 2019

Referent Kian Kermanshahi, schiitischer Ex-Muslim,  von der Initiative an der Basis:

DIE SINNLOSIGKEIT EINER ISLAMISCHEN REFORM

Was reformorientierte Muslime und reformbedürftige Ungläubige nicht verstehen, ist, dass der Gott des Islam zwei Dinge über den Islam absolut klar gemacht hat:

1. SEINE WORTE SIND UNVERÄNDERBAR.
“VOLLKOMMEN ist das Wort deines Herrn in Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit. Es gibt niemanden, der Seine Worte ABÄNDERN könnte. Und Er ist der Allhörende und Allwissende.
[Quran 6: 115]

2. SEINE WORTE SIND PERFEKT.
“Verboten ist euch (der Genuss von) Verendetem, Blut, Schweinefleisch und dem, worüber ein anderer (Name) als Allah(s) angerufen worden ist, und (der Genuss von) Ersticktem, Erschlagenem, zu Tode Gestürztem oder Gestoßenem, und was von einem wilden Tier gerissen worden ist – außer dem, was ihr schlachtet – und (verboten ist euch,) was auf einem Opferstein geschlachtet worden ist, und mit Pfeilen zu losen. Das ist Frevel. – Heute haben diejenigen, die ungläubig sind, hinsichtlich eurer Religion die Hoffnung aufgegeben. So fürchtet nicht sie, sondern fürchtet Mich! Heute habe Ich euch eure Religion VERVOLLKOMMNET und Meine Gunst an euch VOLLENDET, und Ich bin mit DEM ISLAM als Religion für euch zufrieden….”
(Quran 5: 3)
Ich hörte den Propheten sagen: “Der Islam kann sich nicht ändern!”
[Sahih Bukhari 9.174]
Ali ibn Abu Talib sagte; “Der, der erneuert oder einen Erneuerer beschützt, der hat den Fluch Allahs, seiner Engel und der ganzen Menschheit auf sich.”
[Sahih Muslim, 9: 3601 und Sahih Bukhari, 8: 80: 8747]

An die Romantik zu glauben, dass die Reformation, die im Christentum stattgefunden hat, am Islam wiederholt werden kann, ist nicht nur töricht, sondern zeigt einen völligen Mangel an Verständnis für den Kern beider Religionen.

▪ Die Reformation im Christentum brachte die Kernlehre Christi zurück (Dinge wie “tue anderen nicht an, was man dir nicht antun soll” und “wenn dich jemand schlägt, dreh ihm die andere Wange hin”, oder “gib Caesar, was Caesar ist und Gott was Gottes ist “).

▪ Die Reformation im Islam führt die Muslime zurück zu den Kernlehren Mohammeds. (Bestrafung bei kleinsten Vergehen, Bildung von radikalen zum Kern strebenden Gruppen wie den Khawarijj oder der Salafiyya Bewegung, Verfolgung von Muslimen und Nicht-Muslimen, Tötung von Apostaten usw. usf.) Wir sehen und erleben es bereits an der Wahabiten-Bewegung, die vom saudischen Prediger und Gelehrten des 18. Jahrhunderts, Muhammad ibn Abd al-Wahhab (1703–1792), ins Leben gerufen wurde.

DANN HABEN WIR DAS PHÄNOMEN DER NABELSCHNUR-MUSLIME (NSM)

Die NSM bezeichnen sich in der Regel als “Moderate” / “Säkulare” / “Agnostische” / “Progressive” Muslime “.

Sie können einfach nicht mit ehrlicher Kritik am Islam umgehen, und nicht von ihm lassen. Wenn Verse der Gewalt / Frauenfeindlichkeit / Judenhass / Abtrünnigen-Hass aus dem Quran und den Hadithen zitiert werden, geraten sie in den kognitiven Dissonanz-Modus und zeigen Symptome des Stockholm-Syndroms. Sie können nicht den letzten Schritt gehen und einfach zugeben, dass der Islam eine grauenvolle Weltanschauung ist. Sie verteidigen auf Teufel komm raus die Berechtigung von Gewaltversen und entsprechenden Hadithen (Sprüchen des Propheten), und versuchen, diese durch apologetische Erklärungen erklärbar zu machen.

Die Nabelschnur-Muslime sind Zaungäste. Sie sind sich der unbequemen Verse des islamischen Kerntextes durchaus bewusst, möchten aber an ihrer persönlichen Version eines “Fantasie-Islams” ohne die “schlechten” Verse festhalten. Sie haben so viel von ihrem Leben, ihrer Zeit, ihrem Geld und ihrer Arbeit in den Islam investiert, dass sie die Nabelschnur des Islams einfach nicht durchschneiden können und wollen.

Die NSM täuschen nicht nur sich selbst, sie täuschen auch den leichtgläubigen Westler; vermitteln uns allen ein falsches Gefühl der Sicherheit, dass es da draußen im Islam einen “weltlich-freundlichen” Islam gibt, der gleich um die Ecke zu finden ist.
Leider experimentiert der Islamwissenschaftler und Dozent Mouhanid Khorchide auf diese Weise am Islam herum. Das Fatale dabei ist, dass er diese Religion damit künstlich am Leben erhält.

Daher sind NSM nicht auf unserer Seite. Die NSM sind auf der Seite des Islams.

DA STELLT SICH DIE FRAGE, WARUM VERLASSEN REFORM-MUSLIME NICHT DEN ISLAM?

Darauf kann es nur eine Antwort geben:
Ex-Muslime bringen den Mut auf, ihre Logik, ihre Argumentationsfähigkeit und kritische Analyse zu benutzen, um all ihre Überzeugungen unter die Lupe zu nehmen. Sie waren emotional und mental stark genug, um der Realität ins Auge zu sehen und zu erkennen, dass diese Religion nichts weiter als eine pathetische Lüge ist, die von einem Nomaden beschworen wurde, der eine grausame Gesellschaftsordnung auf der Basis einer wüstenvolkorientierten Gerechtigkeitsvorstellung etablieren wollte.
Reform-Muslime hingegen wollen ihren Glauben an diesen Gott nicht verlieren und ignorieren jegliche Logik und Argumentation, um an dieser Religion festzuhalten. Sie haben die Gewalt-Verse im Koran gelesen und lehnen sie ab, sie haben die Lebensgeschichte Mohammeds studiert und lehnen einen Teil der Biografie des Propheten ab, sie haben einen Tief Blick in die Hadithliteratur gewonnen und lehnen einen Teil der Aussprüche des Propheten ab, sie lehnen alle wichtigen Elemente dieser Religion ab und sie extrahieren wie ein Chemie-Laborant alles aus dem Islam heraus, was nicht mit ihrem Fantasie-Islam übereinstimmt.
Sie wollen sich an die friedlichen Teile des Islam klammern und einen persönlichen Islam für sich schaffen, der eine Mischung aus netten Teilen des Islam und säkularen Menschenrechten ist. Die kognitive Dissonanz und das Stockholm Syndrom sind in ihnen so stark, dass sie an diesen persönlichen “Fantasie-Islam” glauben wollen, anstatt sich den kalten harten Fakten zu stellen und den Islam endgültig zu verlassen.

Sie sind so emotional mit der Nabelschnur des islamischen Theismus verbunden, dass sie sich ohne die Krücke des “Fantasie-Islam” in ihrem Leben verloren fühlen. Ich betrachte sie einfach als Theisten, die eine Behauptung gemacht haben, aber nicht bereit sind die Bringschuld zu akzeptieren, um ihre Behauptungen zu beweisen. UNKLAR Muss neu formuliert werden.

Nun weiß ich nicht, ob harter Spott und Satire ihr Gewissen wachrütteln werden? Wie können Seyran Ates oder Mouhanid Khorchide, Ahmad Mansour oder Lamya Kaddour solch eine naive Grundhaltung zum Islam einnehmen und solch einer Selbstsuggestion verfallen, dass da draußen noch ein “anderer”, ja ein “friedlicher” Islam existieren soll?

Ich bin zuversichtlich, dass reformorientierte Muslime zögern werden, Reformen durchzuführen, je mehr wir Ex- Muslime Löcher in ihre Version des “Fantasie-Islam” reißen, die ein Oxymoron sind. Ich glaube aber aufrichtig, dass reformorientierte Muslime eigentlich schon Ex-Muslime sind, die bereits auf dem Abstellgleis stehen und nur noch auf den richtigen Moment des Absprungs warten.

Die meisten nach Reform suchenden Muslime haben eines Tages die Last der Fakten nicht mehr ertragen können und haben schlussendlich mit der Idee gebrochen, dass der Islam reformierbar ist.

GEHT UNS AUS DEM WEG!

Bitte liebe Islamreformer, geht uns aus dem Weg und hört auf, die frommen texttreuen Anhänger des Islam zu schützen. Ich weiß, es gibt viele Muslime, die tatsächlich glauben, dass der Islam eine “Religion des Friedens sei”. Zur Verteidigung konzentrieren sie sich gerne auf die friedlichen mekkanischen Verse und ignorieren bewusst oder aus blanker Ignoranz die Tatsache, dass die gewalttätigen Medina-Verse die friedlichen mekkanischen Verse aufheben. (Welche Quelle begründet das? Manche Imame behaupten das Gegenteil?)
Mir ist bewusst, dass gemäßigte Muslime da draußen existieren und wirklich daran glauben, dass der Islam Friede und Barmherzigkeit lehrt.
Ich weiß, dass einige Muslime die gewalttätigen schrifttreuen Anhänger nicht mögen. Ich weiß aber auch, dass sie viel zu viel Angst haben, sich den gewalttätigen schrifttreuen Anhängern des Islam entgegen zu stellen, aus Angst vor Repressalien und Verfolgung.

Wir im Westen können uns daher nicht auf diese Sorte Muslime verlassen; wir Ex-Muslime und Nicht-Muslime können nicht darauf vertrauen, dass diese Muslime die gewalttätigen Anhänger des Islam in ihre Schranken weisen oder aus ihrer Mitte verbannen.

Jetzt liegt es an uns im Westen, dem Chaos Herr zu werden, der durch die muslimische Präsenz, entstanden ist. Nun müssen wir Säkulare, Humanisten, Menschenrechtler, Atheisten und Demokraten, die gewalttätigen Anhänger des Islam unter ihnen entlarven und angreifen. Die progressiven und gemäßigten Muslime werden mitten in diesem Schlamassel stecken, da sie zu verängstigt sind, um die Religion zu verlassen, und zu verängstigt sind, sich den gewalttätigen Anhänger dieser Religion entgegenzustellen.

Die Rolle dieser Sorte Muslime in diesem Konflikt ist eher unrühmlich und nutzlos, da sie diese Religion weiterhin schützen und durch verbale akrobatische Verbiegungen decken und schönreden.

Wer verstehen will, warum die nicht-devoten Islam-Anhänger, die devoten Islam-Anhänger in ihren Reihen nicht davon abhalten können, unschuldige Nicht-Muslime auf der ganzen Welt zu töten, zu belästigen oder in die Luft zu jagen, der muss sich folgendes vor Augen halten:

Von den rund 1,6 Milliarden Muslimen auf der Erde spricht die große Mehrheit kein Arabisch. Der Islam ist eine arabische Religion. Die große Mehrheit der Islamanhänger ist eigentlich nicht devot und hat weder den Quran gelesen, noch tief in die islamischen Dogmalehren hineingeschaut.

Das Problem, das wir sehen, kommt von den frommen Anhängern dieser Religion, die den Quran und die Hadithe beim Wort nehmen und in Taten umsetzen, anstatt sie zu ignorieren. Diese Gruppe von devoten Islam- Anhänger sind die selbstgestaltete Sprecher des Islam, und zwar weltweit.

Nachdem ein frommer Anhänger des Islam einen Terrorakt begangen hat, muss man sich fragen, warum von den nicht-devoten Anhängern kaum Protest von der Art “aber nicht in unserem Namen” kommt?
Die Antwort ist ganz einfach …..

Der nicht-devote Islam Anhänger hat entweder …..

(1) Angst davor, zusammengeschlagen zu werden oder seines Lebens nicht mehr sicher zu sein, weil er es gewagt hat, die frommen Anhänger des Islam herauszufordern,

oder

(2) weil er selbst ein stiller Befürworter dessen ist, was die devoten Anhänger des Islam tun, um eine allgemeine weltweite islamische Dominanz zu unterstützen.

Wir im Westen sind keine Gedankenleser und haben auch keine Zeit, den nicht-devoten Islamanhängern die Augen zu öffnen. Ihre Stille und Untätigkeit spricht Bände und sie fallen immer in eines der von mir genannten Lager.

Sie sind für uns ebenso wie für die frommen Anhänger des Islam völlig irrelevant. Hört ihnen nicht zu, begünstigt sie nicht oder fördert sie nicht. Sie belügen uns und sind nicht auf unserer Seite. Ihr fragt euch, wer diese nicht-devoten Anhänger sind? Das sind Seyran Ates, Ahmad Mansour, Abdel Hakim Ourghi, Mouhanid Khorchide und viele andere, die sich ein islamisches Biotop geschaffen haben, das fernab von allem ist, was der Islam die letzten 1400 Jahre repräsentiert hat.

Sie sind so peinlich berührt von den islamischen Texten zur Apostasie, Christen und Judenphobie, vom intoleranten Umgang mit Nicht-Muslimen und der weltweiten Gewalt ihrer “Friedensanhänger”, dass sie beschlossen haben, uns mit Narrativen zu versorgen, die nur ihrer Fantasie entsprungen sind und nichts mit dem Islam zu tun haben, der seit 1400 Jahren auf der Weltbühne agiert und wütet.

Was sollen wir also im Westen machen?

Wir werden keine Hilfe von unseren westlichen Politikern oder von den nicht-devoten Anhänger erhalten, um die devoten Anhänger als das an den Pranger zu stellen, was sie sind: nämlich faschistoide Feinde der Freiheit. Die frommen Anhänger des Islam, werden nämlich von diesen beiden Gruppen immer abgeschirmt.

Nun liegt es an jedem Einzelnen von uns, dass wir das System der “Religion des Friedens” entlarven, wo immer wir können. Es gibt keinen anderen Weg, als diesen. Unsere westlichen Politiker liegen mit den regierenden devoten Anhängern des Islam aus Saudi-Arabien, Katar, Iran, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Kuwait im Bett und sie hätscheln die Islamverbände und glauben bereits fest daran, dass “Islam und Islamismus”, zwei völlig verschiedene Zweige des Islam sind, sie haben beinahe eine erotische Beziehung mit der “Religion des Friedens”, und sie wollen uns Ex-Muslimen auch nicht zuhören.

Es ist kein Geheimnis, dass die Aufklärung die westliche Zivilisation, wie wir sie heute kennen, geprägt hat. Obwohl die Philosophen des Zeitalters der Aufklärung keine universelle Definition für diesen Begriff hatten, hatten sie als gemeinsames Ziel die individuelle Souveränität zu fördern: “Sapere aude! (Wage es, weise zu sein!) Hab Mut, um deinen eigenen Verstand zu verwenden!” Kant bezeichnete dies als „das Motto der Erleuchtung “.

Das Zeitalter der Aufklärung ist verantwortlich für die Trennung von Kirche und Staat, für die Überlegenheit des Einzelnen und letztendlich für die freie Meinungsäußerung – sowohl für diejenigen, mit denen wir uns verbinden, als auch für diejenigen, deren Ideen wir verachten. Deshalb haben wir die Fähigkeit, unser Leben so zu führen, wie es uns heute angemessen erscheint. Das ist, was unsere Gesellschaftsordnung so einzigartig macht und Menschen aus aller Welt dazu bewegt, bei uns Zuflucht zu suchen.

Die moderne Linke hat die Werte der Aufklärung losgelassen. Sie ließ sich von ihnen scheiden und verheiratete sich stattdessen mit Minderheitengruppen und Ideologien, von denen sie annimmt, dass sie systematisch unterdrückt und deshalb vertreten werden müssen. Auf diese Weise betrogen sie, wie stets nur mit guten Absichten, die

Menschen im Allgemeinen, vor allem aber diejenigen Menschen, die sie am dringendsten brauchten: abweichende Menschen, innerhalb der frisch verheirateten Minderheitengruppen, der Untergruppen oder der „Minderheiten innerhalb dieser Minderheiten“ …

Von allen Ideologien, denen sich die Linke durch ein Bündnis angeschlossen hat, finde ich, dass das Bündnis mit meiner ehemaligen Religion, dem Islam, die seltsamste von allen ist.

Das Bündnis der Linken mit dem Islam ist einzigartig und verstörend, nicht nur weil der Islam den Aufklärungswerten widerspricht, wie dies bei den meisten kollektivistischen Systemen der Fall ist, sondern vor allem, weil der Islam mit den Vorstellungen der Linken selbst im Widerspruch steht.

Ehemalige Muslime, Reformmuslime, homosexuelle Muslime, von der islamischen Linie abweichende muslimische Männer und Frauen, hatten immer um ihr Leben zu fürchten, und dies tun sie auch heute in Ländern mit muslimischer Mehrheit.

Es ist äußerst merkwürdig, dass dieselbe Linke, die die Menschenrechte weltweit zu verteidigen pflegte, sich irgendwie dem Islam anschloss, um die gefährlichen Ideologieträger aus dem Golfstaaten und Iran zu beschützen und billigend oder aus Unwissenheit in Kauf zu nehmen, dass die abweichenden Individuen innerhalb der muslimischen Gemeinschaft weiter gefährdet sind; nicht nur in den muslimischen Ländern, sondern mittlerweile auch hier im Westen.

Ist es nicht schade, dass Ex-Muslime kaum gehört werden, dass sie einen komplizierten Verfahren ausgesetzt sind und einen strengen Screening-Prozess durchlaufen müssen, um potenzielle Asylbewerber zu werden?

Erschreckend deutlich sichtbar an Asia Bibi, einer verfolgten pakistanischen Christin, die kaum von einer westlichen Regierung in Europa aufgenommen werden wollte, weil man sich vor diesen in Europa beschützten muslimischen Noch-Minderheit mit ihrer gefährlichen Ideologie Angst hatte.
Asia Bibi, war es nicht möglich in Großbritannien Zuflucht zu finden, weil die britische Regierung zu viel Angst vor den Reaktionen ihrer muslimischen Minderheit hatte. Selbst (???) die Labour Partei, hat nicht dafür gekämpft, um Asia-Bibi vor der Todesstrafe in Pakistan durch Aufnahme zu beschützen.

Ist es nicht schade/ u n g l a u b l i c h, dass wir hier im Westen, in diesem sicher geglaubten Hafen der Aufklärung, geheime Treffen abhalten müssen, weil wir um unsere Sicherheit zu fürchten haben? Weil Gewalt von den Gruppen ausgeht, die die Linken so vehement und gnadenlos schützen? Ja sogar von der linken Antifa selber. Ist es nicht unvereinbar mit unseren Werten, dass hier in Deutschland ein Hamid Abdel Samad unter dauerhaften Polizeischutz steht, Reformer Bodyguards benötigen oder Erwachsene vor ihrer Familie fliehen müssen, um ihr Leben so zu führen, wie sie es für richtig halten, nur damit ihr islamischer Vater, der Ehemann oder der islamische Bruder sie nicht kaltblütig umbringen können?

Die Botschaft, die ich hier vermitteln möchte, hat nichts mit Krieg gegen Muslime zu tun. Es geht vielmehr darum, zu den Grundlagen der Aufklärung zurückzukehren und für diese Werte zu streiten. Es geht darum, sich gegen die Zensurpolitik der Linken zu stellen, sich gegen die in die Hose machenden Westregierungen zu stellen, die vor der potenziellen Gewalt muslimischer Einwanderer bereits in vielen europäischen Staaten eingeknickt sind und deshalb alles tun werden, dass wir Ex-Muslime, Nicht-Muslime, Humanisten, Menschen- und Frauenrechtler, Atheisten und Säkulare und Demokraten, dem Islam nicht zu sehr auf den Leib rücken.

Von der Islam-Immunität sind wir nicht mehr weit entfernt; die Linken und ihre regressiven Partner haben den “Minderheiten”schutz vor Wahrheit und Aufklärung gestellt. Sie befürchten, dass, wenn die Menschen Europas über die wirkliche Natur dieser gefährlichen Religion ins Bild gesetzt werden, die Muslime ihres Lebens nicht mehr sicher sein werden. Ihr Strohmann-Argument gegen Islam-Kritiker lautet: Damit nützt man nur den Rechten.

Wir wollen Muslimen zeigen, dass sie umdenken müssen; wir stoßen sie nicht ab, wir verfolgen sie nicht, wir schränken ihre Rechte nicht ein, da sie viel besser sind, als ihr Glaube. Wir stellen nur sicher, dass sie wissen, dass wir über ihre “Religion” Bescheid wissen und das wir unser freies Leben

nicht zugunsten einer archaischen Beduinenreligion aus dem 7. Jahrhundert abgeben oder einschränken möchten.

Wir abweichende Individuen haben Anspruch darauf, in der Lage zu sein, unser Leben weiterhin so zu führen, wie es uns angemessen erscheint; das scheint uns hier in Deutschland (noch) garantiert zu werden. Wir haben Anspruch darauf, in der Öffentlichkeit gehört zu werden und unsere Stimmen ohne Angst vor Konsequenzen gegen diese Minderheiten mit ihren gefährlichen gewalttätigen Ideologien zu erheben, die sie aus islamischen Ländern mitgebracht haben. Alles, was wir verlangen, ist, eine ernsthafte Untersuchung zum Phänomen Islam zu beginnen, um sich weiter verschlimmernde und spätere katastrophale Zustände zu verhindern.

Einige Menschen denken, dass die Kritik am Islam und den Muslimen, während sich Muslime in einem Land mit einer nicht-muslimischen Mehrheit befinden, eine Art Mobbing von Minderheiten darstellt. Dies ist aus vielen Gründen falsch.

1. Kritik am Glauben ist eine positive Sache. Das Ziel ist es, schlechte Überzeugungen unbeliebt zu machen, während man die guten Überzeugungen erhalten sollte. Ob wir das Christentum oder den Islam oder irgendeine andere Ideologie / Philosophie kritisieren, es bleibt immer eine gute Sache, die Gesellschaft zu verbessern. Wir können uns nicht immer darüber einig sein, was gute / schlechte Überzeugungen sind, daher müssen wir darüber diskutieren und Disput führen.

2. Überzeugungen haben keine Grenzen. Es ist nicht so, dass Kritik am Islam nur für den Prozentsatz seiner in Deutschland lebenden Gläubigen gilt. Daher sollte der unbedingte Minderheitenschutz nicht dazu verwendet werden, den Islam implizit oder explizit vor Kritik zu schützen.

3. Kritik an den in einer Gemeinschaft verbreiteten Überzeugungen ist weder ein Angriff auf die Gemeinschaft als Ganzes noch ein Angriff auf ihre Menschenrechte.

4. Den Islam zu kritisieren ist keine Leugnung von Problemen in einer anderen Religion oder Idee. Das Christentum wird auch nicht als Leugnung von Problemen im Islam kritisiert. Lasst die Menschen kritisieren, was sie für wichtig halten – beides ist notwendig, um eine humanere Gesellschaft zu schaffen.

5. Aus rein ideologischer Sicht ist der Islam keine gemobbte Religion, sondern eher der Mobber per se, der die höchste Intoleranzrate gegenüber anderen Religionen hat, die geringste Selbstreflexion seiner selbst – hauptsächlich aufgrund seiner dogmatischen Glaubensgrundsätze (konkreter oder drakonischen Strafen gegenüber Kritikern) – der die geringste Toleranz gegenüber Abtrünnigen zeigt und mit Abstand das größte Gewaltpotenzial vorweist.

Eine abschließende Anmerkung: Ich glaube daran, Ideen / Überzeugungen mit einer rationalen Linse zu untersuchen und Individuen mit Empathie zu begegnen. Ich kann verschiedene Glaubenssätze ablehnen, ohne die geringste persönliche Feindschaft gegenüber Menschen zu hegen. Muslime müssen verstehen lernen, dass sie für ihre Überzeugungen Rechenschaft ablegen müssen. Kritik am Islam ist auch unweigerlich Kritik an den Muslimen.

VIELEN DANK!

 

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